Der Nachbar im giftgrünen Haus hat einen Schuppen. Der Schuppen schaut grob so aus wie Dr. Snuggles` Krick-Krack und stand bis gestern, leicht ungünstig, direkt neben dem giftgrünen Haus. Stand, weil seit gestern steht dem Nachbarn sein Schuppen hinten im Garten, direkt hinter unserem Gartenhaus. Hätte Dr. Snuggles gewollt dass Krick-Krack ein paar Meter weiter hinten steht, hätte er nur sagen müssen: Hey Krick-Krack wärst du vielleicht so nett und könntest dich hinten in den Garten stellen. Der Nachbar hat da weniger Glück, er hat den Schuppen mit Seilwinden, Umlenkrollen usw. durch den Garten treiben müssen. Ein Spektakel!
Vom Dach aus konnte ich die Aktion diese logistische Meisterleistung sauber verfolgen, voll der Hammer! Irgendwie hat mich die Sache an die Schiffsüberführungen von der Ems zur See erinnert – da bewegt sich was großes, dort wo es sich eigentlich nicht bewegen dürfte, langsam aber stetig. Ja, jetzt steht der Schuppen jedenfalls direkt hinter unserem Gartenhaus und lässt es ziemlich klein ausschauen. Eigentlich zu klein. Für mich leiten sich daraus eigentlich nur 2 Alternativen ab: selbst aufstocken oder dem Nachbarn darauf hinweisen dass sein Schuppen eigentlich zu groß ist…
hostile
hostile
Do you speak English?
„Yes!“
Name?
„Abdul al-Rhazib“
Sex?
„Three to five times a week!“
No, no, I mean: male or female?
„Yes, male, female, sometimes camel …“
Holy cow!
„Yes, cow, sheep, animals in general“
But isn’t that hostile?!
„Horse style, doggy style, any style!“
Oh dear!?
„No, no – no deer! Deer run too fast …“
(via)
Oktoberfest Déjà-vu
Ich war 3 mal am Oktoberfest, zweimal davon mit der Gang aus W. Diese beiden Oktoberfestbesuche, oder viel besser die beiden Tage danach waren ungefähr genau so wie der Tag gestern. Man wacht nach einer bewustseinsverändernden Maßnahme irgendwo auf – definitiv nicht dort wo man eingeschlafen ist, bzw. von dort den letzten Erinnerungsfetzen hat. Dann schaut man vorsichtig nach links und rechts, ein bekannter Ort? Gut! Schmerzen? Ja! Wo und warum, erst mal unklar. Brille vorhanden? Gut!
Zurück zu den Schmerzen, erst mal nicht mehr bewegen als unbedingt nötig. Überblick verschaffen. Sind die Schmerzen halbwegs plausibel? Nein? Nicht gut. Ja? Besser, zwar nicht gut, aber besser als nein. Ist man hier eigentlich allein oder wird man gerade beobachtet? Sammeln. Sammeln und sich langsam abtasten.
Erst hier unterscheidet sich dann so eine OP vom Okoberfesttagdanach: du musst erst mal kein schlechtes Gewissen haben, du kannst nichts verbockt haben. Es kommt niemand und motzt, sondern ist nett! Alles wird gut.
mybadparent.com
Mein persönlicher Favorit… mir ist langweilig.
Tag X
Heute ist es so weit, die Krampfadern kommen raus. Ich bin so etwas ähnliches wie aufgeregt, es könnte auch Angst sein, weiß nicht genau. Ich werde an einen Tropf gehängt, das mag ich gar nicht, hab ich noch nie gemocht, ist nicht so mein Ding. Ich hab mich nochmal gewogen, jetzt bin ich einfach nur noch gespannt. In 4 Stunden ist alles vorbei.
[Update] Ich liege am Sofa, das rechte Bein ist verbunden, mein Sack ist rasiert. Die Schmerzen halten sich im Rahmen. Dass da in der Leiste so viel geschnippelt wird habe ich unterschätzt.
Alarmstufe Rot
Die Chefin ist sich sicher dass im Nachbarshaus grade eingebrochen wird. Alarmstufe Rot. Das heißt für mich aufstehen, raus und nachschauen was da los ist. Das Haus ist voll beleuchtet, aber es ist nach wie vor eine Baustelle. OK, das macht keinen Sinn. Warum sollte man hier einbrechen? Und warum jetzt? Und dann noch das Licht einschalten? Die Wand zum Nachbarshaus ist grade mal 40 cm stark und wir hören jeden Schritt. So doof ist doch kein Einbrecher auf einer Baustelle einzubrechen? Das macht keinen Sinn, das kann kein Einbruch sein. Entwarnung für mich, Unzufriedenheit bei der Chefin. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, nein das müssen wir nicht.
Bier am Dienstag geht nicht
Heut war einer von den Tagen wo man knapp 8 Stunden unter Strom steht, aus der Arbeit raus geht und am liebsten laut scheiße schreien möchte. Bin mir vorgekommen wie in der Trueman-Show bei einem Suber-Gau Special.
Heute schon genickt
Heute musste ich mal wieder ins Ländle. Wenn ihr da eh hin fahrt, dann könnt ihr wenigstens gleich den 911er zurückbringen! hat der Chef befohlen. Gut, die Loyalität dem Chef gegenüber ist beinahe grenzenlos, also habe ich auch diese Zusatzbelastung auf mich genommen.
So ein 911er ist genau das Gegenteil von unserem Astra. Klein, unbequem und mit einer wahnsinns Beschleunigung. Dieser 911er wäre eigentlich nix besonderes, die Ausstattung wirkt sogar fast altbacken, wäre da nicht diese Sache mit der Beschleunigung. Diese Beschleunigung in Kombination mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung ist wahrscheinlich sogar schlecht für den Nacken, könnte ich mir vorstellen, aber Loyalität ist eben Loyalität, und das ist wichtig in unserem Business und da muss man durch.
Frühling
Heute haben wir zum ersten mal heuer im Garten Kaffee getrunken! Frühling, endlich! Seit gestern steht da ein Trampolin, 3 m Durchmesser hört sich nach nix an, wenn so ein Ding aber vor einem steht, dann staunt man nicht schlecht, ein riesen Ding ist das. Man will ja nur das Beste fürs Kind. Der Garten verkommt langsam zu einem Kinderspielplatz und seit gestern weiß ich dass die Löcher im Rasen auch definitiv nicht von den Vögeln kommen, das Kind braucht halt Schokolade zum Sandkuchen backen sagt es, logisch eigentlich. So ist das eben im Frühling.
TomTom live traffic und wget
Für Pendler ganz interessant: http://www.tomtom.com/livetraffic/.
The Ultimate Wget Download Guide With 15 Awesome Examples: http://www.thegeekstuff.com/2009/09/the-ultimate-wget-download-guide-with-15-awesome-examples/
… kann man vielleicht mal brauchen.