Ich habe mich mittlerweile mit der Situation ganz gut arrangiert und mache die Wäsche bis die Chefin wieder kann. So ein großes Thema ist das eigentlich nicht – und vor allem die Hemden sind um einiges pflegeleichter als gedacht. Es gibt aber Optimierungspotential. Und zwar steht und fällt der Knitterfaktor damit wie schnell man die Wäsche aus der Maschine bekommt – vor allem bei den Hemden. Für die, die nicht so im Thema stecken, dass die Maschine fertig ist, erkennt man entweder am Display oder am Piepsen, Waschmaschine und Trockner piepsen nämlich wenn sie fertig sind. Diese Piepsen hört man aber nur wenn man gute Ohren hat. Das ist das Problem. So, von der Theorie könnte man das Problem jetzt wie folgt lösen:
- Ein Kind abstellen und die Maschinen überwachen lassen.
- Eine Kamera in der Waschküche, damit man die Displays anschauen kann
- Anschaffung neuer Geräte mit Automatisierungsschnittstelle
- Irgendeine andere Überwachung der Geräte
Momentan sinnvoll ist eigentlich nur „Irgendeine andere Überwachung der Geräte“ und dazu habe ich das hier gefunden: „HomeMatic Funk-Steckdose mit Leistungsmessung: Deine Waschmaschine ist fertig“. Mit dieser nachhaltigen Erweiterung unserer Hausautomatisierung wäre das Leben der Chefin n.K. (nach Krankheit) wahrscheinlich auch ein ganzes Stück besser. Das muss heute Abend gleich mal diskutiert werden.


Unser Außenbereich war stromtechnisch bisher etwas unterversorgt. Als wir eingezogen sind gab es nur eine Steckdose in der Garage, das war alles. Als wir vor ein paar Jahren die 

