Fahrradschläuche gibt es ja mit div. Ventilarten, was ist denn da jetzt das beste? Dunlopventil ist der Klassiker, das Autoventil das praktischste, und das Französische gibt es auch noch. Und im Hack’schen Fuhrpark sind alle Varianten vorhanden. Stellt man jetzt nach und nach alle aufs Autoventil um, um den Kompressor für das Aufpumpen verwenden zu können, kauft man sich Adapter, weil die anderen Ventilarten auch Sinn machen? Und Universalluftpumpen gibt es ja auch noch, was denn jetzt… ein Gefühl allgemeiner Verunsicherung stört diesen Frühlingsmorgen.
Gedankengut
Ein Feiertag
Gestern die letzten paar schönen Stunden genutzt und die Trockenmauer gar fertig gemacht. Jetzt, bei Regen, von Esszimmer aus, schaut sie sogar noch besser aus, ein Feiertag. Dafür nimmt man gern in Kauf dass einem jeder Knochen weh tut.
Update: Jetzt folgt die Kür: Die Trockenmauer ist ja eigentlich so etwas wie ein Hochbeet und das Innere muss bepflanzt werden. Aufgrund der Küchennähe, müssen da Kräuter ein, klare Sache. Mann, Kräuter gibt es tatsächlich mehr als Petersilie, Schnittlauch und Ketchup.
Es sind die einfachen Sachen
Auf der Gostenhofer Hauptstraße geht es zu wie aufm Plärrer und die Straßen sind dreckig wie am Aufsessplatz. Und dann passiert das was passieren muss, man fährt einen Platten. So wie es sich angehört hat – ein ganz fürchterlicher Patsch – hätte das ein Loch sein müssen, so groß wie ein Daumenabdruck. Zuhause angekommen war da aber kein kraterähnliches Einschussloch mehr, nix, sondern nur ein mikroskopisch kleines Löchlein. Höchstwahrscheinlich besteht der Schlauch aus einer selbstheilenden Substanz, die durch das 3 km monotone Geschiebe zur Selbstheilung animiert wurde. Wäre also blöd gewesen ihn wegzuschmeißen, selbstheilende Schläuche werden ja heutzutage nicht mehr hergestellt, höchstwahrscheinlich asbesthaltig oder so. Also wurde heute zum ersten mal im Leben des jungen Hack ein Reifen geflickt. So ein Erfolgserlebnis kannst du nicht kaufen! Was für ein stetiger Wert in dieser unstetigen Welt.
Des Ziebala hat net grinna
Heute war ich mit dem Kind 1.0 im Kachelbau Ziebala streicheln, das macht man so kurz vor Ostern. Außerdem konnte man dort noch Brotbacken und allerlei durch ein Mikroskop betrachten. Die Angelegenheit hat 7 € gekostet, incl. einem Gutschein für ein gekochtes Ei. Bildungsauftrag ist hartes Business.
DynDNS ade!
Grade kam eine Mail rein in der Dyn.com ankündigt den kostenlosen DynDNS Dienst einzustellen. Das ist scheiße, vor allem jetzt wo der Zugriff auf den Receiver so einfach ist… Der ITler in mir sucht nach einer eigenen skriptbasierten Lösung, das nach Ruhe strebende Familienoberhaupt wechselt nach NoIP. Wenn da jetzt alle hin wechseln, dann kommt die eigene Skriptlösung bestimmt auch irgendwann.
Immer positiv denken!
Im Sonntagsblitz wird der Abstieg mittlerweile ganz offen diskutiert, nach dem 0:2 von gestern ist das zwar verständlich, aber trotzdem irgendwie komisch. Die Zeitung liegt vor einem, man liest es, man versteht das Gelesene, aber damit abfinden kann man sich irgendwie doch nicht. Nach der Winterpause gab es doch auch ein kleines Wunder, warum es das jetzt nicht nochmal geben? Ruhig bleiben, vielleicht wird ja noch alles gut. Mangels Alternativen die einzig sinnvolle Strategie.
5 mal Nougat und 5 mal Nuss
Seit heute besitzen wir 10 Tafeln Ritter Sport Schokolade, 5 mal Nougat und 5 mal Nuss, andere Sorten gab es nicht mehr in Tankstelle an der Sigmundstraße. Das war kein spontaner Frustkauf wegen dem 0:2, sondern eine geplante Aktion. Bei Shell gibt es nämlich momentan 100 Treuepunkte für eine Tafel Ritter Sport. Wenn es dann am 1.5. für 999 Treuepunkte einen Kindle Paperwhite gibt, dann kriegt man den für 12 €. Das ist zumindest mal eine Option literaturtechnisch im 21. Jahrhundert anzukommen.
Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin – wo die Verrückten sind, da gehörst du hin!
Kellerkommando, ein Fest. Gestern hat im Hirschen Kellerkommando gespielt, Vorband war Gankino Circus. Davor noch ein Batzen Fleisch beim BOOGIE`S BBQ. Danach noch die Aral. Eine spitzen Aktion war das, heute spontan Mitte 50.
Factories
Wenn man einige Zeit nicht entwickelt, dann vergisst man doch das ein oder andere. Zum Beispiel die Factories. Wer wissen will was das ist, der sollte das hier nicht lesen. Wer wissen will wie ich mich heute gefühlt habe, der sollte heute noch das hier durchlesen, morgen nochmal, dann ein Beispiel machen (und sich freuen) und übermorgen das Gelernte, mit dem Wissen dass es die Technik schlechthin ist, in ein eigenes windiges Programm integrieren. Dann Factories für 10 Jahre (das wäre dann in etwas zum El Gordo seinem 50.) ausblenden und danach eine halbwegs komplizierte Factory-versäuchte API in ein eigenes (wieder windiges) Programm integrieren. Das endet nämlich in einem Wechselbad der Gefühle, erst abgrundtiefe Trauer und dann diese wahnsinnige Freude, das ist fast wie beim Club, nur in der Eclipse.
Days to 50
So, jetzt ist es so weit: in der Days to 40 Liste steht seit heute die erste 0. Krasse Sache ist das. Es ist dann faktisch 10 Jahre her dass wir am Fränkischen Jura den ersten 30er im Freundeskreis feierten. Damals war 30 noch so ganz weit weg, heute lacht man drüber und denkt werd erst mal erwachsen… Heißt aber auch dass demnächst die Days to 50 Liste offiziell eröffnet werden kann.
