Der Techniker wird sich freuen, aber das ist genau die Art von Heimautomatisierung, die bei Frauen ungefähr 0,0 % ankommt. Da ist Ärger vorprogrammiert, Perl Server hin oder her oder eben genau drum. Und „endanwendertauglich“ schaut für mich auch irgendwie anders aus.
Multifunktionstalent gesucht
Unser Drucker ist kaputt. Er ist ca. 5 Jahre alt, weiß nicht mehr ob wir ihn schon in der Wohnung hatten oder doch erst im Haus gekauft haben, egal. Ich war zufrieden. Jetzt brauchen wir einen neuen. Ich liebäugele mit einem Canon Pixma MG5450, so formschön, man könnte ihn direkt ins Wohnzimmer stellen.
Ganz scharfes Scharf
Mittags gehöre ich, wie schon beschrieben zur Döner-Fraktion. Eintönig ist das nicht, es gibt nämlich authentische türkische Ausgeber, Aushilfs-Pizzabäcker-Döner-Ausgeber, die fette Deutsche, die es gut meint und einen Löffel mehr Fleisch drauf haut, und noch etliche andere. Der Döner variiert von „mit wenig Fleisch“ bis „boa, die will dass ich platze“ und auch die Soßen werden jeden Tag individuell mit Basilikum (!) garniert (wg. der Nähe zur Pizzaausgabe).

Was relativ konstant ist, ist das rote Scharf, das nicht scharf ist. Höchstwahrscheinlich wurden mehrere Tonnen vor mehreren Jahren einkauft und die haben mittlerweile die Schärfe verloren. Das ist auch den Fachkräften von der Dönerausgabe aufgefallen und man hat reagiert. Nein, nicht indem man einfach scharfes rotes Scharf hinstellt, ein sondern indem man eine zusätzliche Pesto-ähnliche Pampe anbietet. Die Pesto-ähnliche Pampe hatte bis gestern eines mit dem roten Scharf gemeinsam und zwar die Schärfe, die ihr abging. Bis heute. Heute war die Pesto-ähnliche Pampe scharf wie Sau, also mehr als sauscharf. Die war so scharf, das ich nach dem Essen keinen Kaffee trinken konnte sondern Kaba gebraucht habe. Da muss ich morgen aufpassen, weil mein Magen ja eh schon etwas angeschlagen ist…
Doppelleben
Der Tatort gestern war mal wieder ein guter. Guter Spannungsbogen, ein Toter am Anfang, Happy End, alles was man sich wünscht. Nur die Rahmenhandlung war etwas, naja wie soll ich sagen, unrealistisch. Welcher Kerl hält sich denn zwei Familien parallel – gut, zwei Frauen gleichzeitig soll es ja öfters geben, aber zwei komplette Familien – und das noch ohne dass sie etwas voneinander mitbekommen. Sau blöd!
Der Club ist ein Depp
Der Club is ein Depp! Meine Fresse, der Club ist ein Depp! Diese Nullnummer war ungefähr genauso wie mein Tag. Gestern wurde ich für 25 jährige Mitgliedschaft im Musikverein geehrt. Das war ein schöner Abend. Aber zu viel Bier, das kann man drehen und wenden wie man will. Vielleicht trinke ich einfach zu viel Tee und mein Magen kann mit zu viel Bier nicht mehr umgehen, vielleicht ist es auch das Alter, oder ich bin einfach nicht mehr im Training, jedenfalls habe ich heute furchtbar gelitten. Unabhängig davon: Der Club ist ein Depp!
Übung am Objekt unter nicht idealen Voraussetzungen
Das Wetter ist nahezu perfekt um eine praktische Einführung in die Baumbeschneiderei zu bekommen. Nein. Das Wetter passt zum Thema, zumindest aus meiner Sicht. Der Regen jedenfalls ist genauso nötig wie das was wir vorhaben, ein Muss halt.
Die Bahn kommt – heute nicht
Das letzte Monat hat alles geklappt wie am Schnürchen. Und dann heute das: der ICE heimwärts wurde komplett gestrichen. Schlecht: Eine Stunde später daheim. Gut: Ein kaltes Bier am Hauptbahnhof in IN entspannt die Lage.
RSS #2
Erstes Feedback zum Thema RSS: Also, eigentlich wäre Miniflux das Tool der Wahl, es gibt aber genau eine Sache, die nicht gefällt, und zwar, dass alle RSS-Feeds zusammengemixt chronologisch in einer Liste angezeigt werden und nicht nach Feed sortiert. Das muss man mögen, ist mir zu unübersichtlich.
TT-RSS ist eine Kanone mit ranziger Oberfläche und Features, die eigentlich niemand braucht. Aber es funktioniert und es gibt auch eine halbwegs brauchbare Handy-Umsetzung. Spatz angeschossen. Das muss man aussitzen, jede Wette in ca. einem halben Jahr gibt es ein halbwegs ansehnliches Theme und eine native iPhone-App.
Gute Entscheidungen
Erstens: Keine Alufelgen sondern welche aus Stahl. Für Felgen hatte ich noch nie viel übrig und unsere Radkappen gefallen mir richtig gut. Dem Spott der Kollegen zum Trotz.
Zweitens: Früher mit der Arbeit aufhören und daheim ab in den Garten. Herum gammeln, Trampolin aufbauen und dann noch schnell angegrillt. So kann das Wetter gerne bleiben.