Ping, es geht!!!

Ich weiß nicht wie lange wir noch online sind. Der Mann von der Nefkom-Kunden-Hotline tippt auf „schleichenden Modemdefekt“ wir sollen vorbeikommen und ein neues holen. Kundennummer nicht vergessen und das Alte mitbringen. Morgen aber erst, heute wird das nix mehr. Verdammt.

Gute Tat zum Sonntag

Heute morgen hat mich auf der Straße eine Frau angesprochen. Ihre Augen haben geleuchtet als sie mir ihre Geschichte über Gott erzählt hat. Ich habe ihr zugehört. Hatte eh nichts besseres zu tun. Dachte das ist meine gute Tat zum Sonntag. Sogar die paar Seiten die sie mir mitgegeben hat hab ich später daheim aufm Topf gelesen – weit weniger interessant als die alte Frau, mit ihren leutenden Augen und ohne Blocksatz.

KDE 4

tux.jpgKDE 4 ist da. Hurra! Aus Mangel an entsprechender HW (und Platz dafür) wird es wohl noch etwas dauern bis ich es mir mal selbst anschauen kann. Eigentlich wäre ja jetzt grade die richtige Jahreszeit um mal wieder wochenendfüllend einen Rechner platt zu machen und ein unixoides Betriebssystem aufzuspielen.
Naja was ich eigentlich sagen will, hübsch finde ich die Screenshots ja nicht grade. Anders ja, aber wenig ansprechend – kann man ja bei all dem Gejubel mal sagen, oder? Klar, hier darf ich alles sagen. Das ist gut. Könnte ja mal fluchen, grundlos sogar: Himmel Herrgott Arsch und Zwirn. Cool.

Stillschweigend angenommen

Man kann dem Kind ja keinen Vorwurf machen, ist ja erst 5 Wochen alt. Nichts desto trotz bin ich stillschweigend von einer Abmachung ausgegangen. Nämlich, dass beim allabendlichen Papa-macht-Kind-bettfertig Ritual so etwas wie Waffenstillstand ist. Da tu ich sie wicklen, Schlafanzug anziehen, sie in den Schlafsack stecken und ins Bett bringen. Worauf ich raus will ist, die Kleine hat mich gestern tatsächlich beim Wickeln voll geschissen. Das ist nicht lustig.

Weihnachten ist jetzt aus

Weihnachten ist jetzt aus. Sie hat den Baum gestern Nacht abgeschmückt, ich hab ihn heute morgen so entsorgt wie in der IKEA-Werbung. So macht man das in Gostenhof. Ich denk mal ab nächste Woche können wir dann auf Fasching umschwenken. Hellau!

Wie man ein Internet-Radio-Gerät schönreden kann

Da gäbe es mal wieder was wofür man Geld ausgeben könnte. Dieses Mal ist es wieder so eine kleine ultra coole technische Spielerei, nämlich ein Internet-Radio: Freecom MusicPal WLAN
Preisfrage: wie kann man jetzt so eine Anschaffung rechtfertigen? Eine Argumentationskette könne folgendermaßen ausschauen: Wir hören doch recht oft dieses Internetradio, oder? Ist eigentlich blöd dass man dafür immer den Computer anschalten muss. Ist ja eher umständlich und so ein Computer braucht ja auch nicht grad wenig Strom. Übers Jahr betrachtet kommt da so einiges zusammen. Da könnte man ganz gut sparen indem man so ein Internet-Radio-Gerät kauft. Sind ja gar nicht mehr so teuer. Bei ca. 100 € würde sich der Anschaffungspreis bestimmt in kürzester Zeit armotisieren. Ich hab da auch schon mal recherchiert…

A weng a Office Getönse

office2007.jpegIch hab die Tage in irgendeiner Zeitung gelesen dass es MS Office 2007 für irgendwas um die 100 Euronen für Privatpersonen gibt und konnte es kaum glauben. Nicht dass ich für MS jetzt großartig Werbung machen will, aber Word ist schon recht gut. Bei Amazon geguckt und tatsächlich gibts die Kiste für sage und schreibe 98,95 Euronen!
Falls es ein ähnliches Angebot demnächst auch für Mac:Office 2008 gibt, dann würde ich es iWork auf jeden Fall vorziehen.
Und a propos Office, in Apple Mail 3.1 (das wo bei Leopard dabei ist) gibt es ein nettes Gimmick: Wenn man da nämlich eine Mail bekommt in der ein Datum drin steht und man mit der Maus über das Datum fährt, dann erscheint da ein Dropdown-Menü mit dem man das Ereignis mit Betreff in den Kalender übernehmen kann – sehr praktisch! Schaut grob so aus:

imail-gimmick.jpg

OpenStreetMap – ohne W.

Warum ich glaube dass OpenStreetMap noch nicht ganz ausgegoren ist… da hat man doch glatt die Ortschaft in der Fränkischen vergessen. Ansonsten finde ich die Idee einer Wiki-ähnlichen Landkarte natürlich super! Wikipedia hat auch mal klein angefangen!
Der Vergleich zu Wikipedia passt wirklich ganz gut. Allerdings ist es natürlich etwas schwerer ein System mit Geo-Daten zu füttern als mit Prosa. Sobald ich über entsprechende GPS-Hardware verfüge werde ich die Sache nochmal sichten.

Aus und vorbei, Urlaubstag #T-1

Heute ist mein letzter Urlaubstag. 6 Wochen sind einfach so aus und vorbei. 6 Wochen ohne großartig weggewesen zu sein – sieht man von der Fränkischen Schweiz mal ab. Naja, ab Montag hat mich die Arbeitswelt dann wieder. Und nein, ich werde kein Bild vom Nachwuchs als Desktop-Hintergrund installieren. Versprochen.
Und ich weiß nochwas: ab heute ist die Kleine kein Neugeborenes mehr! Weil: heute ist sie nämlich 4 Wochen alt. Kinder wie die Zeit vergeht.