Hmm, jetzt ist es raus: ein iPhone und ein TV Streaming Client. Kann das eine genau so wenig gebrauchen wie das andere. Wurst.
[UPDATE] Warte ja schon seit Weihnachten auf einen Mac mini Core 2 Duo. Dann warte ich halt noch weiter, läuft mir ja nicht davon das Teil. Selten war ich so vernünftig.
Gedankengut
Nachtrag zum Eintrag, emm Einlauf
Mir werden in den letzten Tagen überdurchschnittlich viele Fragen zum Thema Einlauf gestellt 😉 Dann bringen wir mal etwas Licht ins Dunkel: Das prinzipielle Vorgehen ist ja klar, oder? 1. Flüssigkeit rein, 2. etwas abwarten, 3. Flüssigkeit raus.
Der interessanteste Punkt ist sicherlich der erste Flüssigkeit rein… Dazu gibt es verschiedene Methoden, siehe hier. Ich persönlich bevorzuge den Einmalklistier (unten im Bild) meiner Meinung nach die sauberste Methode. Zur Gretchenfrage: Wie geht das? Nun ja, das Bild oben zeigts schon, im Sitzen oder im Liegen. Sitzen ist nicht so toll, liegen ist besser – am besten auf der linken Seite liegend. Kleiner Tipp am Rande: Nach dem Öffnen der Klistiers kann man die Spitze wieder mit Creme abdichten, so gibts dann keine Sauerei. Dann einführen, das Ding leer drücken und fertig.
Die Maus der Mäuse
Erster Tag seit knapp 3 Wochen im Büro. Heute sticht mich keiner aus, heute kann ich aufdrumpfen!
Ich bin nämlich seit gestern stolzer Besitzer einer M&M-Maus. M&M-Maus-Besitzer scheißen auf 5-Tasten-, Klick-, Wheel-, und Schlagmichtodmäuse, ehrlich.
Notiz an mich:
Transparenter Hintergrund geht nur mit GIFs und nicht mit JPEG.
Urlaub schon wieder rum
Ups, Urlaub schon wieder vorbei, ging ja ratz fatz. Kaum versucht man auf ein paar alten Rechnern Windows XP zu installieren, vergeht die Zeit wie im Flug (sie gleitet förmlich dahin, man könnte natürlich auch von Zeitverschwendung sprechen, aber das ist ein anderes Thema…), dann noch ein paar Läufe und nachmittags Zeitung lesen im Literaturhaus Cafe. So entspannt habe ich selten einen Urlaub verbracht.
2007 – das Jahr der großen Vorsätze…
Das verspricht ein überaus lustiges Jahr zu werden: Bis Ende 2007 plant der Autobauer [AUDI] die komplette Entwicklung auf Linux umgestellt zu haben.
Experimente im Urlaub #3
Die Versuchsreihe geht weiter, heute sind mal andere dran, Entkalken – wenn ich schon bei mir innen drin aufräume, dann kann das verschiedenen Gegenständen in der Wohnung auch nicht schaden.
Ziele: Wasserkocher, Espressomaschine und die Fensterbank im Bad (direkt an der Dusche).
Vorgehen: Mit einer Brühe aus einem halben Liter Essigessenz, einer Ladung Salz und etwas Wasser den Wasserkocher malträtieren, bis dieser strahlt wie am ersten Tag. Danach das Wasser aus dem Wasserkocher in die Espressomaschine gießen und die Brühe 3 bis 5 mal durchlaufen lassen – ohne Espresso natürlich. Abschließend die so gewonnene Flüssigkeit noch einmal im Wasserkocher erwärmen und auf die Fensterbank verteilen.
Post-Tasks: Wasserkocher, Espressomaschine und Fensterbank mit frischem Wasser spühlen.
Experimente im Urlaub #2
Fasten ist eine prima Sache – Leben ohne Nahrung und trotzdem glücklich, bla bla… Glücklich hin, Gesundheit her, was dabei leicht vergessen wird, ist der Akt der hinter dem kleinen Wörtchen Einlauf steht. Und sich selbt einen zu geben ist sicherlich nicht das Garn aus dem große Informatikergeschichten gestrickt sind. Aber wer braucht schon große Informatikergeschichten?
Im Ansatz zumindest
Seit gut einer Stunde spielen zwei (dem Aussehen nach) Exjugoslaven auf dem Platz vor unserer Wohnung Krieg. Das schaut so aus: Der eine nimmt einen riesen Kracher und wirft ihn zum anderen und umgekehrt. Manchmal fliegt der Kracher im großen Bogen und explotiert in der Luft, manchmal explodiert er zwischen den Füßen. Manchmal machen sie auch synchronwerfen. Ziemlich witzig, zumindest 2 Minuten lang, alles drüber stresst.
Als weltoffener Mensch – zumindest im Ansatz – sagt man sich da, na gut die hatten höchst wahrscheinlich eine schwere Kindheit, vielleicht ein Trauma. Arme Menschen. Aber irgendwann kommt dann der Punkt, der Wechsel von Mitleid auf Stresssituation. Dieser Wechsel kommt langsam aber dann ist er da. Dauert ca. 5 Minuten ungefähr. Arschlöcher! Blöde Arschlöcher! Haut ab mit eurer scheiß Vergangenheit und euren drecks Kracher! Hoffentlich verletzt sich gleich einer!
Dieser Stadtteil und diese dummen bescheuerten Menschen lassen mich zum Nazi mutieren – zumindest im Ansatz. Ich werde verrückt. Ich muss laufen.
Gedanken zum Jahresausklang
Leicht enttäuscht verfasse ich diese Zeilen zum Jahresende. Doch nicht das Jahr 2006 ist daran schuld, nein es war ein außerordentlich gutes Jahr! Gute Beziehung, gute Arbeit, gute Umgebungsvariablen – die WM, die Wiederentdeckung des Schnitzels, nette Menschen, gute Feste und ein fast unbesiegbarer Club. Wunderbar! Und auch die Tatsache, dass ich am letzten Konsumtag 2006 noch kurz vor 20:00 Uhr einen Jack-Wolfskin-Windstopper fast geschenkt bekommen habe, zeigt schon, 2006 war ein gute Jahr für den Christian.
Enttäuscht bin ich über das Maredo Steakhaus. Der FSausA und ich haben dort gestern mit unserem Jahresausklang begonnen. Das Steak war gut, die Bedienung nett, aber für 15 Euronen erwarte ich ein Steak der Superlative und nicht ein Steak, bei dem ich mir denke, wirklich viel besser als das außerordendlich gute 5 Euro-Steak von ALDI ist es nicht.
Enttäuscht bin ich dann auch noch über das Kloster. Man hatte sich zum Jahresausklang etwas besonderes ausgedacht, ein DJ samt Bongo-Trommler sollten den Abend zum Jahresausklangserlebnis machen. Leider war der DJ ein Techno-DJ und wir mussten das Kloster viel zu früh verlassen.
Enttäuscht bin ich dann auch noch über euch meine lieben Leser! Ja, gibt es denn da niemanden der den Internet-Explorer verwendet und dem aufgefallen ist, dass das neue Layout überhaupt nicht passt?! Niemand da, der da einen kurzen Kommentar ablassen kann? Schade.
Nichts desto trotz, nun da ich die 4 Stangen Weißbrot für heute abend besorgt habe und damit mein Tagesziel erreicht ist, fühle ich mich gut! 2006 geht zu Ende und sollte in den nächsten 13 Stunden nicht noch was wirklich schlimmes passieren, wird 2006 als ein sehr positives Jahr in Erinnerung bleiben. Weiter so!