Dan Patlansky

Dieser Dan Patlansky ist schon ein krasser Kerl, Gitarre kann der spielen, da haut es dir den Vogel raus! Am Freitag war er in der Milla und wir waren dort.
Was er nicht so gut drauf hat ist das mit dem Merchandising – ein hässliches T-Shirt und die alten CDs „sold out“, zu bestellen nur in Südafrika. Dieser Tiefschlag wurde in der Flex kompensiert und danach ging es brav ins Bett. Brave Blues-Rock-Konzertgeher stehen bei super Ehefrauen hoch im Kurs, brave Blues-Rock-Konzertgeher-Ehefrauen, das nächste große Ding!

Leichtes Gepäck

Während Nürnberg von Horden mit Bier, Zelt und (wahrscheinlich) Drogen bepackter Junior-Rockern heimgesucht wird, sucht der Senior-Rocker sein Heil in der oberbayerischen Landeshauptstadt. Teenagern sagt man ja nach faul zu sein, das stimmt aber nur partiell und wer sich live betrachten will zu was die heutige Jugend im Stande ist, der sollte sich dieser Tage mal am Bahnhof umschauen. Vollbepackt wie Esel tragen manche ihren kompletten 3-Tage-Hausrat auf dem Rücken und den Biervorrat als Gegengewicht an der Brust. Ein Körpergewicht-Gepäck-Ratio fast wie bei Ameisen.
Senior-Rocker reisen mit leichten Gepäck: Zahnbürste und -seide, Aspirin und Deo, ein T-Shirt und eine Unterhose (weil die Frau beim Packen hilft) und fertig. Alles andere wird sich ergeben, man ist ja flexibel.

Hack-Z1

der Hack-Z1Das Bild zeigt den Hack-Z1. Der Hack-Z1 ist ein Zyklonabscheider. Er schaut nicht perfekt aus, das ist gewollt damit er sich optisch nahtlos in das Werkstattbild integriert.
Mit so einem Gerät kann man großen Dreck wie z.B. Sägespäne abfiltern bevor sie in den Staubsauger gezogen werden, das spart Staubsaugerbeutel. Wie es genau funktioniert, das sieht man hier. Natürlich kann man solche Abscheider auch kaufen, die sind aber nicht ganz billig.
Der Hack-Z1 hat noch Optimierungspotential, aber er funktioniert – und das ist super! Nachteilig ist z.B. der große Trichter. Robuster wäre es alles im Kübel zu integrieren, allerdings ist meiner dazu gefühlt zu klein, da bräuchte man dann schon besser ein Fass, dafür bin ich aber wieder zu geizig. Insgesamt aber ein interessantes Projekt.

Die Backup-Strategie Teil 3 – Der Plan

So, der Sommer steht vor der Tür, da muss man jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen. Und der Nagel mit dem Kopf in dieser Sache schaut so aus, abstrakt zumindest:
der Backup Plan
Die Bilder der Kamera werden wie gehabt mit dem Laptop 1 verwaltet. Das Laptop 1 wird regelmäßig via TimeMachine gesichert, genauso wie Laptop 2. Das alte NAS schaltet sich dafür einmal pro Woche für eine gewisse Zeit an und dann wieder aus, das schont die Platten und spart Strom.
Zusätzlich werden die Daten und Bilder via OwnCloud auf einen Server im Internet gesichert. Die Bilder der Kamera werden in ein Verzeichnis „Archiv“ gesichert. Die Daten in ein Verzeichnis „Daten“.
Das Handy kann auch auf den Owncloud-Server zugreifen. Die Bilder des Handys werden in das Verzeichnis „Handy“ gesichert. Auf das Verzeichnis „Daten“ hat man bei Bedarf auch Zugriff. Diese Verbindung könnte auch über VPN erfolgen.
Der Server kostet im Monat 8 €, das ist vertretbar. OwnCloud bietet den Vorteil dass es für alle Betriebssysteme Apps gibt, das bedeutet die Daten werden automatisch synchronisiert. Über die unterschiedlichen Verzeichnisse wird sichergestellt dass das Handy nicht alle Bilder der Kamera abbekommt. OwnCloud bietet auch eine Web-Oberfläche für unterwegs und auf die abgelegten Dateien kann man auch direkt über das Dateisystem zugreifen, das ist gut für ein Backup vom Backup-Server. So, das ist er also der Plan.

Die Backup-Strategie Teil 2 – Der Speicherort

backupWo die Daten liegen, das gleicht so etwas wie einer Glaubensfrage. Es gibt zwei Extreme: a* irgendwo auf einem Server im Netz oder b* lokal zuhause.
a) wiederum gibt es in zwei Varianten: a1* den Krempel bei Google, Apple oder Amazon in deren Systemen ablegen oder a2* selbst einen Server mit OwnCloud oder Seafile oder sonst einer Lösung betreiben. Der große Vorteil ist, dass die Daten sicher bei Einbruch oder Brand sind.
b) bedeutet irgendein NAS anzuschaffen
a1) mag ich nicht, egal was es kostet oder nicht kostet. Vor allem bei den Bildern mag ich gar nicht daran denken welche Querbeziehungen z.B. Google über die Gesichtserkennung herstellen kann.
a2) bedeutet Arbeit, aber damit könnte man leben. Wie sicher das Ganze ist ist wiederum von der Arbeit die man rein steckt abhängig. Von den Kosten her ist es aber überschaubar.
b) heißt rel. hohe Anschaffungskosten plus Kosten für Strom und die Gefahr, wie oben beschrieben, dass alle Daten weg sind wenn das NAS weg oder kaputt ist.
Es scheint wohl sinnvoll zu sein eine Mischstrategie zu fahren, irgendwie. Erkenntnisgewinn++.

