Vorhin habe ich zum erstem mal heuer was gegessen. Fasten ist hartes Brot, also im übertragenen Sinn. Ich hatte die Auswahl zwischen einem Apfel vom Lidl oder einen Boskop ausm Garten. Es gab Boskop. Wikipedia meint der heißt Boskoop, aber bei uns heißt der Boskop. Beeindruckend wie lang sich diese Teile halten. Das Fasten war ok, ich bin nur einmal am Anfang fast schwach geworden, als man neben mir einen Doppelbock geordert und genüsslich reingeschüttet hat. Ansonsten würde ich mich nach etwas mehr als 10 Jahren mittlerweile als Fastenprofi bezeichnen.
Signed And Sealed In Blood

Bei Amazon gibt es das neue Dropkick Murphys Album dieses Wochenende für 5 €. Dropkick Murphys sind schon sau cool, aber ein Album ohne CD, ich weiß nicht.
Der Götz war da
Erst mal was wichtiges: Heute auf der Heimfahrt ist mir so eine Idee gekommen, es war nur so ein Gedankenspiel aus der Hüfte heraus, auf dem ersten Blick ein Rückschritt, würde aber gut zu mir passen. Dann hat mir der Gedanke noch besser gefallen und ich habe mich entschlossen und ziehe das jetzt durch und habe auch gleich gehandelt, kann aber erst nächste oder übernächste Woche drüber reden. Solche spontanen Nummern mag ich.
Danach ging es in den Hirschen weil da heute Götz Widmann war. Ohne Witz, das war jetzt mein 3. Konzert im Hirsch in Folge, wo der Hirsch bestuhlt oder besser gesagt bebankt war. Bei einem Liedermacher auf einem Konzert, das gibt meinem Leben einen leicht intellektuellen Touch. Und ich sage einfach Danke zu meiner Tanke.
Der Götz kommt
Morgen spielt der Götz Widmann im Hirsch. Götz Widmann ist cool, ich auch, das würde gut zusammen passen. Vielleicht gibt es ja noch Karten, das lässt sich morgen auf jeden Fall rausfinden. Damit hätte ich dann zu der Option auf 2+ Festivals in 2013 auch schon ein Konzert auf dem Kerbholz – und das schon im Januar. Szene, melde mich zurück!
30 coole Raspberry Pi Projects
30 coole Raspberry Pi Projects… da kann man sich vielleicht was abschauen wenn es mal weiter geht.
Aus und vorbei
Ich schließe 2012 mit einem wirklich guten Weihnachtsurlaub. Wir haben sau viel geschlafen – Donnerwetter, selten habe ich so viel geschlafen – einwenig am Haus rum gemacht, sonst nicht viel mehr. Ich bin erholt. Zum Finale haben wir in den letzen beiden Tagen das Zimmer von Kind 1.0 in ein Ballerina- und Feenparadies (mit Augenkrebsoption für Nichtfeen Schrägstrich Nichtallerinas) verwandelt. Damit ich morgen technisch nicht komplett blank dastehe, habe ich heute Abend noch schnell versucht eine VPN Verbindung zwischen meinem neuen Smartphone und der Fritzbox herzustellen. Das ist aber nichts, was man mal schnell so nebenbei macht, aber ich bin auf einem guten Weg denke ich…
Schnipp Schnapp
Seit gestern in unserem Besitz: Tupperware© Ergonomic-Schere Grün-Schwarz, darf angeblich in keinem Haushalt fehlen. Gut, die Farbe ist nicht grade trendy, da es sich aber um eine Anschaffung für die nächsten 20 Jahre handelt, wird sie irgendwann trendy sein. Damit hoffe ich das Thema „Unsere Schere geht nimmer richtig“ nachhaltig gelöst haben.
10:10 Uhr
Die Chefin gestern Abend: Wir müssen morgen unbedingt mal wieder etwas früher aufstehen, damit sich die Kinder wieder dran gewöhnen. Als uns die Große dann heute früh aufgeweckt hat war es 10:10 Uhr… wieder nichts. Egal, Urlaub. Es verschwindet langsam die Grenze zwischen Frühstück und Mittagessen, Montag könnte tatsächlich hart werden.
26.12.2012
Ich weiß noch ganz genau wie ich zum ersten mal Aioli selbst gemacht habe, es war der 26.12.2012, mein Beitrag zum Weihnachtsessen. Aioli ist ein Traum – Knoblauch ist gesund, die Zubereitung greifbare Chemie und alles in allem braucht man vielleicht 10 Min. Perfekt, also habe ich gestern nachgelegt und die knoblauchigste Aioli meiner jungen Aioli-Laufbahn gemacht. Ein perfekter Abschluss für ein eigentlich ganz gutes Jahr – neues Auto, Gästeklo renoviert, Aquarium samt Wand zum Draufstellen, Vorgarten hergerichtet, zweiter Teil der Elternzeit und endlich wieder Annafest! Achja, und die Heim-IT ist auch wieder auf Stand. Wenn 2013 auch so wird und wir gesund bleiben, dann bin ich zufrieden.