… kann der das hier machen: http://file2.ws/ – kost nix.
Gedankengut
Mal kurz über 100 um kurz nach 5 Uhr
Als ich grade so zum Fenster rausschaue fällt mir auf dass das Fenster im Schlafzimmer beschlagen ist – komisch denke ich mir, das Fenster im Arbeitszimmer auch und im Dachboden auch – alle Fenster beschlagen. Verdammt wir haben ein Lüftungsproblem – und das schon im Sommer und noch komplett ohne Wärmeisolierung. Eskalation: wir brauchen ein Entlüftungssystem sonst schimmelt uns die Bude im Winter weg!
Eher zufällig habe ich dann mal das Fenster genauer angeschaut und da ist mir aufgefallen dass das Teil von außen beschlagen ist. Keine Eskalation, alles wird gut.
Sieger schauen anders aus
Gestern war ich Radfahren, ich hatte nix besseres zu tun und bin ziellos im Knoblauchsland herum geradelt. Am späten Nachmittag bin ich dann zufällig durch Fürth-Rohnhof geradelt (ich schwöre das war ungeplant!) jedenfalls war da grad das Fürth-Mainz Spiel aus und überall liefen Fans herum. Ich musste nicht fragen wie das Spiel ausgegangen war, man sah es den Leuten einfachen an. So sehen keine Sieger aus, Erstligisten gleich zweimal nicht.
Kaputtgehtag
Heute morgen ist das Auto kaputt gegangen, irgendwas mit dem Motor – jedenfalls fährt es nicht mehr. Ein Kollege hat mich mitgenommen, ich musste nur mit der U-Bahn nach Langwasser fahren, seit heute weis ich dass es auch eine U11 gibt, die fährt nämlich genau nicht bis Langwasser sondern nur bis zur Messe.
Heute abend ist der Toaster explodiert, zumindest nahm die Chefin eine Explosion war. Ich habe ihn wieder repariert und das alte Kabel vom Bügeleisen ran gebaut.
Meine super OS X Installation habe ich heute auch wieder versaubeutelt. Man kann eben nicht immer gewinnen. Nach dem Wochenende rechne ich mit einer stabilen Installation, die Hoffnung stirbt nämlich zum Schluss. Nur für Ingolstadt ist sie heute gestorben, Ade!
Wenn alles klappt wir morgen ein Weggehundrockhörtag. Ausgleich tut not.
Kommandozeilentools pimpen
Wer die Ausgabe von Kommandozeilentools so richtig pimpen will, der sollte sich mal das hier anschauen: http://www.ihr-freelancer.de/asciiart – es geht ja bekanntlich nichts über eine gescheite Ausgabe, aber auch wirklich gar nix…
Breaking News
Ich hab ja ganz vergessen es zu erzählen! Jedenfalls klingelt es gestern und da steht der Makler von der anderen Haushälfte vor der Tür und hält mir mit strahlenden Gesicht etwas zusammengefaltetes entgegen und verkündet stolz „Wir haben es geschafft!“. Soll heißen die Haushälfte ist endlich verkauft und wir bekommen Nachbarn. Gut. Naja halb gut – ich freue mich schon dass die andere Seite endlich bewohnt wird und nicht weiter verfällt, mir wäre es aber schon lieber gewesen dass ich erst noch meinen Bau 2.0 gar durchziehen hätte können. Jetzt heißt es abwarten und Tee trinken, ich gehe davon aus dass wir demnächst Besuch bekommen.
Klingelt heute das Telefon: „Ich komme grade mit deiner Tochter vom Arzt…“
Die Kleine hat derzeit einen Wachstumsschub: 4 Backenzähne, das Haar und der Rest vom Kind wachsen und wachsen – und der Drang überall rauf zu krabbeln. Heute z.B. hat sie den Mülleimer im Bad erklommen, kurz zumindest. Dann hats rums gemacht und sie ist mit der Kauleiste auf der Mülleimerkante gelandet und hat sich so einen Zahn abgebrochen. Hat wohl schlimmer ausgeschaut als es war, jedenfalls kann sie schon wieder kauen…
Das Wort zum Sonntag
Hinter mir liegt ein fast perfektes Wochenende. Am Freitag war ich auf einer Hochzeitsnachfeier, von der man in der Fränkischen noch lange sprechen wird! Da ich der Fahrer war, werde ich mir es sogar noch länger merken können als meine Mitfahrer.
Hintergrund dieser selbstlosen Tat war, dass ich am Samstag vormittag beim Architekten einen Termin hatte und dort nicht angesoffen auftauchen wollte. Der Besuch beim Architekten war ein Erfolg auf ganzer Linie – nicht nur dass der Plan für die Gaube mir nichts dir nichts in geritzt war, es war sowas wie ein Festival der guten Ideen.
Den Samstag abend habe ich auf der Bank vorm Kloster verbracht und Tussis in der Bergab-Kopfsteinpflaster-Schikane (die mit Stöckelschuhe fast nicht machbar ist) vor dem Kon Tiki beobachtet. Das ist eigentlich regelmäßig die Show schlechthin…
Sonntag war dann so vollkommen Männer-Dings-mäßig: lange schlafen, am Computer rum spielen, lange laufen, Kaffeemaschine reinigen und weiter am Computer rum spielen. Irgendwann abends sind dann die Mädels wieder heim gekommen und ich glaube das getrennte Wochenende hat allen ganz gut getan.
Das Wort zum Mittwoch
Proprietäre Formate und Techniken sind ein Tribut an den Kapitalismus und all seine wunderbaren Goodies! Das ist mir heute abend beim Laufen so richtig bewusst geworden. Angebot und Nachfrage – wenn es eine Nachfrage für eine proprietäre Sache gibt, dann ist es legitim dass jemand sowas anbietet. Und wenn viele es wollen, dann ist es noch legitimer damit reich zu werden.
Das Kind schaut ordendlich aus
Wir waren mit dem Kind beim Friseur. Der Friseur war ich.