Ja, ja, Monopolist Bla Bla – aber 50 MBit sind einfach mal 50 MBit und die Einrichtung sowas von pipi. Alles hat funktioniert, heute morgen wurde der Anschluss abgeklemmt, nachmittags gab es eine SMS dass umgestellt ist, danach alten Router weg und neuen hin, die DSL-App ausführen und fertig eingerichtet. Krass.
Gedankengut
Ade M-net
So, morgen ist es so weit, der Wechsel von M-net zur Telekom steht an. Wenn alles läuft wie geplant, dann funktioniert morgen zum Feierabend weder Internet noch Telefon. Das wird der Chefin irgendwann auffallen, spätestens wenn DaWanda nicht funktioniert. Dann muss es schnell gehen. Zugegebenermaßen ist Freitag ist nicht der optimale Zeitpunkt für so eine Umstellung, aber gehen wir mal davon aus dass alles funktioniert und dass kurz nachdem die Kids im Bett sind, mit der Installation begonnen werden kann. Um etwa 21:30 Uhr sollten dann ca. 50 MBit anliegen. Dann sollten wir genauso schnell in dem Internet unterwegs sein wie der Nachbar, das ist das Ziel, das ist das wichtigste.
Ein Montag wie er sein muss

Dieser Montag war montagstechnisch ganz weit vorne. Also wirklich ganz stark! Da musst du dich durch den Tag ärgern dass es schon fast filmreif ist. Aber Tiefenellerner Bier kompensiert. Als kleine Wiedergutmachung Phish – A Picture of Nectar, gebraucht für 6,88 €. Und dann ist das Teil nicht lieferbar. Gute Nacht!
A Schäufele stole my day

Es geht eigentlich nichts über ein gutes Schäufele. Aber ein Schäufele zum Mittag, ein richtiges wohlgemerkt, ist so etwas wie eine Kriegserklärung an den Nachmittag. So gesehen steht ein gutes Schäufele an einem Sonntag Mittag einem guten Frühschoppen an einem Sonntag Vormittag in nichts nach. Echt net.
Rentnertreff
Heute war Fish im Hirsch. Ein Fisch im Hirsch, das hat nix mit Biologie zu tun sondern mit Marillion. Fish im Hirsch mit Misplaced Childhood – was auf den ersten Blick ein Misplaced Viech ist, ist musikalisch very wellplaced. Nach gut 3 Stunden Rumsteherei tut aber das Kreuz weh und man ist froh wieder daheim zu sein.
Sturmsicher
Die aktuelle Wettermail vom Wetterochs hat mich heute morgen um kurz nach 6 nachhaltig geerdet. Ein „schwerer Sturm“ am Mittwoch Vormittag passt gerade nicht wirklich in den Plan. Die Baustelle muss sturmsicher gemacht werden. Sturmsicher heißt alles wegräumen was weg- oder umfliegen kann, sturmsicher heißt den Mörtel wegschaffen, der draußen lagert, sturmsicher heißt auch das letzte Stück altes Dach auf der Wand zum Nachbarn festschrauben.
Jetzt sind wir fast komplett sturmsicher, der Mörtel ist verbraucht, die Mauer ausgebessert und der Krempel verräumt. Da kann man morgen doch mal entspannt auf Fish gehen.
A weng a Gschmarri am Sunndoch zum Kaffee
Heute Nachmittag waren die Chefin und ich in der Comödie Fürth bei Klaus Schamberger. Ein Fest! Das waren zweieinhalb kurzweilige Stunden. Echt super, absolut empfehlenswert!
Schuss vor den Bug
Die Chefin hat Nachtdienst, klar da flasht man mal schnell das Handy. Handyflashen ist so etwas, das kann man nur machen wenn nicht jemand neben dran sitzt und ständig mit dem Kopf schüttelt und dann im richten Moment noch „aber das war doch von vornherein klar“ hinterher schießt. Ja gut, nach 3 Stunden läuft das Handy jetzt wieder genauso wie vorher und mit gleicher Version. Und die Daten sind jetzt auch wieder alle da. Eine interessante Erfahrung.
Hmm, irgendwie wäre es schon auch interessant ob das auch alles mit dem neustem Image noch funktionieren würde…
Am Tag danach fühlt es sich nicht so gut an, das war aber früher auch schon so

Wenn man den Gestank von Klamotten als Indikator für die Güte eines Abends heranzieht, dann ergibt das heute rein olfaktorisch betrachtet eine Mischung Schweiß, Bier, Schnaps und Rauch. Nur von den Backyard Babies direkt riecht man nichts. Aber die Note Jack Daniels ist genau ihnen zu verdanken, oder besser gesagt einem Trottel der gedacht hat dass es cool ist einen vollen Becher nach vorne zu schmeißen. Naja und der Schweiß geht natürlich auch auf ihr Konto. Rock’n’Roll! Der Tag heute fühlt sich dementsprechend genau so an wie sich ein Tag nach einem der spektakulärsten Rockkonzerten 2015 anfühlen muss.
Als geruchstechnischen Gegenangriff sind wir heute Nachmittag in den Wald Spazieren gegangen und zwar bei Stein (das liegt übrigens, wie die wenigsten vermuten würden, im Landkreis Fürth). Und dort haben wir auch noch gleich das Abendessen klar gemacht. Jetzt wissen wir dass mittelfränkische Piffa auch nicht anders schmecken als oberfränkische. Und mit diesem Erkenntnisgewinn schließen wir diese kurze Exkursion durch das Hack’sche Wochenend.
Die Update-Lust
Also irgendwie wäre es mal wieder Zeit für ein Update. Nachdem das mit dem Lollipop Update im Frühjahr nicht geklappt hat, ist es sogar überfällig. Also rein von den Updates her ist Samsung eine reine Katastrophe. So, jetzt erst mal ein anderes Hintergrundbild, das lenkt ab.