Die Kinners brauchen eine Räuberhöhle. Momentan schaut die Sache so aus dass sie dazu den Wäscheständer der Chefin nehmen und darüber zig Decken und Kissen schmeißen und dann unten rein krabbeln. Das hat drei entscheidende Nachteile: erstens muss die Räuberhöhle regelmäßig zerstört werden um Wäsche aufhängen zu können und zweitens geht das der Wäscheständer davon langsam kaputt. Drittens steht diese drecks Räuberhöhle unten im Wohnbereich rum und nicht im Spielzimmer und das nervt.
Mögliche Gegenmaßnahmen:
- keine Räuberhöhle –> dann machen sie etwas anderes kaputt
- die Sache weiter so laufen lassen –> dann geht der Wäscheständer kaputt und die elterlichen Nerven obendrein
- eine alternative Räuberhöhle im Spielzimmer –> auf die Wünsche der Kinder eingehen und väterliche Initiative zeigen
Jetzt läuft die Planung. Wir haben noch ein paar alte Latten, wir bräuchten noch ein paar Scharniere und dann könnten wir daraus ein faltbares Räuberhöhlengestell machen, dass man je nach Stimmung über die Matratze in der Kuschelecke im Spielzimmer bauen könnte. So, das wäre der Plan. Was jetzt noch fehlt ist eine gute Zweitverwendung, was kann man mit einem zusammengeklappten faltbaren Räuberhöhlengestell machen?



So ein Töpfchen ist eine feine Sache und so ein Töpfchen kann unendlich Freude spenden. In Kombination mit einem Tablet-PC können Kinder Stunden auf dem Teil verbringen – und irgendwann läuft es. Hey Papa, ich mach grad Pipi. Ganz viel sogar. Super! Hey Papa, kann ich weiter gucken, ich muss später nochmal. Ok, das ist aber eine Ausnahme.