Unverhofft kommt oft:
- Gestern, ein Willy Astor Konzert im Serenadenhof. D.h. ich konnte den letzten schönen Sommerabend noch in schöner Atmosphäre genießen.
- Heute morgen, eine CD von irgendeiner südamerikanischen Ska-Combo bei AFKMax gewonnen.
Unverhofft kommt oft:
7.08., seit 10 Tagen verheiratet. Seit 10 Tagen keine Fingernägel mehr gebissen. Gestern zum ersten mal Fingernägel geschnitten! Links mit rechts geht ganz gut, aber rechts mit links schneiden noch nicht, Rechtshänder-Fingernagelscheren-Nazis!
Ich muss meinen Ring jetzt höchsten noch alle 2 Tage herzeigen. Es ebbt ab – ich könnte eigentlich langsam wieder mit dem Fingernägel beißen anfangen, freue mich allerdings jeden Tag darüber durchgehalten zu haben. Kann allerdings überhaupt nicht verstehen, warum so wenig Menschen ihre Fingernägel abbeißen… wo das doch so praktisch ist. Mal schauen ob ich mich langfristig diesem unpraktischen gesellschaftlichen Druck beugen werde.
Freitag: Frau Kahl lud ein und wir fuhren gern nach München um zusammen mit ihr zu feiern! Feier-Location war der Rohbau ihrer neuen Wohnung über den Dächern von M., beneidenswerte Aussicht, – das Geschäft scheint gut zu laufen!
Mehr als die neue Bleibe und die Aussicht hat mich das Handy der Frau Kahl begeistert: O2-Handy-mit-GPS – was für ein geiles Teil (gibt es übrigens auch bei Vodafone)!
Meine Begeisterung von GPS wird durch den Preis allerdings empfindlich ausgebremst. Ich tendiere deshalb eher zur Lösung Handy + GPS-Modul.
Samstag: Ohne Scheiß, es ist schon wieder passiert! Dieses Mal am Klassik Open-Air in Nürnberg. Unsere Nachbarn haben uns doch tatsächlich gebeten die Schnauze zu halten, um sich besser auf die Musik konzertieren zu können, Musik-Nazis! Das Open-Air war prima, wir waren zwar recht weit hinten (ohne Blickkontakt zur Bühne) war aber trotzdem schön. Der Miesepeter hat sich in der Pause verzogen.
Sonntag: Nix. Rumliegen in der Rosenau und dann noch zum Wöhrder See Biergarten.
Heute den Prozess gelebt. Hingesetzt, nachgedacht und sauber vor mich hinspezifiziert.
1. August 2007: OK mit dem Rauchverbot kann ich leben, macht den Kneipenbesuch vielleicht sogar angenehmer. Komplettes Alkoholverbot für Führerscheinanfänger ist auch OK. Aber was in die Alte gefahren ist, die gestern bei AFKMax interviewt worden ist, und ein komplettes Alkoholverbot für alle Autofahrer gefordert hat, das möchte ich mal wissen! Spinnt die?
A pro pos Autofahren, mit oder ohne Bier: Fair, Sicher und gelassen. Nicht vergessen! Und damit das so bleibt und ich gelassen ankomme, wäre es sicher fair ausländischen PKW-Fahren zu verbieten die linke Spur auf der Autobahn zu benutzen!
Da wächst hoffentlich zusammen was zusammen gehört: Künftige Centrino-Generation mit GPS?. Des wäre so super!
Ich bin maximal begeistert. GPS sollte man viel öfters nutzen, die Integration in modernen Technikkrams ist längst überfällig.
Problem 1, am Sonntag abend: Kommunikation zwischen meinem Laptop und dem Camcorder von der Klann über USB will nicht funktionieren.
Problem 1, Sonntag nacht gelöst: ich brauch ein Firewire-Kabel.
Problem 2, Sonntag nacht: Firewire-Klabel-Bezugsmöglichkeiten haben i.d.R. nur bis 20:00 Uhr geöffnet und sonntags überhaupt nicht.
Probelm 2, Montag nachmittag gelöst: in der Apotheke ein überteuertes Modell erstanden. Kommunikation funktioniert.
Problem 3, Montag abend: 1 GB freier Speicher reicht nicht um den Film auf das Laptop zu übertragen. Kurze Analyse: 3 Rechner, 3 mal 30 GB mit den gleichen MP3s belegt. Redundanz. Verschiedene Konsolidierungszenarien ausgedacht. Ergo neues Projekt: My Digital Life reloaded: der zentrale Medienserver
Meine eigene, am Freitag (im Standesamt Großgründlach). Wie hinlänglich beschrieben, haben wir relativ kurzfristig am vergangenen Freitag morgen im kleinen Kreis geheiratet. Hier ein Bild des glücklichen Paares:

Heute, die Binnerin, die ist nämlich jetzt berühmt, voll sogar: Katrin Binner gewinnt Canon ProFashional Photo Award 2007. Mir nichts dir nichts einen fetten Preis einkassiert, durchgestartet und auf unserer Hochzeit gelandet. Brav.
Von einer die als Ott das Haus verließ und als Hack wieder heim kam. Ca. 15 Minuten brauchte die Standesbeamtin um aus Ihr eine Hack zu machen. Ich schätze mal grob, dass in dieser viertel Stunde knapp 150 Fotos gemacht wurden. Der Ott-Hack´sche Familien-Clan hat so ziemlich alles an Kameras aufgefahren was die Fränkische Schweiz zu bieten hat.
Zu meiner unserer Überraschung waren tatsächlich ein paar Kollegen und Freunde nach Großgründlach gekommen um mit uns anzustoßen – und noch mehr Fotos zu machen (ich sage nur Binner).
Danke nochmal an alle die da waren oder auch nicht da waren und an uns gedacht haben!