Service-Umleitung

„… wenn Sie ihre Uhr hier lassen, dann schicken wir sie ein. Das dauert ungefähr 3 Wochen und kostet mindestens 25 €… Ich würde es mal beim Uhrmacher im Karstadt versuchen, der ist schneller und günstiger.“ Ok, gut.

Zum Thema „Computer und Umwelt“

umwelt.jpgLetzte Woche hab ich mit einem alten Kollegen gemailt. Er hat was von 100 % Datenverlust erzählt, das hat mich nachdenklich gestimmt. Also dieses Wochenende das neue Speichermonster an alles angeschlossen was bei mir daheim so rumsteht angeschlossen und Backups gezogen. Backups sind wichtig. Ein gutes Programm zum Backup erstellen ist übrigens SuperDuper! kann man nur empfehlen…
Dann bin ich mit dem Strommesser mal durch die Wohnung marschiert und hab mir angeschaut was wieviel Strom verbraucht und da ist mir auch gleich die alte externe FireWire-Festplatte am Powerbook untergekommen. Die läuft immer und braucht gut 25 W. Das ist mehr als das Powerbook alleine! Also zum Computerladen spaziert und eine größere Festplatte fürs Powerbook rausgelassen (die ist tatsächlich größer als FireWire-Festplatte und interne Platte zusammen und kostet weniger als ein Kneipenbesuch früher), eingebaut und die FireWire-Platte nun vom Netz genommen. Mit einem sicheren und grünen Gewissen eingeschlafen. Ich und die Umwelt, wir sind derzeit echt gute Kumpels!

Du bist der Club!

du_bist_der_clubIn den letzen Wochen hab ich regelmäßig Montag früh Gelächter geerntet. Eine erste Trendwende war schon letzte Woche beim 1:1 gegen München abzusehen. An einem 3:1 ist nichts auszusetzen. Heute grinse ich.

Ein Montag zum Wochenende

Dieser Freitag hätte wohl eher ein Montag sein sollen. Ein Klassiker! Verschlafen, zu spät gekommen, keinen Kaffee dafür gleich ein Paar Weißwürste, müde durch den Tag gemeetet und heimwärts wieder schön im Stau gestanden. Dafür gibts jetzt ein kaltes Gutmann Weizen.

Grenzbereiche erfahren

Das Gefühl wenn Adrenalin durch meinen Körper fließt mag ich nicht. Deshalb fahre ich keine Ski, klettere keine Felswände hinauf, fahre keine Rollschuhe und mache auch sonst keine spektakulären Dinge. Schlittschuh fahren – Nein Danke! Rutschen, Schlittern und Driften sind Sachen, mit denen kannst denen kannst mich jagen. Man könnte sagen ich bin langweilig. Und zufrieden.
Als auf Arbeit die Anmeldung für ein Fahrsicherheitstraining auf meinen Tisch lag musste ich erst mal schlucken… „Kritischen Situationen wie sie im alltäglichen Straßenverkehr auftreten können, z.B. Gefahrenbremsungen oder das Ausweichen vor einem Hindernis, üben“. „Brauch ich nicht!“ hab ich mir gedacht – solchen gehe ich ja aus dem Weg. „Braucht er doch!“ haben andere gedacht. Und deshalb war ich heute dort. Jetzt isses vorbei und Restadrenalin weicht Müdigkeit. Achja, ich lebe noch. Der A5 3.0 TDI Quattro auch.

Unverhofft kommt oft

Unverhofft kommt oft. Heute zum Beispiel, da durfte ich mal wieder ins Mitteldeutsche Niemandsland fliegen und dort ging unerwartet viel. Unerwartet viel auf meine Kosten zumindest.
Beim Rückflug Check-In ist mir meine Uhr runtergefallen und ist jetzt kaputt. Und als ich zuhause angekommen bin hab ich nicht schlecht gestaunt dass da plötzlich an der kompletten Hausfront plötzlich Balkone hängen. Das heißt unser Balkon hat ab heute ein Dach.
Das Dach über dem Balkon ist eine super Sache und wertet unsere kleine Stadtwohnung © in zweierlei Hinsicht auf: zu aller erst können wir jetzt auch raus wenn es regnet und dann (und das ist noch viel besser!!!) kann ich dort jetzt meine Laufsachen aufhängen ohne dass sie nass werden. Und das ist super! Weil dann hängen die stinkigen Sachen nicht mehr in der Wohnung rum, was dem Raumklima extrem zuträglich ist.

Blutabnehmen ist nix fürn Hack

So viel vorweg: Ich lebe noch! Meine letzte Woche war im Großen und Ganzen von einem Anruf am Dienstag bestimmt. Einstellungsuntersuchung mit Blutabnehmen am Freitag. Blutabnehmen na und… wird sich der ein oder andere Denken – ein kleiner Sich, eins, zwei, drei, alles vorbei. Von wegen.
Blutabnehmen ist der Horror. Der volle Horror, für mich jedenfalls. Da gab es ein traumatisches Erlebnis im Leben des jungen Hack. Und eine Krankenschwester Typ Cindy aus Marzahn war daran schuld. Seither ist es jedesmal aufs neue ein Kampf – mit 18 bei der Feuerwehrprüfung in Forchheim und vor gut 10 Jahren bei der Bundeswehr in Oberviechtach und vorgestern in Ingolstadt. Gut, da muss man durch, jetzt ist wieder gut, muss wieder für 10 Jahre reichen.