Heute hab ich einen so coolen Spruch gehört dass ich mich fast weggschmissen hab und kann mich jetzt beim besten Willen nimmer dran erinnern wie der ging. Selten in einem so kurzen Satz so viel Wahrheit entdeckt. Irgendwie ging der Spruch so: Unterscheide zwischen xxx und yyy. xxx und yyy fallen mir jetzt aber nimmer ein, zum Kotzen. Schuld dran ist ein ca. kindskopfgroßer Haxn den ein Kollege heute ausgegeben hat. Alles Blut im Bauch und nix mehr in der Birne. Der Haxn war so groß dass ich auf dem Teller keinen Platz mehr für die Klöß gehabt hab und deshalb auf jede Form von Sättigungsbeilage verzichtet habe. Oh man war das ein Haxn – der Hammer!
Gebucht
Entscheidertreffen 2010 nimmt klare Formen an. Der Junior hat gnadenlos zugeschlagen. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber Kultur-technisch kann uns heuer keiner was und wir fliegen – Astraein! Was bisher geschah.
KW 37
Diese Woche wurde mir klar dass die Leute im Mitteldeutschen Niemandsland gar nicht so schlimm sind wie ihr Ruf. Es ist glaube ich nur dieser miese Dialekt, den die dort in der Gegend um Braunschweig drauf haben. Naja werde nächste Woche wieder hingehen und mir vorstellen wie sich das was sie sangen in fränkisch anhören würde. Wenn man so will – rein aus Dialektsicht – dann wird KW38 eh die volle Herausforderung weil ich an einem Tag zwischen IN, S und WOB pendeln muss, also zwischen unfreundlich bayerisch, hinterhältig schwäbisch und hochnäsig hochdeutsch switchen, muss. Die wahren Herausforderungen stehen auf keiner Agenda.
Gestern habe ich eine alte Schuld eingelöst und dem Herrn El Gordo eine Elektroinstallation in die Garage gemacht. Elektroinstallation mag ich eigentlich nicht, habe ich noch nie gemocht, war aber immer gut für ein paar Mark extra während der Ausbildung und im Studium. Mir ist aufgefallen dass ich dabei bei anderen Leuten viel sauber arbeite als bei mir zuhause. Der Spruch von den Schustern und den schlechtesten Schuhen stimmt definitiv.
Das große Finale von KW37 findet grade in der Küche statt: Krabbelgruppe-Frühstück bei uns. Ich habe noch brav Brötchen besorgt, die Eier gekocht und einen Kaffee mit getrunken und mich dann still und heimlich ausgeklinkt. Gut ich habe versucht mich davon zu stehlen und wurde dabei erwischt und habe es ignoriert. Fühle mich oben im Arbeitzimmer trotzdem ganz gut integriert.
Kontrolle ist besser

Sehe grade die Chefin hat um 10:00 Uhr daheim gelüftet. Sehr gut!
„Fernsehfrei“ und „HD-twin-Receiver mit Ethernet-Anschluss“ passen erst mal nicht richtig zusammen
Mir hat ein Kollege gestern gesteckt dass er keinen Fernseher mehr guckt, das hat mich beeindruckt. Gut, wir sind jetzt nicht grade die Fernseh-Junkies, fernsehfreie Abende sind aber trotzdem eher eine Seltenheit, vor allem im Winter. „Fernsehfrei“ und „HD-twin-Receiver mit Ethernet-Anschluss“ passen erst mal nicht richtig zusammen. Das muss man auf jeden Fall erst mal so stehen lassen.
Draußen hat es noch knapp 20 Grad
Habe meine Temperatursensoren wieder in Betrieb genommen, wird ja langsam wieder kälter. Habe aus diesen Quellen so lange hin- und herkopiert bis die Sache funktioniert hat:
- Digitemp in Betrieb nehmen: http://guide.ubuntuforums.org/showthread.php?t=1175627
- rrdtool aufsetzen und befüllen: http://owfs.org/index.php?page=garden
- hier stand auch noch was: http://www.hauptstrasse72.ath.cx/temperatur/howto.php
Das Außenthermometer macht mir noch zu schaffen: dort wo er jetzt ist prallt die Sonne hin, das verfälscht das Ergebnis. Wenn ich es unter den Holzboden lege, dann hab ich eine Verzögerung, weil es dort geschützter ist. Wird sich auch noch geben. Jetzt ordere ich erst nochmal Thermometer für Keller und Dachboden.
- Statt mit Digitemp ginge es auch mit owfs: http://guide.ubuntuforums.org/showpost.php?p=9761178&postcount=15
< !-OWFS-->
Halba Zehna
Und?
Ja!
Wann?
Halba zehna.
Passt.
Sagst du noch an Bescheid?
Na.
Gut, ich a net.
Servus.
Servus.
Danke für die Nummer
Dem Kind seine aktuellen Sprüche: „Danke für die Nummer“, „Es tut mir leid“, „Was kannst du noch?“, „Mach dir keine Sorgen“ und der aller coolste „Ich bin verdammt“.
Die Kombi „Es tut mir leid“ – „Mach dir keine Sorgen“ – „Ich bin verdammt“ vor fremden Menschen bringen einem regelmäßig in Erklärungsnöte. Keine Ahnung woher sie die hat, das kann unmöglich von 2 Tagen Kindergarten kommen.