Der Altmühltal-Panoramaweg ist ein spitzen Wanderweg und praktisch vor der Haustür. Er schlängelt sich wildromantisch entlang der Grenze zwischen Franken und dem oberbayerischen Niemandsland. Nicht nur der Weg selbst, sondern auch die Schlaufen, die er in die Umgebung macht, sind sehr gut ausgeschildert, die zugehörigen GPX Tracks machen das Paket perfekt!
Die besten Voraussetzungen also für einen Männer-Wandertrip. Also wurden die Rucksäcke gepackt und ab ging es mit den Zug nach Kinding. Die erste Etappe führte uns nach Beilngries. Es war ein Kraftakt den Ort mit den schweren Rucksäcken noch bis zum Deutschlandspiel zu erreichen. Danach musste noch ein Nachtlager gefunden werden, was sich einfacher anhört als es ist.
Die nächste Etappe führte dann nach Greding. Nach der recht windigen und feuchten Nacht war das eigentliche Ziel das Hallenbad. Aufgrund der schlechten Aussichten für die nächste Nacht wurde dann auf die Schwarzachtal-Schlaufe geschwenkt. Dass der Zug noch vor Einbruch des Gewitters erreicht wurde (ca. 20 Sek), hat nichts mit Glück zu tun, sondern mit Willensstärke und Schmerz.
Zusammengefasst kann man sagen dass es ein spitzen Trip war. Der Altmühltal-Panoramaweg ist eine top Route durch eine sehr schöne Gegend. Die Leute dort sind so lange freundlich bis man sie fragt ob man seinen Müll in ihren Mülleimer werfen kann – und da kommt man auch zum einzigen Manko: es gibt eine Mülleimer auf der Route.
Gedankengut
MS, gebt NoIP wieder frei. Sofort!
Diese Zipfel von Microsoft sollen Pickel am Arsch kriegen dass sie Eiter melken können. Solche Vollidioten – machen einfach mal so mir nichts dir nichts NoIP platt. Und wie soll man da jetzt heim finden.
Die Bahn kommt – heute nicht
Zwei Tage am Stück abends auf den ICE gesetzt, zwei Tage am Stück abgestraft worden. Heute 50 Min Verspätung, gestern 20. Gut, bei 50 Min, geht immer noch einer zwischen rein, aber trotzdem ärgerlich.
Kulturtipps fürs Wochenende
Falls jemand auf Kultur in Kombination mit Spass, Spiel, Bier und spitzen Räusche steht, der sollte sich mal diese Seiten hier anschauen:
- für Mittelfranken: http://www.frankenfernsehen.tv/kirchweih-und-festkalender-2014/#.U7HHyY1_v_w
- für die Fränkische Schweiz: http://www.fraenkische-schweiz.com/info/veranstaltungen/kirchweih.html
Tipps fürs Leben
Wenn man Kinder hat, dann versucht man ja ihnen gewisse Tipps mit auf dem Weg zu geben und das geht auch schon bei Zweijährigen! Seit heute weiß der Junior auf jeden Fall, dass er unter allen Umständen seinen Sack von Scheiße fernhalten soll. Ein Sack voller Scheiße stinkt nicht nur, sondern wird auch rot und schmerzt dann irgendwann. Außerdem – und daran merkt man dass das ein Tipp mit Tiefgang ist, auch wenn er damit noch nichts wirklich anfangen kann – weiß er jetzt dass so ein stinkender und schmerzender Sack auch bei Frauen nicht wirklich gut ankommt, zumindest im Mainstream-Bereich.
Androides Leben: Bilder synchronisieren
Die Erwartungshaltung wäre folgende: Man macht ein Foto mit dem Handy und später erscheint das Foto irgendwie automatisch auf dem Laptop in irgendeinem Verzeichnis oder irgendwo auf einem Server. Mit Boardmitteln geht das aber nicht so einfach, da kann man nur mit Google+ synchronisieren oder Dropbox und das muss man mögen. Einen Hauch Apple-Feeling bekommt man hin wenn man unter den USB Einstellungen „Bilder senden (PTP)“ auf dem Handy auswählt und dann via Picasa auf dem Laptop importiert, was aber irgendwie nicht das Ziel ist.
