Ich und mein neues Baby, Teil 1

Ok, seit gestern Mittag bin ich ja ein stolzer Besitzer eines MacBooks. Nachdem ich heim gekommen bin hab ichs ausgepackt, das iBook angeschlossen und mit Hilfe des Installationsassistenten alles vom iBook auf das MacBook übertagen. Hat etwas gedauert, hat aber prima funktioniert! Nachteile an dieser Easy-Living-Methode: 1. es werden standardmäßig auch die PowerPC-Programme mit übertragen, 2. Mac-OS ist komplett installiert – mit allen Sprachen, Druckertreibern und iLife-Mega-Programmen.
Nun hatte ich gestern wg. des Besuchs im Hochseilgarten (Bericht folgt) nicht wirkich viel Zeit mich um minime2 zu kümmern und war froh dass ich etwas zum Spielen hatte. Jetzt hat mich aber die Optimierungswut gepackt und ich installiere das Baby neu, komplett.
Wenn man im Installationsassistenten nicht immer nur „Fortfahren“ drück sondern auch mal „Optionen“ kann da richtig Platz sparen; nicht benötigte Sprachen und Treiber raus, auch iDVD und GarageBand usw. braucht nicht jeder, ich zumindest nicht.
Und jetzt kommen wir auch schon zu einzig negativen Punkt, der mir bis jetzt aufgefallen ist: im Gegensatz zur Taktfrequenz und Speicherausbau, die sich fast verdopplet haben, ist die Größe der Festplatte unverändert auf 60 GB geblieben. Das mag ja auf den ersten Blick reichen, aber ich will ja Windows und Linux auch noch installieren – dann wirds schon knapper mit dem Platz! Mein Plan ist jetzt folgender: Bis 2,5″ SATA-Festplatten billiger werden, kann ich damit leben und irgendwann wird die jetzige getauscht. Vernunft siegt.

Junior on Stage

rgs2006.jpgDer Junior tut morgen mit seiner Band spielen. Da gehen wir hin!
Wenn man dem Plakat glauben darf, dann sind sie „laut und schnell“ – da bin ich ja mal gespannt.
Der Junior das ist mir schon so einer, entwickelt sich mir nichts dir nichts zum Rockstar.
Für mich gibt´s nur ein klitzekleines Problem: Telko am Freitag früh, sau früh. Werd ich aber hinbekommen.
Am Freitag Nachmittag werde ich mir dann mal die ersten MacBooks anschauen, eine erste Kontaktaufnahme würde ich mal sagen.

Zum Thema Brunsflecken

boxershortAus der Reihe investigativer Journalismus: Früher kannte ich das nicht, weil ich nur Jeans getragen hab. Jeans und Boxershorts. Und Jeans kaschieren ja bekanntlich so einiges an Flecken.
Kurz vor meinem 30. riet mir ein schon älterer Freund dazu von Boxershorts auf „richtige“ Unterhosen umzusteigen – Grund: Schwerkraft, Sack länger als Pimmel, Horrorszenario Hängegemächt. Gut, von dieser These kann man halten was man will…
Gestern auf der Herrentoilette ist mir dann der eigentliche Grund gekommen, glasklar sah ich ihn vor mir: Brunsflecken auf Stoffhosen! „Richtige“ Unterhosen halten nicht nur alles schön beisammen – nein, sie fangen auch gezielt Resttropfen auf (Mädels, Männer benutzten nämlich beim Schiffen kein Klopapier). Geschieht das nämlich nicht wie bei Boxershorts üblich und diese Tropfen kullern unkontrolliert raus, sind sie da die Brunsflecken.
Ha, und genau das glaube ich ist der wahre Grund warum Berufsstoffhosenträger (z.B. Krankenpfleger) Slips der Boxershort vorziehen. Ich habe die Schwuppe darauf angesprochen und er versuchte mit errötetem Haupt der Antwort auszuweichen. Das bestätigte meine Vermutung. Kann natürlich auch sein, dass ich mir irre… logisch wärs allerdings schon.