Wie man Cyanogenmod 13 auf einem Samsung Galaxy S5 installiert ist hier gut beschrieben: https://www.youtube.com/watch?v=M_xD_SXYv3A.
Was nicht dokumentiert ist, das sind die Zeiten in den irgendwas im Hintergrund passiert und du nicht weißt ob da gerade etwas abbricht oder es einfach nur dauert. Und das alles unter den Argusaugen der Chefin – innerlich verzweifeln aber sich nichts anmerken lassen. Ruhe bewahren.
Insgesamt braucht man incl. Google-Apps gut eine Dreiviertelstunde. Wenn man es richtig Low-Level will, dann drückt man bei der Frage der App-Wiederherstellung auf Nein und kann dann den ganzen Abend damit versaubeuteln alles an Apps zu installieren, was man für ein mobiles Leben benötig. Handy rooten, selbst Android 6 drauf schmeißen und auf Samsung scheißen – das nächste große Ding!
der hoadl
Das non-smarte Home der smarten Hacks
In der CT 07/2016 erzählt ein Heise Redakteur über seine Erfahrungen mit seinem Smart Home. Der Mann macht ganz krasse Sachen, von der Idee her top, die Use-Cases sind mich aber größtenteils sinnlos. Auf meintechblog.de berichtet ein Redakteur von der Planung seines komplett vernetzten Hauses, da wird geklotzt – volles Programm. Und sogar auf Arbeit berichten die Kollegen stolz von ihren Homematic/FHEM Projekten. Als technisch versierter Hausbesitzer bekommt man da langsam ein latent schlechtes Gewissen, weil man selbst so überhaupt gar nicht smart wohnt.
Wir haben damals keinerlei Heimautomatisierungskram beim Umbau eingebaut weil wir weder Zeit noch Geld dazu hatten und mir auch gar nichts sinnvolles eingefallen ist. Mittlerweile erscheint mir folgendes als nützlich:
- Eine Übersicht beim Verlassen des Hauses die zeigt ob noch Fenster geöffnet sind.
- Die Möglichkeit beim Verlassen des Hauses alle Rollos im Untergeschoss zu schließen.
- Schon von der Autobahn aus das Hoftor öffnen zu können.
- Eine Anwesenheitssimulation.
- Wenn jemand klingelt, dann soll in der Küche auf einem Tablet automatisch das Bild der Überwachungskamera erscheinen.
Tendenziell sind wir jetzt also ein Stück weiter weil es Anwendungsfälle gibt, aber ein tatsächlicher Bedarf ist nach wie vor nicht auszumachen. Wir erhalten also den Status Quo.
Auf dem Berg der Franken
Am Sonntag stand ein Besuch bei der Uroma auf dem Programm. Uromabesuche stehen bei einem Teil der Familie nicht ganz oben auf der Sonntagsbeschäftigungsliste, also musste getrickst werden: wir wandern auf den Staffelberg, dort gibt es das beste Eis ever und auf der Rückfahrt fahren wir noch kurz bei der Uroma vorbei und da gibt es was zu essen. Check.
Die Wanderung war abwechslungsreich, es hat geregnet, die Sonne hat geschienen, es hat geschneit und gab Graupelschauer. Ansonsten muss noch erwähnt werden dass am Staffelberg die allerschönsten Schlüsselblumen wachsen und die Aussicht auch bei Schneeregen ganz ok ist. Abends waren alle müde – Ziel erreicht.
Themenabend Bier
Samstag ist Biertag. Ein mir bekannter Bekannter und ich waren gestern auf einer Bierprobe in der Bierothek. Verköstigt wurden im Fass gereifte Biere. Im Fass gereifte Biere haben die Besonderheit dass sie den Geschmack des Fasses annehmen und dafür werden i.d.R. Whiskey-, Rum- oder Weinfässer verwendet. Manch einem fränkischen Biertrinker werden sich schon allein beim Gedanken daran dass ein Bier nach Wein oder Whiskey schmeckt die Nackenhaar aufstellen, diesen fränkischen Biertrinkern sei gesagt dass das derzeit modern ist. Unterm Strich war es ein interessanter und lustiger Abend – auch für fränkische Bierpuristen.
Themenabend Fisch
Freitag ist Fischtag. Die Chefin macht heute was mit homosexuellen Fischen und geht danach zum Sushi-Essen. Wir haben Dorade – eine spitzen Dorade – und jetzt gibt es Arielle die Meerjungfrau. Heute Themenabend Fisch, morgen Themenabend Bier.
curl -4 http://wttr.in/Nürnberg
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Toaster-los
Vor gut 40 Jahren haben die Rowenta Werke einen Toaster hergestellt, ein stabiles Gerät wie man es heutzutage wahrscheinlich nicht mehr herstellen kann. Ein zeitloses Stück Technik, formschön und praktisch. Höchstwahrscheinlich hat er seinen Weg als Hochzeitsgeschenk Anfang der 70er in oberfränkische Gefilde gefunden, wurde weitervererbt, gezwickt und verschenkt und stand dann irgendwann in unserer Küche. Stand da und passte einfach.
Über Jahre hinweg hat er unseren Toast braun geröstet, unseren und später auch den der Kinder, hat ohne Murren die Grundlage für jedes ungesunde Frühstück veredelt. Und gestern hat ihn das Kind 1 – unabsichtlich – runter geschissen dass die Trümmer nur so durchs Esszimmer geflogen sind. Das alte Plastik ist gebrochen, da hilft auch kein Sekundenkleber weiter. Das war es. Ende. Aus. Kein Happy End.
Achtung, Akku leer!

Der Webclient macht WhatsApp erst so richtig nützlich. Der Webclient ist top und er hat heute noch ein spitzen Feature preisgegeben: Er warnt nämlich wenn der Telefonakku leer wird, super!
Café Kraft
Die Kids waren heute auf Kindergeburtstag im Café Kraft eingeladen. Das Café Kraft ist eine Kletterhalle. Der Insider differenziert da vielleicht genauer, es gehen jedenfalls Menschen da hin und krabbeln Wände hoch. Die Geburtstagskindeltern hatten zwei Trainer engagiert, die die Kids betreuten und die Eltern durften abwarten und Kaffee trinken.
Unsere Bedenken dass der Bub noch zu klein für die Sache ist waren unberechtigt. In bester Spiderman-Manier ist er als Kleinster abgegangen dass man als Erziehungsberechtigter seine wahre Freude beim Zuschauen hatte. Die Klientel, also diese Kletterer, sind schon speziell, das macht aber nichts weil man ist ja weltoffen und viele weibliche von ihnen sin beim Ausüben ihres Hobbys durchaus beobachtungswert.
KW15 – aus IT-Sicht nachhaltig
IT-technisch kann man die vergangene Woche durchaus als nachhaltig bezeichnen. Als erstes wurde die Smartwatch verkauft. Der Nachbarsbub war auf der Suche nach einer, seine Mutter hatte um Hilfe gebeten und dann hat eines zum andern geführt. Der Bub überglücklich, der Mann mit allen Optionen.
Dann wurde das Arbeits-Blackberry gegen ein Microsoft Lumia getauscht. Dieses 100 € Handy überrascht angenehm. Die Akkulaufzeit beträgt gut 3 Tage, die Anbindung an MS Exchange ist super, man kann alle im Bürobereich üblichen Dateien öffnen und anschauen und telefonieren kann es auch.
Zu guter Letzt haben wir dann noch unsere Laptops getauscht. Da die Chefin ausschließlich surft macht es mehr Sinn dass sie das Chromebook verwendet. Begeistert war sie nicht, aber vernünftig.