Gut, wenn Frankreich, Schweden und die Niederlande jetzt auch mitmachen, dann scheint das mit Nextcloud ja eine größere Nummer zu werden. Also kriegen die im Hack’schen Reich jetzt auch eine zweite Chance, das ist ja nur fair! Mit Docker ist die Sache eigentlich recht schnell eingerichtet, da gibt es auf Github zig fertige Docker-Compose Dateien, aber dann kommt das Customizing und das ist kein Selbstläufer.
Status Ouo: Nextcloud läuft jetzt parallel zu Seafile, beide nutzen Onlyoffice als Office-Backend und Übernacht wurden 102 GB Daten rein geschaufelt. Funktioniert erst mal ganz gut, jetzt kommt die Handy-Integration an die Reihe, das sind nochmal gut 11 GB Bilder. Die Android App scheint Zweiwege-Synchronisation zu unterstützen, das ist schon mal ein echter Mehrwert!
Das Projekt hat sich gemausert, kein Vergleich zu den alten Owncloud Tagen. Es gibt auch einen eigenen App-Shop mit allerlei Erweiterungen für das Backend, alles recht interessant, auch da kann Seafile nicht so richtig mithalten. Gut, wir bleiben dran, im Dienste der persönlichen Datenhoheit!


Der eigentliche Plan das oberbayerischen Niemandsland um 14:07 Uhr Richtung Nürnberg zu verlassen hat schon mal nicht geklappt, also war es gestern um Fünf dann wichtig Nägel mit Köpfen zu machen und den Urlaub mit zwei stresssenkenden Urlaubsbegrüßungsseidla im Balkon willkommen zu heißen. Der Körper muss ja irgendwie wissen dass das jetzt Urlaub ist, weil rein von der Witterung her könnte er es ja auch für ein mildes Allerheiligen halten. 16 Grad und Regen sollen wohl einen natürlichen Abkühlungsprozess einleiten, ein meteorologisches Antistressprogramm als Gegenpol zu letzten 6 – 8 Wochen. OK, danke! Aber Sommerurlaub sollte sich doch irgendwie anders anfühlen, oder?