Man muss die Sache ganzheitlich angehen. Erst mal überlegen wo man rauskommen will und dann um die Idee was drum rum bauen ist wohl eine gute Strategie. Weder Google+ noch Dropbox verwenden zu wollen ist ein erster Schritt.
Ghana mit Kids
WM schauen mit den Kids ist nicht grade das absolute Optimum, zumindest fussballtechnisch. Und es ist umständlich: Nachmittags vorschlafen ist wichtig. Kind 1 muss zuvor ge- und nachher abgeschminkt werden. Der Junior scheißt pünktlich kurz vor dem Tor und fordert sein Wickeln dann vehement ein. Das Spiel interessiert die Große nur wenn der Lahm am Ball ist. Um die Chips streiten sie so lange sie da und nörgeln gemeinsam wenn sie weg sind. Das Ergebnis wird quittiert, ist aber nur Nebensache – Hauptsache nicht ins Bett. Gut ist dass sie mittlerweile beide Bier holen könnten, allerdings keinen Öffner.
Schön, wenn man sich über Arbeit im Urlaub so freuen kann!
Seit kurz nach Fünf kann ich an nichts anderes mehr denken. Wie bekommt man für den Sockel einen sauberen Abschluss hin, der so stabil ist um begeh- bzw. -sitz bar zu sein, isoliert und vor allem nicht zu hoch ist um noch mit Terrassendielen verkleidet werden zu können? Die ursprüngliche Idee mit Styropor, einer OSB Platte und dann Schweißbahnen drauf fällt wegen der Höhe aus. Ein großes Blech über das Styropor ist nicht ideal, weil das Styropor zu weich ist, außerdem ist das Blech recht teuer… Alles Scheiße und kein Schlaf.
So, die Lösung heißt „Hartschaumplatte Precit XPS 200-G 1250×600 mm“ – Der extrudierte Polystyrol-Hartschaum XPS gilt als „Allrounder“ unter den Dämmstoffen. Sehr hohe Druckfestigkeit, perfekte Dämmwerte, Wasserresistenz, Frostsicher, schwere Entflammbarkeit und leichte Verarbeitung zeichenen den Dämmstoff aus. Universaldämmung für innen und außen, glatte Kante, gewaffelte Oberfläche, einsetzbar im Sockelbereich und als Putzträgerplatte.
Perfekt. Man kann direkt mit Schweißbahnen drauf, der Aufbau ist nicht wirklich hoch, fast schon miniflach, und das beste daran ist man bekommt die Platten einzeln bei Hornbach! Schön, wenn man sich über Arbeit im Urlaub so freuen kann!
Zwischen Pest und Cholera
Die Mädels hatten sich in den Kopf gesetzt das Spiel bei einem Public Viewing zu schauen. Konkret war die Fan-Meile am Flughafen ihr Ziel. Fan-Meile mit einer Tochter die ständig schiffen muss und einem Sohn ohne Mittagsschlaf und das mit den Öffis, kein wirklich guter Plan. Also sind wir wider besseren Wissens zum Lederer Biergarten. Fehler. Wie viele Menschen die knapp 50 m langen Schlangen vor Kasse und Ausschank von einer zweiten Bestellung abgehalten haben, kann nicht klar gesagt werden, geschätzt aber 50 % der Gäste, bei uns am Tisch gar 100 %.
Pfingsturlaub 2014 – Tag 1
Man muss sich jetzt ja langsam an die Ferientermine gewöhnen, also heuer mal eine Woche Urlaub in den Pfingstferien genommen. Geplant ist eigentlich nichts. Vorgenommen habe ich mir dass die Hackschnitzel, die mittlerweile schon fast wieder austreiben, im Vorgarten verteilt werden und die Skulptur einen richtigen Sockel bekommt. Vielleicht pimpe ich noch den Sockel von der Terrasse und hieve ihn isolationstechnisch 21. Jahrhundert, mal sehen. Auf alle Fälle möchte ich mal in die Rösttrommel. Alles irgendwie machbar.