So eine App für Android zu entwickeln ist eigentlich gar nicht so schwer. Gut, für jemanden, der eher Kommandozeilenprogramme schreibt, ist es doch etwas kompliziert, aber es geht. Also, gut 10 Jahre nach den ersten GUI Gehversuchen starten wir in das mobile Zeitalter und das schaut so aus:

Es gibt einen Button „Start“ und wenn man den drückt, dann ändert sich der Text unten in „Ein“ oder „Aus“. Zugegebenermaßen ist das auf den ersten Blick noch etwas rudimentär, aber bis es so weit ist muss man:
- Die Entwicklungsumgebung zum Laufen bringen
- Ein Hello World Programm schreiben
- Einen Telefon Emulator konfigurieren (siehe Seite 5), damit man nicht ständig das Handy am Laptop hängen haben muss
Also etwas mehr Respekt bitte. Jetzt wo die Basics vorhanden sind braucht es noch eine Idee für eine gute Anwendung.
So ein Töpfchen ist eine feine Sache und so ein Töpfchen kann unendlich Freude spenden. In Kombination mit einem Tablet-PC können Kinder Stunden auf dem Teil verbringen – und irgendwann läuft es. Hey Papa, ich mach grad Pipi. Ganz viel sogar. Super! Hey Papa, kann ich weiter gucken, ich muss später nochmal. Ok, das ist aber eine Ausnahme.
Heute ist Kind 1 in die Schule und der Rest damit in die Ferien-Hauptsaison-Falle gekommen. Einschulung ist hartes Business. Kind 1 ist seit gestern eigentlich zu nichts mehr zu gebrauchen – komplett durch den Wind vor Aufregung. Und wenn es aufgeregt ist, dann labert es ohne Ende. Und die Chefin ist von dem Gelaber genervt. Und wenn die Chefin genervt ist, dann ist der Chef auch genervt. Dem Kind 2 ist das egal, genauso wie die Sache mit dem Sauberwerden. Und das nervt zusätzlich. Aber jetzt ist der Tag vorbei. Ab morgen streben wir einen Regelbetrieb an. Regelbetrieb bringt Harmonie und 
