Maru OS: Linux-Desktop fürs Smartphone

maru1-17c93e4037d64975Also die Idee sein Handy als Desktopsystem zu nutzen ist schon geil, da kann man nichts sagen. Vor allem im Büroalltag hat sie sicherlich Potential, deshalb ist es umso trauriger, das MS mit seinen Handys keinen Fuß auf den Boden bekommt, denn rein für die Arbeit sind diese Lumia-Handys schon ganz gut.
So, und jetzt gibt es also diese Android/Linux Kombi Maru OS und da fühlt man sich natürlich gleich angesprochen. Man könnte sein Handy unterwegs mal schnell an einen Monitor stöpseln und Hex Hex etwas bearbeiten und weiter geht’s. Und das sogar mit Linux! Aber wer macht denn das? Mal schnell beim Besuch die Verkabelung zerrupfen und was am Desktop abchecken, das ist doch unhöflich im Quadrat!
Vielleicht hätte eine Server-Variante mehr Potential? Handy an die Festplatte und Hex Hex hast du einen Fileserver über den man mit einer Cloud-SW zugreifen kann. Aber vielleicht bin ich einfach nicht die richtige Zielgruppe und mache mir über was Gedanken über das ich mir eigentlich gar keine Gedanken machen muss…

Guckst du

Vor 3 Monaten wurden die Augen operiert. Die OP war zwar eine eher unangenehme Sache, aber das Ergebnis ist nach wie vor top! Hin und wieder versuche ich zwar noch beim Waschen die Brille abzunehmen, nachts wenn es ins Bett geht und auch morgens sucht die Hand noch manchmal die Brille, aber es wird seltener. Radfahren bei Regen ist nicht mehr so nervig, Laufen ist perfekt und das Schwimmen macht viel mehr Spass weil man endlich wieder Mädels nachschauen kann. Es gibt wenig Ausgaben die sich so rentiert haben! Lebensqualität++

Dan Patlansky

Dieser Dan Patlansky ist schon ein krasser Kerl, Gitarre kann der spielen, da haut es dir den Vogel raus! Am Freitag war er in der Milla und wir waren dort.
Was er nicht so gut drauf hat ist das mit dem Merchandising – ein hässliches T-Shirt und die alten CDs „sold out“, zu bestellen nur in Südafrika. Dieser Tiefschlag wurde in der Flex kompensiert und danach ging es brav ins Bett. Brave Blues-Rock-Konzertgeher stehen bei super Ehefrauen hoch im Kurs, brave Blues-Rock-Konzertgeher-Ehefrauen, das nächste große Ding!

Leichtes Gepäck

Während Nürnberg von Horden mit Bier, Zelt und (wahrscheinlich) Drogen bepackter Junior-Rockern heimgesucht wird, sucht der Senior-Rocker sein Heil in der oberbayerischen Landeshauptstadt. Teenagern sagt man ja nach faul zu sein, das stimmt aber nur partiell und wer sich live betrachten will zu was die heutige Jugend im Stande ist, der sollte sich dieser Tage mal am Bahnhof umschauen. Vollbepackt wie Esel tragen manche ihren kompletten 3-Tage-Hausrat auf dem Rücken und den Biervorrat als Gegengewicht an der Brust. Ein Körpergewicht-Gepäck-Ratio fast wie bei Ameisen.
Senior-Rocker reisen mit leichten Gepäck: Zahnbürste und -seide, Aspirin und Deo, ein T-Shirt und eine Unterhose (weil die Frau beim Packen hilft) und fertig. Alles andere wird sich ergeben, man ist ja flexibel.

Hack-Z1

der Hack-Z1Das Bild zeigt den Hack-Z1. Der Hack-Z1 ist ein Zyklonabscheider. Er schaut nicht perfekt aus, das ist gewollt damit er sich optisch nahtlos in das Werkstattbild integriert.
Mit so einem Gerät kann man großen Dreck wie z.B. Sägespäne abfiltern bevor sie in den Staubsauger gezogen werden, das spart Staubsaugerbeutel. Wie es genau funktioniert, das sieht man hier. Natürlich kann man solche Abscheider auch kaufen, die sind aber nicht ganz billig.
Der Hack-Z1 hat noch Optimierungspotential, aber er funktioniert – und das ist super! Nachteilig ist z.B. der große Trichter. Robuster wäre es alles im Kübel zu integrieren, allerdings ist meiner dazu gefühlt zu klein, da bräuchte man dann schon besser ein Fass, dafür bin ich aber wieder zu geizig. Insgesamt aber ein interessantes Projekt.

