Schickst dein Kind in die Realschule damit es was lernt und weg von der Straße ist und dort wirds erschossen. Ganz schöne Scheiße ist das. Nein, nein Waffengesetze müssen wir nicht verschärfen. Warum braucht eine Privatperson nochmal Waffen?
Ganz schön daap
Ich habe mir einem daap-Server installiert und kann jetzt über iTunes relativ easy auf meine Musik auf dem Server zugreifen (wie das geht steht hier). Jetzt wird sich der eine oder andere denken, dass das doch über Netzwerk-Shares mit WinAmp schon lange geht… Ja geht, aber: auf diesem Weg wird ja direkt auf dem Verzeichnis gearbeitet und das kann abhängig von der Größe der Musiksammlung ziemlich lange dauern.
Der Clou an nem daap-Server ist, dass er alle Stücke in einer Datenbank speichert und eine Playlist generiert und die ins Netz streamt, in der Liste kann man relativ gut browsen und kommt schnell zu dem Lied was man sucht. Und wem das nicht reicht, mit daap kann man auch Web-Radio Playlists streamen, sau cool!
Ab morgen wird alles besser
Eigentlich wollte ich nur schnell eine Rechnung überweisen, dann habe ich die Rechnungen gesucht, dann hatte ich den 2. Stapel durch und immer noch keine Rechnung aber dafür war plötzlich der Bericht vom Energiegutachter wieder da. Es folgte ein Generalangriff auf die diversen Ablagen im Hause Hack. Jetzt schaut das schon besser aus, fühlt sich jedenfalls schon besser an. Morgen geht das dann weiter. Wir brauchen einen Prozess und eine zentrale Ablage, soviel steht fest, für heute zumindest.
Der Teufel trägt Bärchenmützen im Ewok-Look
Angeblich trägt der Teufel ja Prada, naja manchmal trägt er auch zuckersüße braune Kuschelmützen mit Bärchenohren – unserer zumindest. Und jedes mal wenn ich mit der Kleinen durch die Stadt gehe und mir die Leute ein „ach wie süß, und die süße Mütze, so eine süße Kleine…“ zu rufen denke mich mir: wenn die wüssten dass die süßen Öhrchen nur an der Mütze dazu da sind um die Hörner zu verstecken… Naja egal.
Als wir gestern nach gefühlten 20 Stunden Einkaufen endlich unseren Kaffee serviert bekommen haben, stand er genau 10 Sekunden am Tisch, danach waren 2 Tassen zielsicher umgestoßen, div. Zeitschriften aus dem Literaturhaus Kaffee und unsere Hosen versaut. Die Bedienung hatte Mitleid und hat uns kostenlos neuen Kaffee gebracht. Die Chefin hat zielsicher festgestellt, da ich a) den Kaffee wollte und b) das Kind bei mir auf dem Schoß saß, natürlich an der Sache schuld bin. Diese Kausalkette lässt wenig Platz für Diskussionen…
Heute Früh um 6 Uhr hat der Nachwuchs – allerdings ohne Ewok-Kostüm – dann Tag und Nacht verwechselt und wollte spielen, das hat dann auch der sonst so ruhigen Chefin nicht gepasst. Da auch diese Situation 1A irgendwie auf den Zustand „Du-bist-dran“ gemappt werden kann, musste ich raus und bin mit ihr zum Bäcker gelatscht. Die Betonung liegt auf „gelatscht“ – wir sind beide gelaufen, die ganzen ca. 500 m, das plättet. Rache ist eine vielfältige Kunstform in deren Genuss man gar nicht früh genug kommen kann! Auf das „Oh, so früh bist du schon wach“ der Bäckereifachverkäuferin bin ich nicht weiter eingegangen. Es wird allmählich Zeit dass auch andere Nachwuchs bekommen und ich nicht ständig allein zur allgemeinen Erheiterung beitragen muss.
rrrrrrrrrrpchschlllllllllllsrrrrrrrrrrr

Das Dröhnen hat aufgehört. Tormentor. Aber erst vorhin. Riot Of Violence. Mir ist das unbegreiflich wie man das beruflich machen kann. Flag Of Hate. Die Jungs sind ja auch nicht mehr die jüngsten. Betrayer. Und man selbst ja auch nicht. Coma Of Souls. Ein Best of war das. Phobia. Gut 1 1/2 Stunden haben sich die Jungs durch ihre Hits geholzt. Enemy of God. Meine Hits. Hordes Of Chaos.. Ein extremer Abend.
