Diese komischen Smartwatches sind eigentlich ein völliger Schmarrn. Eine Uhr, deren Batterie grade mal einen Tag oder zwei durchhält macht doch keinen Sinn. Und zum Telefonieren ist eine Uhr auch eher unpraktisch. Also so ein Schmarrn!
Jetzt hat ein Kollege erzählt dass er seiner Chefin einen Fitness-Tracker gekauft hat. Das ist ein Armband, das Schritte zählt und den Schlafrhythmus und was weis der Kuckuck nicht alles. Er wollte aber nicht beweisen dass sich seine Alte tatsächlich zu wenig bewegt, es stand vielmehr ein anderes Goody im Vordergrund und zwar dass das Armband anzeigt wenn grade ein Anruf am Handy in der Handtasche eingeht oder eine Mail oder eine WhatsApp-Nachricht. Das ist praktisch! Und für Frauen noch praktischer: man kann das Handy pipsen lassen damit man es schneller wieder findet! Jetzt ist sie richtig erreichbar.
Es ist ja so dass meine App was änliches macht, sie schickt mir nämlich auf mein Diensthandy eine Mail wenn ein Anruf oder eine sonstige Nachricht eingeht. Das funktioniert gut, aber so ein dünnens Band am Arm, das unauffällig fipriert ist cooler. Und die Urzeit zeigt es auch noch! Wow. Fitness-Tracker sind das nächste große Ding! Eigentlich das perfekte Weihnachtsgeschenk.
Gedankengut
Weil es geht
Die Browser sind 2014 eigentlich fast alle gleich. Für welchen man sich entscheidet ist eigentlich egal. Im Hause Hack sind Browser sauber aufgeteil: die Chefin nutzt Safari und der Chef Google Chrome. Der Chef nutzte Google Chrome genauer gesagt und zwar bis gestern ca. 20 Uhr. Ganz plötzlich, mitten unterm Tatort, ganz spontan und ohne Grund, hat er nämlich mal wieder Firefox installiert. Sogar auf dem Handy. Ernüchtert bleibt 24 Stunden später festzustellen, dass das Internet tatsächlich mit Firefox genauso langweilig wie mit Chrome ist. Willkommen irgendwo ganz weit vorne.
Kaum zu glauben
Kaum zu glauben, aber der Glaube stirbt ja bekanntlich zu letzt:
Faith No More arbeit an einem neuen Album. Des glaubt man doch nicht. Nein. Faith No More – Donnerwetter, ein neues Album. Glaubst es oder glaubst es nicht. Motherfucker!
Organansprechung aus dem Geiste Gottes
Sachen gibt es, die gibt es gar nicht – zumindest nicht in echt sondern nur im Fernsehen und zwar Freitag Abend auf Sophia TV: Organansprechung aus dem Geiste Gottes. Absolut empfehlenswert. Die Beine sind gut durchblutet, der Lebenssaft durchströmt sie bis in die Zehen! So ist das. Organansprechung, das nächste große Ding! Meine Blase entspannt sich. Meine Blase füllt und entleert sich regelmäßig.
Trendscout-ähnliche Verhältnisse!
Lauter spitzen Tipps in letzter Zeit hier auf der Seite, es herrschen schon fast Trendscout-ähnliche Verhältnisse! Und in die gleiche Kerbe schlägt der nächste Tipp: Wanda aus Wien – Wiener Indie Szene fickt die Hamburger Schule, ach herje!
Gregor S.

Das Gregor Samsa ist eine spitzen Kneipe. Schade dass es in der Nordstadt ist und man dafür durch die ganze Stadt fahren muss. Sehr schade! Die Portionen sind groß, die Auswahl übersichtlich, der Verdauungsschnaps oben drauf geht aufs Haus und das beste: die Bedienungen sind auf Zack!
OS X Notification
Dieser linconnect-server ist ein steinstarkes Ding, das einem auf dem Mac aber so gut wie gar nicht weiterhilft. Gut, wird diese Desktop Notifications Specification dort halt nicht implementiert, aber es geht auch so direkt in Python oder so auf der Kommandozeile.
Wir halten fest, es gibt einen coolen Notification Dienst um Nachrichten von Android unter Linux darzustellen. Man könnte das ganze auch am Mac zum Laufen bringen, man kann dafür aber auch einfach Pushbullet nehmen. Geil was alles geht. Wir rasten weiter, aber nicht über Los.
Das Samstagsritual
Das Samstagsritual schaut so aus: der Papa kocht abends, die Meute isst – manchmal mosern sie und machmal schmeckt es – und danach geht es für die Kids in die Badewanne. So auch gestern. Aber gestern ist etwas ganz besonderes passiert, Kind 1 hat nämlich nach dem Essen folgendes gesagt: Papa, ich möchte mich für das hervorragende Steak bedanken! Da werden Emotionen frei, das geht runter wie Öl und berührt die Seele.
Convoy zum Boa
Love Machine an Rubber Duck, da vorne rechts! Rubber Duck an Love Machine, OK Vollgas! Rubber Duck, es sind keine Straßensperren in Sicht, wir werden pünktlich ankommen. Jo Love Machine Phillip wartet schon!
Der Winter ist zum Coden da
Das Android Studio auf dem Mac auf den aktuellen Stand gebracht. Aber das Debuggen will irgendwie trotzdem noch nicht funktionieren. Noch nicht. Auf dem Linux-Rechner Ubuntu 14.04 neu installiert, ein Update wollte nicht so recht passen. Egal. Das Fundament ist gelegt, der Winter kann kommen!