Die Backup-Strategie Teil 3 – Der Plan

So, der Sommer steht vor der Tür, da muss man jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen. Und der Nagel mit dem Kopf in dieser Sache schaut so aus, abstrakt zumindest:
der Backup Plan
Die Bilder der Kamera werden wie gehabt mit dem Laptop 1 verwaltet. Das Laptop 1 wird regelmäßig via TimeMachine gesichert, genauso wie Laptop 2. Das alte NAS schaltet sich dafür einmal pro Woche für eine gewisse Zeit an und dann wieder aus, das schont die Platten und spart Strom.
Zusätzlich werden die Daten und Bilder via OwnCloud auf einen Server im Internet gesichert. Die Bilder der Kamera werden in ein Verzeichnis „Archiv“ gesichert. Die Daten in ein Verzeichnis „Daten“.
Das Handy kann auch auf den Owncloud-Server zugreifen. Die Bilder des Handys werden in das Verzeichnis „Handy“ gesichert. Auf das Verzeichnis „Daten“ hat man bei Bedarf auch Zugriff. Diese Verbindung könnte auch über VPN erfolgen.
Der Server kostet im Monat 8 €, das ist vertretbar. OwnCloud bietet den Vorteil dass es für alle Betriebssysteme Apps gibt, das bedeutet die Daten werden automatisch synchronisiert. Über die unterschiedlichen Verzeichnisse wird sichergestellt dass das Handy nicht alle Bilder der Kamera abbekommt. OwnCloud bietet auch eine Web-Oberfläche für unterwegs und auf die abgelegten Dateien kann man auch direkt über das Dateisystem zugreifen, das ist gut für ein Backup vom Backup-Server. So, das ist er also der Plan.

Die Backup-Strategie Teil 2 – Der Speicherort

backupWo die Daten liegen, das gleicht so etwas wie einer Glaubensfrage. Es gibt zwei Extreme: a* irgendwo auf einem Server im Netz oder b* lokal zuhause.
a) wiederum gibt es in zwei Varianten: a1* den Krempel bei Google, Apple oder Amazon in deren Systemen ablegen oder a2* selbst einen Server mit OwnCloud oder Seafile oder sonst einer Lösung betreiben. Der große Vorteil ist, dass die Daten sicher bei Einbruch oder Brand sind.
b) bedeutet irgendein NAS anzuschaffen
a1) mag ich nicht, egal was es kostet oder nicht kostet. Vor allem bei den Bildern mag ich gar nicht daran denken welche Querbeziehungen z.B. Google über die Gesichtserkennung herstellen kann.
a2) bedeutet Arbeit, aber damit könnte man leben. Wie sicher das Ganze ist ist wiederum von der Arbeit die man rein steckt abhängig. Von den Kosten her ist es aber überschaubar.
b) heißt rel. hohe Anschaffungskosten plus Kosten für Strom und die Gefahr, wie oben beschrieben, dass alle Daten weg sind wenn das NAS weg oder kaputt ist.
Es scheint wohl sinnvoll zu sein eine Mischstrategie zu fahren, irgendwie. Erkenntnisgewinn++.

Realbiertrinker

Eher zufällig wurde man gestern auf das Bierfest im Burggraben verschlagen. Hack – Bier – Burggraben, das passt auf den ersten Blick fast perfekt zusammen. Die 4 Euro, die ein Seidla Bier dort kostet, sorgen aber dafür dass das Bier nicht so richtig schmecken will – Ambiente hin oder her, Bierauswahl hin oder her, 4 € sind zu viel.
Danach ging es noch eine früher sehr oft aufgesuchte Szenekneipe in der Oberen Wörthstraße, die war schön voll, es war irgendwie fast wie früher, aber irgendwie doch nicht. Die Bierauswahl dort ist jedenfalls mittlerweile hervorragend und die Preise vernünftig, das war aber dann auch egal.

7 Tage

So einen Urlaub im Süden kann man bei dem Wetter im Norden nur empfehlen. Diese Spanier wissen einfach wie gutes Leben funktioniert, das ist genau unser Ding. Zu bemängeln gibt es, wenn überhaupt, nur dass sie nicht so gut Kaffee machen können wie die Italiener. Naja, irgendwas ist ja immer – nur beim Club ist alles beim Alten, Kon­s­tanz ist einfach mehr als ein Ort.

VÄXER

Ikea bietet jetzt Garten-Sets für die Wohnung an. Die Idee ist schon cool, da gibt es nichts. Angeblich ist die Sache im asiatischen Bereich gerade richtig in. Wenn man jetzt hochrechnet wie viel Spinat oder Petersilie man sich kaufen kann bis sich die Investition amortisiert, dann schaut es schon nicht mehr so gut aus. Besser wäre das Verhältnis natürlich bei Cannabis. Das größte Set kostet 274 € + Strom + Samen, könnte klappen. Da muss man sich dann aber genauer mit der Materie beschäftigen, welche Sorten sind kleinwüchsig, reicht das Licht. Einfach mal als Option abspeichern…