Realbiertrinker

Eher zufällig wurde man gestern auf das Bierfest im Burggraben verschlagen. Hack – Bier – Burggraben, das passt auf den ersten Blick fast perfekt zusammen. Die 4 Euro, die ein Seidla Bier dort kostet, sorgen aber dafür dass das Bier nicht so richtig schmecken will – Ambiente hin oder her, Bierauswahl hin oder her, 4 € sind zu viel.
Danach ging es noch eine früher sehr oft aufgesuchte Szenekneipe in der Oberen Wörthstraße, die war schön voll, es war irgendwie fast wie früher, aber irgendwie doch nicht. Die Bierauswahl dort ist jedenfalls mittlerweile hervorragend und die Preise vernünftig, das war aber dann auch egal.

7 Tage

So einen Urlaub im Süden kann man bei dem Wetter im Norden nur empfehlen. Diese Spanier wissen einfach wie gutes Leben funktioniert, das ist genau unser Ding. Zu bemängeln gibt es, wenn überhaupt, nur dass sie nicht so gut Kaffee machen können wie die Italiener. Naja, irgendwas ist ja immer – nur beim Club ist alles beim Alten, Kon­s­tanz ist einfach mehr als ein Ort.

VÄXER

Ikea bietet jetzt Garten-Sets für die Wohnung an. Die Idee ist schon cool, da gibt es nichts. Angeblich ist die Sache im asiatischen Bereich gerade richtig in. Wenn man jetzt hochrechnet wie viel Spinat oder Petersilie man sich kaufen kann bis sich die Investition amortisiert, dann schaut es schon nicht mehr so gut aus. Besser wäre das Verhältnis natürlich bei Cannabis. Das größte Set kostet 274 € + Strom + Samen, könnte klappen. Da muss man sich dann aber genauer mit der Materie beschäftigen, welche Sorten sind kleinwüchsig, reicht das Licht. Einfach mal als Option abspeichern…

Die Backup-Strategie Teil 1 – Die Datenanalyse

backupWenn man sich mit dem Thema Backup beschäftigt, dann kommt man nicht darum herum sich mal seine Daten etwas genauer zu betrachten. Unsere lassen sich grob in 3 Kategorien einteilen: Daten (das sind irgendwelche total wichtige Dokumente, PDFs usw.), Bilder und Musik. Erstaunlicherweise verbrauchen die total wichtigen Dokumente im vergleich zu Musik und Bildern fast gar keinen Platz. Rein von der Priorität her kommen dann als nächstes die Bilder, diese sind nach Jahren und dann Ereignissen in Verzeichnissen sortiert. Und dann quasi als Schüttgut die Musik, einmal mit iTunes verwaltet und neuerdings immer mehr von Amazon.
Die Bilder sind eine schwierige Sache. Früher war das ganz einfach, da hat man einfach alles was auf der Digitalkamera war regelmäßig importiert, dann kam noch eine zweite Digitalkamera dazu und jetzt noch 2 Handys. Mittlerweile ist es so dass mit den Handys mehr Bilder geschossen werden als mit den Kameras. Außerdem muss man unterscheiden zwischen Bildern die fast nie benötigt werden und früher einfach in ein Fotoalbum geklebt und vergessen wurden und welchen die man eine Zeit lang oft benötigt, z.B. vom aktuellen Projektfortschritt, einer Verletzung der Kids oder von Elektrowerkzeug damit man z.B. im Baumarkt das richtige Schleifpapier kauft. Wenn man genau hin schaut werden die Album-Abhefte-Bilder mit den Kameras gemacht und Bilder im täglichen Leben ausschließlich mit den Handys. Erkenntnisgewinn!
Es bleibt also fürs erste die Erkenntnis dass erst mal eine Lösung für die Handy-Bilder her muss. Bestenfalls können die Dokumente dann Huckepack mit dran gehängt werden. Die Kamera-Bilder müssen eigentlich nur so abgelegt werden, dass sie bei bedarf da und nicht ganz weg sind. Wenn diese Bedarfe dann noch irgendwie zusammengebracht werden könnten – perfekt. Da neue Musik entweder als CD vorhanden oder als MP3 gekauft wird, ist die Front erst mal halbwegs save. So, grundlegendes grundlegend betrachtet, mal schauen was der Markt so bietet.

Der Sohn von Kevins Eltern heißt Diego

Man denkt viel zu sehr in Klischees, aber oft ist es einfach so wie es ist – nur dieses mal nicht zu 100 Prozent: Der Sohn von Kevins Eltern heißt nämlich Diego. Ansonsten erfüllen die 3 aber so ziemlich jedes Klischee. Die Chefin ist etwas angewidert, man selbst vom hemmungslos offen zur Schau gestellten Umgang mit Alkohol und Rausch fast so etwas wie ansatzweise beeindruckt.