Den ganzen verschissenen Sonntag hat das jetzt geregnet. An solchen Tagen rückt die Familie zusammen, das ist schön. Was man da nicht alles machen kann, lang Zeitung lesen zum Beispiel, oder einen Rauchmelder montieren, die Kaffeemaschine entkalken, man kann auch Feen spielen und Zug fahren spielen. Mensch, und kaum ist es dunkel, da hört es einfach so auf mit dem Regen.
Der Lärm der anderen
Wer täglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist oder in einem Großraumbüro arbeitet oder gar beides über sich ergehen lassen muss, um den Lebensunterhalt für die Familie zu verdienen, der kennt ihn, den Lärm der anderen. Die nörgelnden sächsischen Renter hinter einem im Zug, die besoffenen Party-Girls am Tisch daneben, die Neger mit dem Bayern-Ticket, das erst ab 9 Uhr gilt in Diskussion mit dem Schaffner. Dann in der Arbeit, die Geschichten über schlecht gelaunte Frauen, unzufriedene Kids, die neusten Anschaffungen des Nachbarn und der allerbeste Geheimtipp, den die Smartphone Branche grade zu bieten hat. Und dabei will man das alles gar nicht hören, will einfach nur seine Ruhe, im Zug vielleicht was lesen und auf Arbeit einfach nur arbeiten. Unmöglich? Nein, nicht unmöglich, sondern einfach nur sau teuer: Bose ® QuietComfort ® 15 Acoustic Noise Cancelling ® Kopfhörer
News+

News+ ist der Nachfolger von gReeder, was zu Google News Zeiten der Android News-Reader schlechthin war. Richtig interessant macht die Kiste das Plugin für TTRSS. Super Geschichte ist das.
Haroopad
Da gibt es grade einen Markdown-Editor für umsonst. Markdown ist schon irgendwie cool, aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen dass man auch ohne leben kann. Die Sache an sich ist stink einfach, die Syntax ist hier erklärt: http://de.wikipedia.org/wiki/Markdown
In einem Jahr werden wir drüber lachen
Der Sohn soll endlich sauber werden, finden wir. Ihm ist das irgendwas zwischen brunswurscht und scheißegal. Der Chefin nicht, sie ist leicht genervt, das ist verständlich.
Nach sorgfältiger Abwägung der Alternativen ist der Chef sau gut weggekommen
Das Rad in Oberbayern hat einen Achter, es ist eigentlich schon fast ein Neuner so ein Achter ist das. Das ist nicht nur nervig sondern auch sehr gefährlich! Die einfachste Möglichkeit wäre es jetzt gewesen das Rad dort in Oberbayern reparieren zu lassen. Eine andere, viel männlichere, aus dem alten Rad in der Garage und einem vom Kollegen und ein paar Zukaufteilen etwas ganz individuelles zu erschaffen – allerdings mit viel Zeit und Schweiß.
Dann ein kurzer Realitätscheck. Eine sowohl wirtschaftlichere als auch familientauglichere Lösung wäre wohl gleich eine günstige Ersatzanschaffung. Die emotionalste allerdings, die Anschaffung eines adäquaten Fortbewegungsmittels, das dafür sorgt dass das Familienoberhaupt freudig zur Arbeit kommt und auch wieder zurück.
Sehr Vernünftig. So, jetzt ist der Papa glücklich, und die Mama weil es der Papa ist, und das wirkt sich auf die Kinder aus und es fühlt sich verdammt gut an. Und abhängig von der Frage was „wirtschaftlich“ ist, wahrscheinlich auch „wirtschaftlicher“.
Sie müssen wissen, ich hasse streichen!
Die meisten denken ja sowas wie „der Christian, lass ihn irgendwas daheim herrichten und gib ihn abends dann ein Bier und der Kerl ist zufrieden…“. Stimmt fast. Bis auf die Sache mit dem Streichen, streichen ist das aller letzte – Türen streichen ist scheiße, Wände streichen ist scheiße und Treppengeländer streichen ist scheiße! Streichen ist einfach scheiße. Aber jetzt ist erst mal wieder gut.
Das Ende naht
Heute wurde dieser gottverfluchte Türrahmen unterm Dach gar eingeputzt. So, Wand trocknen lassen, grundieren und dann streichen, danach Türrahmen streichen. Und dank einer Dose Molto Holz Schnellspachtel wird niemand mehr sehen dass die beiden Seiten des Türrahmens getauscht wurden und die Tür jetzt in eine andere Richtung aufgeht. Mir langt diese nicht enden wollende Baustelle unterm Dach! Speziallösungen nerven im Spezialfall ganz speziell – auch wenn sich das Ergebnis sehen lassen kann.
