Im Urlaub in einem Hotel haben wir so etwas wie eine grobe Ordnung und die schaut ungefähr folgendermaßen aus.
- Wir schlafen lang. Wer früh aufwacht hat sich ruhig zu verhalten oder das Zimmer zu verlassen.
- Nur wer autark vom Buffet frühstückt, kann lang frühstücken (in Folge des langen Schlafens sind wir i.d.R. die letzten beim Frühstück, deshalb muss man schauen dass alles am Tisch ist, was benötigt wird, bevor das Buffet abgeräumt wird).
- Zum Frühstücken im Urlaub gehört es Zeitung zu lesen.
- Kinder die beim Zeitunglesen stören, müssen den Tisch verlassen (sie müssen eigentlich nicht sondern machen das irgendwann von selbst, „müssen“ passt aber besser zur „Ordnung“)
- Nach dem Frühstücken muss man sich entspannen. Das Klo ist in dieser Zeit für den Vater frei zu halten.
- Erst nach der Postfrühstücksentspannung kann man den Rest vom Tag angehen (das ist ungefähr dann wenn sich die ersten zum Mittagsbuffet anstellen, denn wer spät frühstückt braucht kein Mittagessen)
- Nachmittags versuchen wir irgendwo einen guten Kaffee her zu bekommen.
- Wir versuchen im Hotel zu sein wenn das Abendbuffet startet, machen uns aber erst mal frisch (der Vater hält einen Powernap in der Zeit in der die Weibsen sich herrichten).
- Eine halbe Stunde bevor das Abendbuffet endet versuchen wir dort zu sein.
Es gibt natürlich auch Varianten dieser Ordnung aber nur in Ausnahmefällen. Wir hassen Ausnahmen.
Wer
Momentan befinden wir uns in einer höchst emotionalen Phase, eine Angelegenheit jagt die andere. Kleiner Höhepunkt gestern war der letzte Kindergartentag vom Kind 2. Das Kind 2 war ganz schön aufgewühlt, letztes mal in die Bauecke, der letzte Morgenkreis, Abholen, Kindergarten Ende. Fertig!
Am Wochenende sind wir einen
Nachdem wir gestern wieder stehen geblieben sind, war der Plan für heute morgen ein neues Auto abzuchecken. Es gibt ja genug Autoläden hier in der Ecke und so richtig festgelegt ist man ja nicht, für fränkische Verhältnisse ja schon fast weltoffen. Nach einem intensiven Brainstorming war dann auch klar was wir brauchen und mit dem Plan Listenform ging es dann in die Nopitschstraße, der heimlichen Hochburg für Fahrzeuge des sympathischen Volkswagenkonzerns, hier im Herzen der sympathischen Metropolregion.