No Prost

Wie soll ich es bloß schaffen nochmal 38 Tage ohne Sprit aus zukommen… Fastenzeit sucks schon nach dem zweiten Tag. Dass ich mich auch immer auf solche Aktionen einlasse.

Die Musik im Überblick

Zunächst ein Blick auf die Heim-IT: Da ist das alte Powerbook, es spielt Server im Arbeitszimmer. Dann das MacBook im Wohnzimmer. Dann noch ein AirPort Express wahlweise im Bad oder in der Küche. Der AirPort Express wird entweder von Powerbook oder MacBook gespeist – entweder Random-MP3 oder Internet-Radio. Ich verwende diese Kombi recht oft: zum Duschen, Kochen, Aufräumen und Arbeiten. Hintergrundbeschallung.
Und dann gibt es noch das audiophile Rückgrat: die Linn Klassic. Die ist im Wohnzimmer aufgestellt und wird benutzt wenn ich richtig Musik hören will, meist abends. An die Linn Klassik hab ich den neuen Fernseher angeschlossen – Rumps.
Was ich mir noch gut vorstellen könnte, wäre ein MacMini am Fernseher angeschlossen. Als Ersatz für das Powerbook irgendwann mal, als Video- und DVD-Player. Aber das Konto ist leer, mal schauen, im Herbst vielleicht um das Projekt abzuschließen.

Ade CD

Ich werde meine CD-Sammlung aus dem Wohnzimmer verbannen. Mir sind die Regale zu voll. Die wichtigsten bleiben natürlich da: BB King und Anacrusis. Mir ist aufgefallen, dass ich fast ausnahmslos MP3s höre – ob über den iPod oder die Stereoanlage, dem trage ich jetzt mal Rechnung.
Bei IKEA hab ich mir heute CD-Kisten gekauft und die erste Hälfte reingepackt. Praktische Sache. Morgen werde ich nochmal dort vorbei schauen und nochmal 3 kaufen, das dürfte reichen. Jetzt muss ich mal überlegen, ob ich eine Kiste mit den wichtigsten CDs im Wohnzimmer behalte oder ob sie alle ins Arbeitszimmer wandern, wird sich zeigen.

DRM macht keinen Spaß

Eigentlich bin ich ja voll der Apple-Fan, aber die DRM-Sache nervt sogar mich. Dass man da die MP3s nicht einfach so vom iPod runter kopieren kann, sondern ein extra Programm braucht, ist Dreck. Da muss sich was ändern! Und dass das sogar langsam bei der Musikindustrie ankommt ist ein gutes Zeichen. Das gleiche gilt natürlich auch für die Filmindustrie.
Da ich aber kein Spielverderber bin werd ich jetzt mal kurz weggehen und mir nen Fernseher mit HDMI kaufen. Gleittage sind subba!

Besuchen versuchen

Thematisch hat der Versuch den Rockstar Mr. Patrick L. im Krankenhaus zu besuchen ganz gut zum gestrigen Versuch die Musikstile staatlich zu vereinheitlichen gepasst. Das eine ist aber mindestens genauso schwer wie das andere.
Unser Rockstar lässt sich ja grade die Nase korrigieren – hoffentlich habe ich jetzt nicht zu viel verraten – und weilt derzeit in einer Nürnberger Klinik. Als ich von der Arbeit heimgefahren bin, wollte ich den angeschlagenen Rockstar etwas aufmuntern, aber nix da. Weder Paddy noch neue Nase waren aufzufinden. Er wart nicht gefunden, auch die Schwestern wussten nicht wo er abgeblieben ist. Der Herr L., der Rockstar? Sollte eigentlich hinten in seinem Zimmer liegen. Ich tippe auf eine PR-Aktion im Krankenhaus. Man wird sehen.

Schubladendenken

Ich kann folgenden Vorschlag von Herrn K. eigentlich nur unterstützen:
Ich bin für die staatlich verordnete Einführung einer maximal sechsfachen Unterteilung von Musik:
1. Klassik
2. Rock = (Hardrock+Metal)
3. Pop
4. Rap
5. Techno
6. schwuler Kuschelrock-Scheiß
Noch nicht mal Indie würde ich als Kategorie akzeptieren (in diesen Tagen). Sonst hat man mehr Stilrichtungen als Bandnamen und noch mehr „Experten“.

Vielleicht müsste man die Bezeichnung Punkt 6 – schwuler Kuschelrock-Scheiß – noch überdenken. Schmachtfetzen mit rockigen Stilelementen halte ich für eine neutralere Bezeichnung mit der sich sicherlich auch Randgruppen identifizieren können.

Ausgerockt

Ich bin leicht hin und her gerissen: da war ich gestern noch im rockigsten Film seit Wayne’s World, nämlich Kings of Rock und bin noch völlig auf Gitarre, da werde ich heute morgen in der 30er Zone ausgerockt geblitzt. Mein erster Verkehrsverstoß seit bestimmt 5 Jahren…

Pimp your Türklingel

Der Klang unserer Türklingel ging durch Mark und Bein. Das ist für eine Türklingel eigentlich gut. Wenn geklingelt wird und man eigentlich schlafen will, dann ist das natürlich weniger gut, z.B. bei Nachtdienst oder so.
Deshalb hab ich vor ca. einem halben Jahr unsere Türklingel gepimpt und habe sie um einem Schalter erweitert! Danach hat die Zahl unserer Besuche massiv abgenommen. Türklingeln sind halt nicht mein Spezialgebiet. Nun bin ich gestern losgezogen und hab eine neue gekauft, Typ Doppelgong. Auch dieses Gerät habe ich gepimpt und muss zu meinem Erstaunen feststellen, dass sie funktioniert! Juhu!