Alles richtig gamacht. Die anderen nötigen mich grade auf einer 10 Zoll Tastertur zu schreiben was wir alles erlebt haben. Gut, dann mach ich das halt:
- Prag ist von Nürnberg aus per Busdirektverbindung für 20 € zu erreichen.
- Je nach Wechselkurs ist Prag einigermaßen günstig – zumindest was die Bierpreise angeht.
- Prag ist ungefähr wie Bamberg nur größer. Dementsprechend gibt es eine Einkaufsmeile mit H&M usw, div. Sehenswürdikeiten für Touris und eine gewisse Affinität dem Bier gegenüber (um die wir uns im folgenden näher kümmern wollen).
Kommen wir nun zu den Fakten:
- Hany Bany: Super Kneipe, gute Musik, relativ junges Publikum.
- Essen beim Afghanen – Prag ist ja für seine Afghanen berühmt!
- Irgendeinene scheiß Keinpe die von außen gut ausschaut und innen nicht das hält was sie von außen verspricht. Allerdings haben wir dort ein Mädchen getroffen das auf ihrem Laptop höchst wahrscheinlich grade ihre Doktorarbeit geschrieben hat, mit der sie höchst wahrscheinich die Welt nachhaltig verändern wird. Könnte auch sein dass sie auch in eine Excel-Tabelle ihre Schuhe eingetragen hat.
- A pro pos Excel: Wie heißt eigentlich Bier auf tschechisch? Bivo. Hmm, Bivo… so wie das Teil in Excel? Fränkisch betrachtet: Ja!
- Kaffee Kafka (oder so) – Stippvisite, schlecht. Überhaupt sind Kneipen die ihre Preise in Euro an der Türe stehen haben, nicht zu empfehlen – zumindest an einem Subkulturthementag.
- Irgendein Rockclub beim Hotel um die Ecke: Geil.
- Irgendein Rockclub beim Hotel um die Ecke, unten im Keller: ein Konzert von 2 tschechischen Locals, noch geiler.
- Zwei Häuser weiter in einer Kifferkneipe mit Kifferpublikum noch einen Absacker getrunken. Überhaupt kiffen die hier ohne Ende und überall, sowas habe ich noch nicht erlebt.
- Im Laden um die Ecke noch kurz eingekauft und heim, daheim rein prophylaktisch die Jungs mit Aspirin versorgt.
Keine Ahnung wie wir das heute noch toppen wollen…
Ich habe