Es besteht Bedarf an einem dicken Brett. Die Lösung mit dem Standby via GUI ist recht geradlinig und fährt den Rechner ohne Rücksicht auf bestehende SSH-Verbindungen runter, das ist schon nachhaltig. autosuspend.sh ist schnell installiert, hat aber ein ähnliches Defizit, es beachtet nämlich auch keine SSH-Verbindungen, dafür aber Logins – warum auch immer:

Das lässt sich mit übersichtlichen Aufwand schnell ändern: In der Zeile 68 werden die Logins gezählt und später wird dann überprüft ob es mehr als 0 sind. Man kann aber genauso gut die SSH-Logins zählen, muss aber bei der Überprüfung aufpassen dass man die Instanz vom SSH-Server nicht mitzählt:
USERCOUNT=`ps -A x |grep sshd |grep -v grep | wc -l`;
# No Suspend if there are any users logged in
test $USERCOUNT -gt 1 && { logit "some users still ssh connected, auto suspend terminated"; return 1; }
Soweit so gut erst mal. Interessant wäre sicherlich noch die Aktivitäten von Seafile genauer zu betrachten, damit man nicht mitten in einen Up- oder Download platzt, ein autosuspend.sh Seafile-Edition quasi. Morgen dann.
[Update] es gibt ein Update, jetzt aber!
Der Kontrast zwischen Hamburg mit hamburger Wetter und Egloffstein bei bestem Frühlingswetter könnte fast nicht größer sein. Was aber nicht heißen soll dass Hamburg bei hamburger Wetter schlechter wäre, oder Egloffstein im Frühling besser. Eine kontrastreiche Wochenendverlängerung halt.

Die Chefin hatte gestern Nachmittag um 15:00 Uhr einen Termin in M. Ein wichtiger Termin! In ihrem jugendlichen Leichtsinn wollte sie tatsächlich den ICE um 13:00 Uhr nehmen, weil der Termin ja mehr oder weniger hauptbahnhofnah statt fand, und hatte tatsächlich sogar noch überlegt wie sie die Zeit zwischen geplanter Ankunft und Termin bestmöglichst nutzt.
Vor ungefähr 2 Wochen wurden in Küche, Esszimmer und Anbau die Uhren abgeglichen, zufällig ist uns nämlich beim Frühstücken aufgefallen dass sie nicht gleich ticken. Letzten Sonntag geht die Herduhr dann schon wieder 6 Min nach! 6 Min! Recht schnell war klar dass höchstwahrscheinlich die Elektronik von den Mikrowellen der Mikrowelle einen Treffer weg hat oder noch wahrscheinlicher dass die Chefin irgendwie ihre Finger im Spiel hat. Warum auch immer.