Die Akkus waren es

Der Grund für die Aussetzer in den Logs der Wetterstation ist jetzt gefunden. Und zwar lag es an den Akkus in der Außeneinheit, die wurden wohl ungeladen geliefert und konnten bei dem trüben Herbstwetter nicht richtig vom Solarmodul beladen werden. Wenn es dann nachts zu kalt wurde, war das dann zu viel. Eigentlich logisch, allerdings waren die Symptome recht strange, weil der Luftdruck ja korrekt aufgezeichnet, Temperatur und Windrichtung aber nicht… Egal, jetzt läuft wieder alles.
[Update] Außerdem wurde das Abtastintervall geändert. Jetzt holt sich die Wetterstation alle 5 Min die aktuellen Werte von außen und nicht mehr nur stündlich. Auch das sollte die Aussetzer im Graphen reduzieren. Perfekt. Gehen tut das so:
python -m pywws.SetWeatherStation -r 5
Die Chefin kann überhaupt nicht verstehen warum ich bei der Wetterstation so abgehe, das muss sie auch nicht, Hauptsache sie sieht das man mir durchaus Geschenke machen kann, die mir voll gefallen.

Samstag ist Hähnchentag

Leck mich am Arsch, hätte sich das Hähnchen heute Nachmittag wohl am liebsten gedacht, was schieben diese Deppen mir jetzt eine Dose Ananas in den Arsch? Hätte das Hähnchen tatsächlich noch etwas Hirn gehabt, dann hätte es sicher gewusst dass es nichts persönliches ist, sondern nur dem Feuchtigkeitserhalt dient. Aber ohne Hirn ist man ein Depp und das trifft nicht für den Club, sondern auch für Hähnchen, zu.
Mensch, das war schon ein gar jämmerliches Bild, das so überhaupt nicht in die Vorweihnachtszeit passen wollte, was da heute auf der Titelseite vom Sonntagsblitz war. Der Raphael Schäfer verlässt grade mit seinen Kollegen den Platz und hat fast Tränen in den Augen. Dabei hätte der Aff noch was dagegen machen können, was glaubt der wie es da dem ganz normalen Fan geht…

Vernunft ist ein scheiß Business

Letztes Jahr um diese Zeit hab ich mir das Google Nexus 4 gekauft und wieder verkauft, ausschlaggebend waren die Größe und die Akkulaufzeit. Jetzt habe ich ein altes iPhone und bin seit Reeder mit TT-RSS funktioniert eigentlich sehr zufrieden – bis auf die Kicker-App. Was ich eigentlich sagen will: es gibt da grade ein LG G2 für 299 € und das ist schon ein ganz gutes Angebot und ich bilde mir ein dass es irgendwie vernünftig ist es trotzdem nicht zu kaufen.

Internet – nie gehört

Geil, im Fernsehen läuft grade eine Reportage über Familien, die auf Bertelsmann Vertreter reinfallen, die im Abo teure Brockhaus und was weiß der Kuckuck für Lexika verchecken. Einer hat schon ca. 47.000 € ausgegeben und denkt dass sie mittlerweile viel mehr wert sind. Der Sachverständige wiederum schätzt den Wert auf gut 1000 €. Internet – nie gehört.

Der moderne Bahnkunde

Gestern musste ich nach der Arbeit weiter nach Hirschaid, also am HBN in N umsteigen in den Regionalexpress nach Lichtenfels. Das ist praktisch, weil der gleich am Bahnsteig nebenan fährt und man nur ein paar Minuten warten muss. Weniger praktisch ist so ein fast nahtloser Anschluss, wenn man für die Weiterfahrt noch ein Ticket braucht: zu wenig Zeit um noch schnell zum Automaten zu wetzen.
Der moderne Bahnkunde erkundigt sich über solche Gegebenheiten natürlich im Vorfeld. Der moderne Bahnkunde versucht natürlich das fehlende Ticket online zu bestellen. Der moderne Bahnkunde kotzt bei dem Verweis auf den regionalen Verkehrsverbund (Wer denkt denn 2013 noch regional?)! Also kauft der treue Bahnkunde im Zug ein Ticket für den Anschlusszug und staunt nicht schlecht als er den Preis hört – „Wissens, im Zug ist das immer teuerer“ – und selbst mit der Bahncard 25 liegt der Preis immer noch über NN. Zähneknirschend stimmt der ehrbare und leidgeprüfte Bahnkunde dem Treiben zu.
Und dabei hätte alles viel einfacher sein können und billiger, der moderne Bahnkunde hat nämlich 2014 nicht nur einen Online-Account für bahn.de und die Bahn-App, nein er ist auch Besitzer der HandyTicket-App für fast alle regionalen Anbieter. Und das weiß er auch beim nächsten mal.

Monsters Of Liedermaching 2013

th-monsters-logo1.thumbnail.jpgDas hätte gestern eine top romantische Nummer werden können. Die Karten von Monsters Of Liedermaching im E-Werk in der Tasche und eine Pizza vom Pleitegeier im Magen. Perfekte Umgebungsvariablen bis der Anruf kam, dass Kind 1 Ohrenschmerzen hat und nach der Mama schreit. Also Karten verkauft, bei der Notapotheke vorbei und ab aufs Land zu den Großeltern. In O. gab es noch ein paar Bier und eine Nacht auf der Pritsche, ein richtiger Ersatz war das nicht.