Man kann sich nicht beschweren.

Man kann sich nicht beschweren. Das war eigentlich ein gutes Wochenende:

  1. Freitag sind wir aufs Land gefahren, ich hab den DKausOjetztB mal wieder getroffen.
  2. Samstag waren wir im Wald und abgesehen vom Regen war das auch ganz ok. Mein Schwiegervater sollte solche Wald-Events als Management-Training verkaufen – Powerpoint-Kämpfer wären genau das richtige Zielpublikum für ihn.
  3. Sonntag mittag habe ich das Update gefahren. Eigentlich war ich nur scharf auf so einen Desktop, nachdem ich dann etwas mit Cairo-Dock herumgespielt hatte, hab ich dann recht schnell wieder mein KDE gestartet. Gnome ist irgendwie Mist, vielleicht bin ich auch zu blöd.
  4. Sonntag nachmittag haben wir den FSausA in seiner neuen Individualbleibe besucht. Er ist jetzt in die Nordstadt gezogen und hat eine Kneipendichte vor dem Haus von der ich nur träumen kann. Zur Info: in der Nordstadt geht man Samstags nicht einkaufen sondern Wein verköstigen, so ist das in der Nordstadt.
  5. Sonntag kam dann das Osterhasen-Monster und hat die Kleine nachhaltig verstört. Die Chefin hat da vor ein paar Jahren braunes Vieh aus irgend einem bürstigen Material gekauft und ihn heuer auf die Treppe gestellt. Gestern kam dann die kleine ums Eck gewetzt und ist an dem Teil hängen geblieben und er fiel auf sie. Materialschaden 0 %, Schrecken 200 %, das Kind war bzw. ist nachhaltig verstört und wird dem Vieh in Zukunft sauber aus dem Weg gehen.

Schaut aus wie echtes Bier, liegt in der Hand wie echtes Bier und schmeckt scheiße

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier sagt man. Stimmt auch – ich hätte mir z.B. noch vor 5 Jahren nicht vorstellen können dass ich mal jeden Tag 1 Std. zur Arbeit pendle, mittlerweile merke ich nicht mal mehr. Ich hoffe mal mit dem alkoholfreien Bier ist das genau so. Jetzt schmeckt mir das Gesöff kein Stück, es schaut aus wie echtes Bier, es liegt in der Hand wie echtes Bier und es schmeckt scheiße! Hmm, Jever hat mir am Anfang auch nicht geschmeckt, alles Gewöhnungssache würde ich sagen.

Pro Austria

Heute waren wir im Kino. Ich glaube das war das erste mal seit 2 oder 3 Jahren. Der Knochenmann haben wir uns angeschaut – ein wirklich guter Film, spitzen Unterhaltung. Die Kinotechnik hat sich ja ganz schön weiterentwickelt gute Qualität – scheint jetzt digital zu sein, kein Flimmern mehr. Alles in allem ein gelungener Abend!

Baum fällt

Schon wieder ein Tag rum, es geht krass aufs Wochenende zu. Am Wochenende muss ich zum ersten mal seit 15 Jahren mit in den Wald. 15 Jahre konnte ich mich sauber drum drücken, aber jetzt wo der Kachelofen seit Dezember durchläuft und ich am Holztropf hänge gibt es wenig bis überhaupt keinen Raum für Ausreden. Da führt kein Weg dran vorbei… vielleicht seh ich ja ein Reh.

Bumm

Wow, grade hat´s so krass gedonnert dass die Fenster gewackelt haben! Jetzt ist die Feuerwehr in der Nachbarschaft unterwegs. Krass, das war ein lauter Schlag!

Beachparty geht klar

Seit heute hat das Kind einen Sandkasten. Die Chefin wollte den schon länger und hatte da an so einen großen fein geschliffenen Supersandkasten aus dem Baumarkt gedacht. Ich nicht. Ich dachte: Baumarkt, papalapap – so ein Ding ist doch schell zusammengenagelt. War es auch. Gut, es ist keine Fußballplatz große Sandgrube geworden, aber das Kind ist ja auch noch ein Baby und Mädchen spielen in der Regel auch nicht mit Baggern sondern backen Kuchen. Hacken dran.

[Update]
Gestern abend hat sie zum ersten mal (und das vor anderen Leuten!) Unmut über meine Implementierung ihres Sandkastenvorhabens geäußert. Ich habe mit Scheidung gedroht und so dass der Sandkasten dann ganz schnell wieder „eigentlich ganz ok“ war.

Ist das Christian?

Das hier habe ich ja schon länger auf dem Radar. Am Wochenende habe ich dann bei mir dieses neue iPhoto endlich mal installiert und bin voll begeistert. Nach einer gewissen Lernphase liefert das Teil erstaunlich gute Ergebnisse! Was mir allerdings weniger gefällt ist, dass iPhoto mich und die Schwuppe regelmäßig verwechselt.

Days To 40!

Der ein oder andere aufmerksame Leser wird es bestimmt schon bemerkt haben, die „Days To 30“-Liste macht neuerdings keinen Sinn mehr (GLÜCKWUNSCH!), ich werde das Teil jetzt sinniger weise in eine „Days To 40“-Liste umfunktionieren. Flexibilität ist das A und O, auch im Alter!