Man braucht übrigens kein EyeTV Netstream Sat wenn man ein EyeTV Sat hat. An den Stream kommt man im WLAN auch indem man im Browser folgendes eingibt: http://adresse-des-eyetv-rechners:2170/eyetv/. Cool, kann man bestimmt mal brauchen.
Gedankengut
Kind 2.2

Für den Junior dürfte das gestern ein ganz schon komischer Tag gewesen sein. Schon beim Frühstück war alles anders, Girlanden am Esstisch, zwei Kerzen, Geschenke und Geknuddel. Im Kindergarten noch mehr Geknuddel und eine komische Frau, die einem an den Ohren zieht (angeblich ein alter russischer Brauch). Daheim hektische Eltern, Aufräumen und ständige Anrufe, kurzes Mittagschläfchen, Party. Große Party mit vielen Kindern, noch mehr Knuddelnfrauen und Geschenke. Alt werden ist hartes Business… und immer zwei mehr als das Königskind.
Manchmal kommen sie wieder
Anfang des Jahres gab es einen Sturm im Wasserglas, als Google den Exchange Support von Gmail eingestellt hat. Egal, nimmst halt IMAP denkt jetzt er Insider und hat eigentlich recht. Jetzt gibt es ein kleines aber feines Detail, das muss man wissen, der einfacherheitshalber verwendet man nämlich beim iPhone genau diesen Exchange Support wenn man auf sein Postfach mit Push zugreift und bei Eingang einer Mail benachrichtigt wird. Weiter. Kein Problem für Google-Apps Kunden, für die funktioniert das weiter wie gehabt. Check.
Jetzt der verzwickte Teil der Geschichte: die Chefin hat ein neues iPhone, eine Gmail-Adresse (ohne Goolge-Apps) und eine Handy-Internet-Flat ohne IMAP Support. Oha, denkt sich jetzt der Insider (klar, alle andere sind ja eh schon lange ausgestiegen), die Chefin hat ein Problem. Jetzt hat ihr treuer IT-Dienstleister folgende Lösungsalternativen gefunden:
- Mail unterwegs nur mit der Gmail-App
- Gmail-Account für 4 €/Monat auf Google-Apps aufbohren
- Handy-Internet-Flat für 3 €/Monat auf IMAP Support aufbohren
- Der Chefin einen der Google-Apps Accounts abgeben und eine perverse Umleitungsstrategie fahren… und nebenbei wäre sie nicht dann nur eine Hack, sondern auch noch eine @hoadl.net… ein Wink des Schicksals zum 20-jährigen. Wir sind die Borg
Muss morgen früh beim Frühstück besprochen werden. Zwar noch keine Lösung aber eine tolle Recherche, gut Nacht!
Dachsparrenhalter, der
Das Angebot an Dachsparrenhalten für SAT-Schüssel ist groß, genauso wie die Preisspanne. Eigentlich kann – nein muss – man so etwas selbst bauen, wenn man ein Schweißgerät hat jedenfalls. Das Teil in den Garten stellen ist jedenfalls keine Alternative, zumindest wenn man einen halbwegs erreichbaren Montageort gefunden hat.
Cordon bleu und Kartoffelsalat wie Ying und Yang
Bei diesem Wetter muss man abends einfach draußen sitzen. In der Fränkischen laufen solche Abende wie gestern unter der Kategorie „Bierkellerzwang“. Mangels solcher Lokalitäten kannst du in der Stadt leider nur von diesen, von Kastanien beschatteten und mit feuchten Sandsteingeruch lockenden, Orten träumen. N. hat aber auch gute Alternativen zu bieten, wie z.B. den Palmengarten-Garten (der eigentlich ein Hinterhof ist), da gibt es auch Kastanien (also eine um genau zu sein, die reicht aber um den Hof komplett zu beschatten) und es gibt die Speisekarte vom Palmengarten gleich dazu. Der Insider lässt sich von der Tageskarte nicht großartig beeindrucken und bestellt den Geheimtip. Der Geheimtip das ist Cordon bleu mit Pommes oder Kartoffelsalat. Der Geheimtip ist aber nicht immer eine bombensichere Sache, weil der Kartoffelsalat (Pommes kommen wg. der fehlenden Elektrolyte bei diesem Wetter ja gar nicht in Frage) manchmal so lala, manchmal aber granatenmäßig phänomenal ist. Und gestern Abend gaben sich Cordon bleu und Kartoffelsalat wie Ying und Yang und bildeten den die Grundlage für einen spitzen Abend. Perfekt.
