Von wegen digitale Musikrevolution – wenn ich weiter alle 2 Jahre einen neuen Mac kaufe, dann kann ich in 8 Jahren meine gekauften Lieder nicht mehr hören… I predigt a riot, wenn dem wirklich so sein sollte!

Von wegen digitale Musikrevolution – wenn ich weiter alle 2 Jahre einen neuen Mac kaufe, dann kann ich in 8 Jahren meine gekauften Lieder nicht mehr hören… I predigt a riot, wenn dem wirklich so sein sollte!

Ok, seit gestern Mittag bin ich ja ein stolzer Besitzer eines MacBooks. Nachdem ich heim gekommen bin hab ichs ausgepackt, das iBook angeschlossen und mit Hilfe des Installationsassistenten alles vom iBook auf das MacBook übertagen. Hat etwas gedauert, hat aber prima funktioniert! Nachteile an dieser Easy-Living-Methode: 1. es werden standardmäßig auch die PowerPC-Programme mit übertragen, 2. Mac-OS ist komplett installiert – mit allen Sprachen, Druckertreibern und iLife-Mega-Programmen.
Nun hatte ich gestern wg. des Besuchs im Hochseilgarten (Bericht folgt) nicht wirkich viel Zeit mich um minime2 zu kümmern und war froh dass ich etwas zum Spielen hatte. Jetzt hat mich aber die Optimierungswut gepackt und ich installiere das Baby neu, komplett.
Wenn man im Installationsassistenten nicht immer nur „Fortfahren“ drück sondern auch mal „Optionen“ kann da richtig Platz sparen; nicht benötigte Sprachen und Treiber raus, auch iDVD und GarageBand usw. braucht nicht jeder, ich zumindest nicht.
Und jetzt kommen wir auch schon zu einzig negativen Punkt, der mir bis jetzt aufgefallen ist: im Gegensatz zur Taktfrequenz und Speicherausbau, die sich fast verdopplet haben, ist die Größe der Festplatte unverändert auf 60 GB geblieben. Das mag ja auf den ersten Blick reichen, aber ich will ja Windows und Linux auch noch installieren – dann wirds schon knapper mit dem Platz! Mein Plan ist jetzt folgender: Bis 2,5″ SATA-Festplatten billiger werden, kann ich damit leben und irgendwann wird die jetzige getauscht. Vernunft siegt.
Der Junior tut morgen mit seiner Band spielen. Da gehen wir hin!
Wenn man dem Plakat glauben darf, dann sind sie „laut und schnell“ – da bin ich ja mal gespannt.
Der Junior das ist mir schon so einer, entwickelt sich mir nichts dir nichts zum Rockstar.
Für mich gibt´s nur ein klitzekleines Problem: Telko am Freitag früh, sau früh. Werd ich aber hinbekommen.
Am Freitag Nachmittag werde ich mir dann mal die ersten MacBooks anschauen, eine erste Kontaktaufnahme würde ich mal sagen.
Es ist da!!!
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, mehr Bilder noch viel mehr!
TODOs: iBook verkaufen. PC verkaufen, 1HE-Server verkaufen. Macbook kaufen.
Braucht jemand was davon?
[UPDATE] Die Chancen stehen verdammt gut bis zum Wochenende alles an den Mann gebracht zu haben! Prima. Der Bestellung steht dann hoffentlich nichts mehr im Weg.
Na das geht doch runter wie Öl: Nürnberg soll als Open-Source-Standort ausgebaut werden. Na das ist doch mal eine super Sache! Ja das ist mal eine Meldung ganz nach meinem Geschmack. Cool finde ich vor allem, dass sich da die Stadt mit engagiert. Mal schauen was daraus wird. Kann man Pinguine eigentlich grillen?
„Leidenschaft die Leiden schafft.“ Morgen, im Frauenknast.
Vorhin wurde ich emotional berührt, nein damit hat die gestrige Schröpf-Session nichts zu tun, glaube ich jedenfalls. Bin beim Radio-Zappen auf Klassikradio gestoßen, die Sendung „Große Soundtracks und große Filme bei Klassik Radio“ kam da grad – was soll ich sagen, lauter schöne Lieder, eins nach dem anderen, wunderschön.
Wer Suse 10.1 und PC-BSD nicht selbst ausprobieren will, der findet hier erste Erfahrunsberichte bzw. Installationseindrücke:
http://www.onlamp.com/pub/a/bsd/2006/05/11/FreeBSD_Basics.html?page=1
http://www.heise.de/open/artikel/72966
Ich warte derweil immer noch auf die Intel IBooks, emm MacBook natürlich.
Aus der Reihe investigativer Journalismus: Früher kannte ich das nicht, weil ich nur Jeans getragen hab. Jeans und Boxershorts. Und Jeans kaschieren ja bekanntlich so einiges an Flecken.
Kurz vor meinem 30. riet mir ein schon älterer Freund dazu von Boxershorts auf „richtige“ Unterhosen umzusteigen – Grund: Schwerkraft, Sack länger als Pimmel, Horrorszenario Hängegemächt. Gut, von dieser These kann man halten was man will…
Gestern auf der Herrentoilette ist mir dann der eigentliche Grund gekommen, glasklar sah ich ihn vor mir: Brunsflecken auf Stoffhosen! „Richtige“ Unterhosen halten nicht nur alles schön beisammen – nein, sie fangen auch gezielt Resttropfen auf (Mädels, Männer benutzten nämlich beim Schiffen kein Klopapier). Geschieht das nämlich nicht wie bei Boxershorts üblich und diese Tropfen kullern unkontrolliert raus, sind sie da die Brunsflecken.
Ha, und genau das glaube ich ist der wahre Grund warum Berufsstoffhosenträger (z.B. Krankenpfleger) Slips der Boxershort vorziehen. Ich habe die Schwuppe darauf angesprochen und er versuchte mit errötetem Haupt der Antwort auszuweichen. Das bestätigte meine Vermutung. Kann natürlich auch sein, dass ich mir irre… logisch wärs allerdings schon.