Zu viel, viel zu viel

Also es ist so, die letzten beiden Abende waren mehr als berauschend. Freitag waren wir mit den Kollegen abstürzen. Samstag hat sie mich verkatert wie ich war durch die IKEA gescheucht, danach gings dann nach W zur Geburtstagsfeier vom MHausW. Das Huppendorfer Bier das es da gab, hat gestern praktisch keine Gegenwehr geleistet und meinen Kater in Null komma nix vertrieben.
Heute Mittag waren wir dann noch im Karpfenparadies. Jetzt bin ich reif für ein Bad, ein langes Bad.

Günstig, haut durch und knallt

Also da in der Werbung, da kommen immer zwei Frauen. Die ein jammert die andere an, sie hat Probleme mit der Verdauung. Ich war mir da immer nicht so ganz sicher was das Problem ist, hat die Alte jetzt Dünnpfiff oder Verstopfung, oder was?
In der nächsten Szene gibt die andere ihr dann einen Jogurt-Drink und versichert ihr, dass bei täglicher Anwendung in ein bis zwei Wochen alles wieder gut wird… So, Sie hat mir jetzt versichtert, dass die gute Frau an Verstopung leidet! Tatsächlich Verstopfung, Jogurt-Drink, zwei Wochen warten und alles wird gut… bescheuert? Weiber! Verrückt? Hey Mann, trinkt a mal a Bier!

Suche Karte für Spielwarenmesse

Sie: „Wenn du mich wirklich liebst, dann machst du, dass es nicht mehr so kalt ist.“
Er: „Ok, ich kann machen, dass die Luft stinkt, aber auf das Klima wirkt das ich nicht aus – zum Glück!“
Genug für allgemeine Belustigung gesorgt, jetzt aber mal was voll ernstes: Kommt irgend jemand an eine Karte für die Spielwarenmesse? Oder kann jemand Sie zumindest mit reinnehmen?

Also wissen Sie, mein Mann ist Zahnarzt und der sagt, …

Na gut, aus dieser Zahnarztsession gehe ich mal ganz klar als Verlierer raus: Bis 10.07.2005 werde ich noch 8mal in W. anrücken dürfen. Für einen neuen Termin bekommt man ja immer so ein kleines Erinnerungszettelchen, bei mir haben heute die Terminfelder nicht ausgereicht und die Assistentin from Hell musste auch noch den Raum zwischen den Zeilen verwenden.
Jetzt bin ich irgendwie beleidigt, weil das Thema Mundhygiene trotz verstärkter Priorisierung, elektrischer Zahnbürste und Zahnseide so gar nicht funktionieren will.
Um meiner geschundenen kariösen Seele etwas gutes zu tun, habe ich mir auf dem Heimweg schnell ne Stichsäge und ein Brett gekauft. Der Handwerker in mir hätte ja gerne zum 89,- € Profigerät gegriffen, Bausparer und Fachverkäufer haben mir dann aber zur 20,- € OBI-Hausmarke geraten. Ab 21:30 Uhr kann sich unser Haus schon mal auf Stichsägenlärm bis 22:00 Uhr einstellen!

Eine Nummer zu digital

So, heut wars soweit, ich hab zum ersten mal vor einer T-Online-DSL-Installation kapituliert. Schuld war aber nicht T-Online, sondern eine fucking ISDN-Anlage.
Für gewöhnlich schleift man den Splitter zwischen ISDN-Anschluss und NTBA, dummerweise war da aber alles fest verdrahtet. Als ob das nicht genug wäre, hing da auch noch eine riesen ISDN-Anlage mit drin.
Mit genau solchen Schaltplänen im Hinterkopf habe ich dann die Segel gestrichen. Ich weiß halt wo meine Grenzen sind und auf dem Telekommunikationssektor heißt eine Grenze ISDN-Anlage.

Entourage vs. Mail.app

Ich habe jetzt ca. einem Monat lang MS Entourage als Mail-Client verwendet. Prinzipiell ist es nicht besser oder schlechter als Mail.app. Was mich letztendlich dazu bewegt hat wieder auf Mail.app umzusteigen war folgendes:

  • Die Synchronisierung zwischen Entourage und Mail-Server: Ich habe zwei Rechner und erwarte, beim Löschen einer Nachricht mit dem einem Client, dass diese Information auch an den anderen Client weiter gegeben wird – für was verwende ich denn sonst IMAP? Entourage löst dies Aufgabe nicht wirklich. Schuld sind irgendwelche Hintergrund-Jobs, die immer erst in 9 Min. gestartet werden…
  • Löschen: Wenn ich eine Mail lösche, dann erwarte ich, dass sie nicht durchgestrichen dargestellt wird, sondern aus dem Ordner in den Papierkorb verschwindet. Warum Entourage das macht kann ich nicht verstehen.
  • Die Einbindung des System-Adressbuchs, ist bei Mail.app einfach geil! Bei Entourage muss ich mir alle Adressen neu anlegen.

Ansonsten war ich mit Entourage eigentich recht zufrieden, werde aber in Zukunft wieder Mail.app verwenden. Was ich nicht getestet hab, das waren die erweiterten Features von Entourage wie Projektverwaltung und den Terminkalender, das brauche ich zuhause nicht, sondern verwende dafür Outlook auf Arbeit.

Sunday morning 9 AM

So, mein Besuch in WOB ist ganz schön schön – nein ich möchte schon fast super sagen – verlaufen. Ich hatte dieses mal nicht die Pension sondern bin gleich beim Bahnhof in einem Hotel abgestiegen. Standardhotel.
Am Donnerstag war ich gegen 16.30 Uhr fertig und bin mal Richtung Autostadt gelaufen, die hatte noch offen. Im Winter kostet der Eintritt dort für dle letzten zwei Stunden nur 6 Euronen und die werden einem als Verzehrgutschein wieder gut geschrieben. Super Angebot. Gutes Essen, rentiert sich auch ohne in die Autostadt zu gehen!
Freitags ist der ICE idR überfüllt, ich konnte mir einen Tisch im Board-Restaurant ergattern – viel bequemer als 2. Klasse! Abends bin ich dann auf dem Sofa eingeschlafen, Samstag habe ich das Schlafzimmer fertig gestrichen, Bretter für die Garderobe besorgt und mit dem Streichen begonnen. Das Bad als Werkstattersatz ist keine Dauerlösung.

Nix Geld für Döner

Muss wohl den Geldbeutel in IN vergessen haben. In meiner Tasche isser jedenfalls nicht. Leider muss ich morgen nicht in den Süden, sondern für den Rest der Woche in das frühere mitteldeutsche Zohnenrandgebiet. Unvorteilhaft.
Naja, weil mein Geldbeutel für viele Leser nicht wirklich interessant ist, möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Herrn Greil und Herbst unabhängig voneinander ihre Internetpräsenzen wieder bewirtschaften.
Und um dem Tag dann doch noch ein grandioses Ende zu bescheren, gebt doch mal bitte folgendes bei Wikipedia ein *): „christian hack“
Na gut, ich mach das mal (bin ja Dienstleister) und siehe da:

wunderbaresWiki.png

Und, nein ich kenne keinen bei Wikipedia!
*) die Idee stammt übrigens vom Junior UND Anführungszeichen bitte nicht übersehen UND wie man Bildschirmfotos mit dem Mac macht steht hier.