Reeder und Tiny Tiny RSS rocken (RSS #5)
Neulich gab es Reeder für umsonst und ich habe es mir gleich installiert. Heute kam dann der nächste Schritt, nämlich das TT-RSS Fever Plugin, dran und tatsächlich, die Scheiße funktioniert! Was soll ich sagen, ich bin begeistert und fühle mich bestätigt.
U wie Urlaub, A wie Österreich #4
Back in Town. Die letzen Tage sind wie im Flug vergangen, wir haben viel erlebt, waren auf div. Bergen und an zwei Badeseen. Zusammenfassend kann man sagen, dass ich mich in Österreich getäuscht habe, für Familienurlaube ist es jedenfalls top.
Auf dem Rückweg sind wir dann noch zufällig am Ingolstadt Village vorbei gekommen, Spontan-Geld-Naus-Werfing praktisch. Grade regiert noch das Chaos, ab Montag kann der Regelbetrieb wieder aufgenommen werden.
U wie Urlaub, A wie Österreich #3
Heute ist das Schlimmste passiert was der Propagandaministerin aka Chefin passieren kann: ihre mobile IT-Einheit ist kaputt gegangen. Offline im Urlaub, früher normal, heute die Hölle! Keine Mails, keine SMSe und kein WhatsApp, die Frau ist offline, komplett.
Sie will wieder ein iPhone, das ist die Ansage, jetzt muss ich schauen was ich daraus mache. Ich könnte ihr meines geben und mir wieder so eine Android-Flunder zulegen, vielleicht ein Samsung Galaxy SIII, oder ihr altes wieder reparieren lassen oder was weiß ich was. Sie ist jedenfalls offline und ich habe schon fast ein schlechtes Gewissen…
U wie Urlaub, A wie Österreich #2
Wer auf Karpfen steht wird dieses Seebad lieben: Krummsee.at.
U wie Urlaub, A wie Österreich

Tag 1 vom Urlaub haben wir in M verbracht. Die Chefin sagt dass der Zoo schöner ist als der in N weil er kleiner übersichtlicher ist. Kind 1 sagt dass er cooler ist, weil es Elefanten gibt. Kind 2 ist alles egal. Ich fand die Aquarien, von denen eines fast eine 5:1 Kopie von meinem ist, nicht schlecht. Die Nacht haben wir im Penthouse von der SKausW verbracht. 10 Stock mitten in M am Wochenende, da gehört Feuerwerkgucken zum guten Ton. Geschlafen wurde auf einem Luftbett, die Kinder haben etwas gebraucht bis sie kapiert haben, dass das Luftbett keine Attraktion sondern nur das Bett ist. Die Eltern haben miserabel geschlafen und sind heute schlecht drauf. Heute sind wir im Zillertal, die Unterkunft ist zweckmäßig, der Kaffee stark, das Bier dünn. Zu viert in einem Zimmer ist günstig, aber administrativ nicht zu unterschätzen.
In den letzen Wochen war ich so oft im Ausland, dass mir die Telekom beim Eintritt in die erste österreichische Funkzelle eine Woche Internet-Flat geschenkt hat. Seit heute weiß ich a) den T-Mobile Business Service und b) die proprietäre Interoperabilität von Apple Produkten sehr zu schätzen. Die Chefin weiß davon nichts, außer dass auch bei ihr Internet geht.