Das heutige One-Word-A-Day ist xenophobia. Interessant finde ich die Beschreibung:
„xenophobia = Fremdenangst, Ausländerangst; Ausländerfeindlichkeit, die Fremdenfeindlichkeit“
Da wird also Fremdenangst, die Angst vor fremden Menschen mit Ausländerfeindlichkeit gleichgesetzt! Hmm, „die kleine Emma hat Angst vor dem schwarzen Mann“ == „die kleine Emma ist ein Nazi“?
Du bist der Club!
Ich habe gestern bei meinem Teamleiter für Freitag Gleitzeit beantragt. Aus strategischer Sicht war das eine gute Entscheidung! Ich rechne nämlich damit, dass der Club Gladbach heute abend deklassiert und ich die nächsten beiden Tagen die Plicht und Schuldigkeit habe, ihn mit dieser Niederlage seines Kellervereins zu konfrontieren – genehmigt ist genehmigt.
MMMMMMAAAAAAXXXXXXXIIIIIIIIIIII
Ich spiele mit dem Gedanken Sie zur Kinderkrankenschwester mit der schnellsten Internetanbindung im Bekanntenkreis zu machen.
Wochenendstatus
Ein paar Gedanken zum Wochenende:
- Freitag: Reset in einer netten Kneipe in der Altstadt
- Samstag: Verschiedene Geschenke für verschiedene 30. Geburtstage gekauft. Kernel compiliert, die ganze Nacht lang
- Sonntag: Treffen mit den Ex-Studis, Fazit: während ich mir regelmäßig aufs neue Gedanken mache wie ich mein Geld optimiert zum Fenster raus schmeiße, investieren 2 von 7 schon ins Eigenheim… danach Postfix und SASL optimiert.
Ratio: Wenn es so weiter geht, kann ich den neuen Server Mitte der Woche in Betrieb nehmen. Leute in meinem Bekanntenkreis können sich über Geschenke zum 30. nicht beklagen – auch in Zukunft nicht. Der Schnee schmilzt und ich kann wieder laufen gehen.
Damit der technisch versierte Leser auch noch zu seinem Recht kommt, möchte ich an diesem schennschmelzenden Montag auf folgendes hinweisen:
- Adobe will PDF bei der ISO einreichen
- Der Debian-Installer für Windows – ist sicherlich ein nette Idee!
- Die Geschichte Microsoft klaut und patentiert rund um BlueJ hat ein gutes Ende gefunden.
Und nicht zuletzt: Der Club ist ganz klar auf Meisterschaftskurs!
Mann hilft Frau
Der heutige Eintrag läuft unter dem Motto Mann hilft Frau. Und zwar hat die Frau Heid folgendes Problem, vielleicht kann ihr ja jemand weiterhelfen:
Hallo,
habe im Dezember ein 90-seitiges Photobuch über iphoto von meinem
Urlaub in Vietnam bestellt. Betrag wurde auch schön über Kreditkarte
abgebucht. Erhalten habe ich ganz einfache Fotoabzüge in doppelter
und dreifacher Ausführung von Familie XY unterm Weihnachtsbaum/von
fastlab im apple umschlag. Es liegt kein Lieferschein bei. Auf der
Verpackung ist sowohl ein Aufkleber „United States Postal Service“,
ein Luftpostaufkleber aus New Zealand und die Apple Adresse aus
Holland. Ist alles etwas confused. Ich habe schon 3 emails an iphoto-
bestell-support geschrieben, aber keine antwort erhalten. habe auch
schon die apple support nummer angerufen, die aber keinerlei
auskünfte gibt und nur auf den mailkontakt verweist… wenigstens
eine adresse hätte ich wissen wollen wovon das ganze versand wurde um
es zurückzuschicken. da es über visa abgebucht wurde, kann ich
verbuchten betrag nur rückgängig machen, wenn falsche bestellung beim
versender wieder angekommen ist. es muss ja dafür einen versand geben
bzw einen ort wo diese bücher erstellt werden?? hat jemand vielleicht
schonmal ein photobuch bestellt und zufällig den lieferschein oder
absender vorliegen? auch fastlab(den photoentwicklern hab ich
geschrieben – nix gehört)
natürlich habe ich auch keine lust, bzw lohnt sich das des geldes
wegens nicht ein einschreiben nach amerika oder neuseeland zu
schicken. kennt jemand auch eine apple adresse in deutschland an die
ich mich wenden kann?feldkirchen? wer möchte schon für 50 euro 30
abzüge 10X15 hochglanz einer unbekannten familie unterm
weihnachtsbaum haben? grrrrrrr,….nerv!
dankschee schonmal wenn jemand nen rat weiss…
gruss stefanie
Ich scheiße auf den Recall
Sie zwingt mich dazu DSDS anzuschauen, das ist schlimm. Alternativen für nächste Woche länger arbeiten oder Wirtshaus… mal gucken.
[UPDATE] … und jetzt noch die Deko-Diva Tine Wittler in ihrer Spezialdisziplin hinter her. Prost Mahlzeit.
Ein Programm, dass das macht was man erwartet
An dieser Stelle möchte ich auf ein extrem nützliches Tools hinweisen, heißt Highlight und tut highlighten. Super Sache!
So oder so
Da zeige ich den Studis grade mein neustes Internet-Spielzeug NetVibes und was man damit alles machen kann, von den Feeds über Mail-Status, Todo-Liste bis zum Online-Notizblock, und erörtere wie das mein Leben nachhaltig verändern wird, da kommen dann blöde Grinser und die dumme Frage ob ich denn nicht die personalisierte Startseite von Google kenne.
Personalisierte Startseite einer Suchmaschine? Sinn – Suchfenster rechts unten? Naja, jetzt kenne ich sie, ist tatsächlich auch so etwas. Dann kann ich mir halt raussuchen, ob ich mein Leben mit der personalisierten Startseite einer Suchmaschine oder NetVibes verändere. Sicher ist, dass mir sowas gefällt und das ich sowas verwenden will.
Wir schauen nach vorne
Den Artikel „Why I Stopped Coding and Why I’d Start Again“ finde ich absolut lesenswert. Dort werden zwei coole Ideen beschrieben:
Zum einen das Laden von Bibliotheken, die sich irgendwo im Netz befinden, und das zur Laufzeit! Die Idee an sich ist zwar nicht neu, neu ist allerdings Google zur Verwaltung dieser Bibliotheken in die Pflicht zu nehmen.
Und dann gibt es da noch folgende Idee „make the runtime environment so small that it can be a part of any computing device“ – in diesen Fall ist das der Python Interpreter.
Ich denke wenn man beide Ideen clever kombiniert, könnte man damit wirklich coole Sachen machen – allerdings nur so lange eine Verbindung zur Bibliotheksquelle im Netz besteht, zugegeben ein Knackpunkt. Ich könnte mir da ungefähr sowas vorstellen: billige oder kostenlose Laufzeitumgebung für die Anwender und laden von systemspezifischen Algorithmen oder Anwendungen, nur dann wenn sie benötigt werden. Hersteller könnten eigene Bibliotheken kostenpflichtig anbieten und hätten so eine Möglichkeit zu jeder Zeit zu wissen wer und wann ihre Anwendungen verwendet. Irgendwie sowas stelle ich mir vor, irgendwie…
In diesen Zusammenhang muss dann auch JNODE erwähnt werden, dort ist zwar keine Rede von dynamischen Nachladen von Ressourcen aus dem Netz, aber die Laufzeitumgebung – das Betriebssystem – ist eine Java-VM (!). Ich mache mir meine Gedanken…