Es ist Bamberg. Risikomanagement fängt eben schon bei der Wahl des Ziels an. Das oberfränkische Kleinod an der Regnitz ist der diesjährige Austragungsort unseres Entscheider-Treffens. Wir haben uns nicht irgendwo einquartiert – unser Ziel ist es ja möglichst authentisch fremde Kulturen kennen zu lernen – und deshalb residieren wir für die kommenden zwei Tage mitten in der Sandstraße. So ist es natürlich nicht weiter verwunderlich, das unsere erste Tour (wenn überhaupt) 50 m lang war und uns dennoch in unterschiedlichste Lokalitäten führte: Blues-Club, Wein-Lokal und traditionelles Wirtshaus. Ein perfekter Start.
Abschied auf Raten #2
Ein perfektes Ende für meinen Abschiedstag: Ein Spontan-Entscheider-Treffen, der Ost-Beauftrage trifft im Laufe des Abends ein, den Oberpfalz-Beauftragten erwarte ich minütlich. Der Ort des Entscheidertreffens 2008 (und das noch im Februar!!!) ist noch geheim, das Thema nicht: Risikomanagement.
Ich halte die Leserschaft auf dem Laufenden, bis dahin kann sich ja mit der Historie beschäftigt werden!
Pimp your Admin-Bereich
Man braucht ja nicht immer an die Leser denken… heut hab ich zur Abwechslung mal den Admin-Bereich verschönert. Das ist toll. Nein wirklich, so schön kann WordPress sein.
Abschied auf Raten #1
Gestern war ich halbtags auf meiner (Noch-)Arbeit. Hab den Schreibtisch ausgemistet, meine Klamotten und Handtücher die seit Jahren verstreut im Büro herumlagen zusammengesucht, die Bundeswehrlatschen wieder gefunden (!) und zwischendurch noch mit ein paar Kollegen gelabert.
Dabei hatte ich aber keinerlei Aufbruchstimmung, sondern eher so ein melancholisches Grundrauschen. Was am 20.10.2003 begonnen hat, endet morgen. Das ist schon eine ganz schön lange Zeit… und ich hatte eine Menge Spass, aber das was auf mich wartet ist ja auch nicht ohne – und das wurde mir dann nachmittags auf der neuen Arbeit mehr als bewusst 🙂
Sie kann so laut schreien und im nächsten Moment wieder so süß lächeln. Wahnsinn.
Nach so einem Tag Gleitzeit mit „Heut kümmerst du dich mal um den Nachwuchs“, weiß man einen anständigen 12 Stunden Arbeitstag wieder zu schätzen.
The crew is getting old
Es ist so wie es ist und gestern bei den Festlichkeiten anlässlich ihres 30. wurde das auch wieder mal klar: Wir sind jetzt erwachsen! Ok, nicht ganz so wie unsere Eltern erwachsen sind, aber irgendwie halt doch.
Da sitzt dann der wild in der in der Welt verteilte Haufen samt grauen Strähnen, Falten und kahlen Stellen am Kopf beisammen, und spricht vom Haus, der Eigentumswohnung und dem geplanten Nachwuchs genauso wie früher über die neusten Bands oder irgendwelche Discos. Auch die Altersvorsorge und der ausreichende Versicherungsschutz sind mittlerweile keine Tabuthemen mehr, die Würfel sind also gefallen und da helfen auch keine Kapuzenpullis, Totenkopf-Shirts und zerrissenen Jeans.
Während die einen die Themen Hochzeit und Kinderkriegen schon abgehakt haben, kosten die anderen die Übergangsphase noch gehörig aus – mit Recht. Aber wie geht das jetzt weiter? Naja, die lauten Feiern die früher spät begannen und früh endeten werden Stück für Stück zu familienfreundlichen Events umgebaut werden. Schließlich gehört das Wochenende ja der Familie und am Montag muss man wieder früh raus und unter diesen Rahmenbedingungen haben auch die Feiern statt zu finden, wenn man das weiß, dann kann man sich ja danach richten.
Und das geht dann so weiter und weiter, der körperliche Verfall hat begonnen, wir haben ihn akzeptiert und leben ganz gut damit… die Prioritäten verschieben sich eben.
incron
Coole Sache, kannte ich bisher noch nicht: incron – running programs when filesystem events occur
Voll der Lärm im Eichensarg
Heute vor einer Woche hat mir ganz schön die Birne gedröhnt! Am Vortag hatte ich recht viel Stress und hab wenig getrunken. Abends war ich dann auf Eisregen-Konzert und habe zu viel getrunken. Von dem Konzert hab ich ja noch gar nix erzählt. Eisregen-Konzert war hart und laut. „Eisregen Thüringen“ kann man ja mal selbst googlen und sich selbst ein Bild davon machen…
Donnerstag früh musste ich dann einigermaßen unausgeschlafen in einem Miniflieger durch Deutschland düsen und hatte immer noch das Eisregen-Gedröhne in den Ohren und den Fluglärm oben drauf. War nicht schön. Gar nicht. Gegen Freitag hat sich das mit dem Gedröhne in den Ohren wieder gegeben.
Heute mal ein Mittmach-Ding
Liebe Leser, das wird jetzt mal so ein Mitmach-Ding und zwar interessiert mich: Was frühstückt ihr eigentlich in der Früh?
Warum mich das interessiert? Klare Sache, ich habe Angst mich falsch zu ernähen. Bei mir schaut das wochentags so aus: Weil ich Angst habe meine Mädels zu wecken, trink ich immer nur ein Glas O-Saft und schnappe mir je nach Verfügbarkeit ein Kinder-Country. Auf Arbeit trinke ich dann je nach Stimmung ein oder zwei Kaffee und fiebere dem Mittagessen entgegen.