Also dieses Frankfurt ist ja um Welten besser als sein Ruf! Wir sind traditionell mit einem Dönerteller in den Abend gestartet und haben dann angefangen die Umgebung zu erkunden. Wie es der Zufall will haben wir zufällig das Brückenviertel entdeckt. Das Brückenviertel war für das was wir vor hatten die ideale Destination.
Für gewöhnlich trinken wir in jeder Kneipe nur ein Bier und gehen dann weiter. Diese Regel haben wir gestern gebrochen, das war gut aber auch irgendwie schlecht. Also gestern Abend fanden wir das eine spitzen Idee, heute und im Nachhinein könnte man es fast als Fehler bezeichnen. Da hilft auch kein MC Donalds Erdbeer Milchshake. Heute steht krasse Kultur auf dem Programm: Main-Tower, Römer, Paulskirche, Kleinmarkthalle und Apfelwein. Der Regen hält uns nicht auf.
Gedankengut
Skyerei – Entscheider-Treffen `16 #1
Während der eine schon auf dem Weg ist, sitzt der andere noch auf dem Klo, Kommunikation trotzdem möglich. Es läuft. Klassische Zielgerade. Das Entscheider-Treffen 2016 hat so gut wie begonnen. Destination Frankfurt. Frankfurt, warum? Die meisten wissen nur dass Frankfurt wirklich scheiße sein soll, wir wollen uns davon überzeugen. Der neue Sitz der Europäischen Zentralbank, Center of Äppelwoi, per Bahn und Flugzeug zu erreichen. Und da wo Tankard herkommt. Fussball können sie auch nicht gut. Beste Voraussetzungen. Stay tuned.
Vim Tipp: Leere Zeilen entfernen
Das :g kannte nich noch nicht, hatte mit %s und \n herum gespielt. Dabei ist es doch ganz einfach. Also, leere Zeilen verschwinden so, merken!
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Saften wie die Profis

Heuer waren wir etwas später dran mit der Safterei als letztes Jahr. Aus 2 Wäschekörbe voller Äpfel bekommt man gut 20 l Saft, also würde man bekommen, wenn man etwas aufpasst und nix umschüttet. Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen und schmeckt vorzüglich – auch ohne Vodka oder Jim Beam, mit wahrscheinlich noch besser!
Erwähnenswert: Wenn einem ein Apfel auf den Kopf fällt, dann kommt es auf den Aufschlagpunkt und -winkel an, wenn alles passt, dann kommt man günstiger an einen Blinker wie durch jede Schlägerei.
Und langsam friert die Hölle zu
Heute wurde ein Laptop für die Schwägerin gekauft – HP, Core i5, 16 GB, 256 GB SSD für 799 €. 799 € und pfeilschnell! Zwar nicht so formschön wie ein Mac, dafür aber auch nur halb so teuer. Nachdem was Apple diese Woche vom Stapel gelassen hat, muss man sich ja langsam mal nach Alternativen anschauen. Wer derzeit ein schönes Laptop sucht, der kann die Dell XPS 13 Developer Edition streichen, weil das ist nach gut einem Monat nicht mehr verfügbar, sollte sich aber mal das Microsoft Surface Book anschauen. Ein formschönes Gerät, Windows hin oder her, zum Klappen, mit Stift und Touch-Display – und leicht. Krass!
Ich steh auf Hack und Leder
Wer denkt dass der Betreiber dieser Seite etwas mit ich-will-hack-du-spack.de zu tun hat, der irrt leider. Dieses Video klärt die Sache auf, auch in Remastered. Ein ständiger Quell der Freude für alle Kollegen.
Raspberry Pi als Bluetooth-Audio-Empfänger
Für was man aus einem Raspberry Pi einen Bluetooth-Audio-Empfänger machen sollte, war mir am Anfang nicht ganz klar. Man zählt sich ja selbst eher zu den audiophilen Zeitgenossen und Bluetooth und Audiophil, das will ja auf den ersten Blick überhaupt nicht zusammen passen. Aber nur auf den ersten Blick, weil es ist ja so dass nur die Daten per Bluetooth übertragen werden, das Audiosignal wird von der Soundkarte generiert. Hmm, vielleicht ist die Idee doch nicht so schlecht. Einfach mal merken.
Discofäuste

Das Highlight diese Wochenende waren die Chicolores in Eggolsheim. Insgesamt eine glückliche Angelegenheit samt Fahrer und Babysitter, eine spitzen Ausgangslage für einen Beat-Abend auf einer Zeltkerwa, der erste seit gefühlt 10 Jahren.
Mittlerweile ist es ja so dass man auf Beat-Abenden genauso wenig rauchen darf wie in Kneipen, daran hatte ich nicht gedacht und umsonst eine Lederjacke raus gesucht. Und die rigorose Alterskontrollen waren auch neu. Geänderte Umgebungsvariablen. Gleich geblieben ist aber der fränkische Maßkrug-Move (der Legendäre!).
Für alle die noch nichts vom fränkischen Maßkrug-Move gehört haben, er geht ungefähr so: Man steht mit einem Maßkrug vor der Band, versucht sich in sensomotorischen Bewegungen, achtet aber dabei peinlichst darauf dass sich der Krug möglichst nicht bewegt. Man munkelt ja dass der fränkische Maßkrug-Move die Grundlage für die Entwicklung von Schwebestativ ist, das aber nur am Rand.
Zurück zum Thema, die Band hat alles gegeben, die Zuschauer ebenfalls und im Publikum stinkt es 2016 nicht mehr nach Rauch sondern nach Furze vom Vordermann.
Eine elegante Art der Gartenbewässerung denkt man sich nicht Übernacht aus
Die Chefin hat meine Zisternenpläne Anfang des Jahres ja auf recht hinterfotzige Art sabotiert indem sie mich zum nachdenken animiert hat. So, jetzt ist der Sommer ist rum, wir hatten noch nicht mal ein Regenfass und leben trotzdem noch. Aber wie halt! Also drei leben gut mit diesem Status Quo, einer aber nicht, um genau zu sein. Es muss doch irgendeine Möglichkeit geben ungefähr 2000 l Wasser elegant und kostengünstig im Garten zu speichern, das geht mir nicht aus dem Kopf!
IBC Container sind kostengünstig, einfach aufzustellen aber nicht elegant. Kunststoff Zisternen verschwinden unter der Erde, sind aber teuer. Natürlich könnte man jetzt einfach die IBC Container eingraben – es gibt auch Menschen die das machen – aber das ist nicht praktisch, denn sie haben keinen Einstieg zum Reinigen und würden ein viel zu tiefes Loch brauchen. Es muss eine bessere Lösung geben.
Der fränkische Christo heißt Christian
So wie ich mich gerade fühle muss ich ungefähr auch Christo gefühlt haben nachdem er den Reichstag verhüllt hat. Ich nenne es der Kunstinkubator.
Eigentlich sollte das Innere noch beleuchtet werden um die Kunst in der Hülle auch noch effektvoll in Szene zu setzen wenn sie gerade Winterpause hat, aber da hat dann wieder die Detailliebe zugeschlagen, also besser gesagt der Mangel an selbiger. Das kommt dann 2017 (eine inkrementelle Vorgehensweise kann man durchaus auch im Kunstsektor anwenden, aber nur wenn man entsprechend flexibel ist).