Konzertwoche würde ich sagen
Heute bin ich relativ spontan zu einem Konzertbesuch der legendären O’Death gekommen. Das Konzert war im MUZ-Club und die Band war prima. Im MUZ-Club gibt es Club-Mate, das schmeckt zwar scheiße ist aber in Zeiten der Abstinenz ein annehmbarer Bierersatz. Und weil Flexibilität ist ja das A und O ist gehe ich morgen auf die noch legendäreren KREATOR in den Löwensaal, ob es dort Club-Mate gibt weis ich nicht, ist mir aber auch egal.
Sieben Mythen über Opel
Zur allgemeinen Diskussion und weil wir einen Astra fahren: Sieben Mythen über Opel
War mir nie so bewusst… wenn überhaupt nur im Ansatz.
Dies und das
- So, jetzt kann ich ja drüber sprechen: Ich hab letzte Woche meinen Eee-PC formatiert, ausversehen. Als mir klar wurde was ich mache war das gar kein schöner Moment, nein gar nicht. Jetzt geht er wieder, war das eine Scheiße!
- Ansonsten war das Wochenende wieder so in Vater-Kind-Ding. Wir haben den Fernseher an die Wand geschraubt und waren bei Conrad auf Schnäppchenjagt.
- Am Samstag gab es ein spontanes Entscheidertreffen bei uns in der Wohnung, der Sachse war kurz in der Stadt.
- Heute war die Familie da um den Geburtstag der Chefin nach zu feiern – viele Omas, viele Opas, viele Tanten, viel Geschnatter. Irgendwann waren sie dann wieder weg und es war Ruhe. Punkt.
- Gestern hab ich ein neues Lied von Selig gehört und wollte die CD kaufen, die gibt es aber erst Mitte des Monats. Warum spielen die den Dreck dann schon im Radio?
- Wir haben uns überlegt ob wir nicht auch was in der Fastenzeit machen könnten… Keine Schokolade – Kinderkacke, kein Fleisch – auch blöd, nicht weg gehen (also das was ich seit gut 14 Monaten mache) – auch nix, kein Alk – das schmerzt. Kein Alk…? Kein Alk.
Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei
Und Faith No More auch! Das ist die Meldung. DIE MELDUNG!!!:
Faith No More: Mike Patton bestätigt Reunion
Über das Alter spricht man bei Frauen ja nicht…
Sie hat heute Geburtstag. Diese Festlichkeit wirft schon länger ihre Schatten auf mein sonniges Gemüht. Die Liste mit Sachen die bis heute gemacht werden mussten war länger als dem DKausOjetztB seine Festival-Jack-Liste – grob. Das Thema Fußbodenleiste hätte ich am liebesten ausgesessen, das Nachtkästchen war von meinem Radar verschwunden, einzig und allein der Festplattenwechsel vom MacBook war mir wichtig, stand aber nicht auf ihrer Liste, allerdings hat das MacBook (weil Computer im weitläufigeren Sinn) was mit Arbeitszimmer zu tun und die Lage im Arbeitszimmer war wohl bestimmend bei der Erstellung der unseligen Liste und wurde deshalb von mir auch angegangen.
Also hab ich gestern (als die Chefin auf Arbeit war) zusammen mit dem Nachwuchs (der ja mittlerweile schon prima zu Fuß unterwegs ist) das Arbeitszimmer auf Vordermann gebracht. Für außenstehende mag das Ergebnis wohl nicht so richtig gut ausgeschaut haben, für den Nachwuchs und mich war es ein Sieg auf ganzer Linie – ein typischer Vater-Kind-Sieg im antimaterialistischen Sinn. Als das Kind im Bett war habe ich Leisten gesägt, als sie mit der Klobürste das Bad versaut hat, habe ich Festplatte umgebaut und als der Nachwuchs das Regal verwüstet hat, habe ich mich um das neue Nachtkästchen gekümmert. Erfolgsgeschichten hören sich anders an (ich weis… aber so sind die Tage an denen man sich mit seinen Kollegen solidarisiert und zwar nicht kurz aber wenigstens überhaupt nicht arbeitet), Erfolg ist eben auch relativ, genauso wie das Alter.