Voll der Lärm im Eichensarg

Heute vor einer Woche hat mir ganz schön die Birne gedröhnt! Am Vortag hatte ich recht viel Stress und hab wenig getrunken. Abends war ich dann auf Eisregen-Konzert und habe zu viel getrunken. Von dem Konzert hab ich ja noch gar nix erzählt. Eisregen-Konzert war hart und laut. „Eisregen Thüringen“ kann man ja mal selbst googlen und sich selbst ein Bild davon machen…
Donnerstag früh musste ich dann einigermaßen unausgeschlafen in einem Miniflieger durch Deutschland düsen und hatte immer noch das Eisregen-Gedröhne in den Ohren und den Fluglärm oben drauf. War nicht schön. Gar nicht. Gegen Freitag hat sich das mit dem Gedröhne in den Ohren wieder gegeben.

Heute mal ein Mittmach-Ding

Liebe Leser, das wird jetzt mal so ein Mitmach-Ding und zwar interessiert mich: Was frühstückt ihr eigentlich in der Früh?
Warum mich das interessiert? Klare Sache, ich habe Angst mich falsch zu ernähen. Bei mir schaut das wochentags so aus: Weil ich Angst habe meine Mädels zu wecken, trink ich immer nur ein Glas O-Saft und schnappe mir je nach Verfügbarkeit ein Kinder-Country. Auf Arbeit trinke ich dann je nach Stimmung ein oder zwei Kaffee und fiebere dem Mittagessen entgegen.

Der Traum von der TV-Unterhaltung

Heute Nacht hab ich so nen Traum gehabt: Bin Jäger und ziehe so durch den Wald und schieße Viecher ab. Den Lebensunterhalt bestreite ich größtenteils durch den Verkauf von Wildaufbruch, sehr einträgliche Geschichte. Wohnen tu ich in keinem Försterhaus, sondern in Zelten, ich streife aber nicht durch die Wälder, das ist viel zu unsicher, sondern zelte bei meinen Eltern im Garten.
Ich weiß, hört sich nach Drogen an, bin aber clean. Wenn ich es mir so recht überlege gar keine schlechte Geschichte. Zumindest vergleichbar mit dem Dreck der Sonntag abends im Fernseher kommt – sieht man vom Tatort ab.

Happy Birthday

150px-flag_of_kosovosvg.pngIn N. gab es heute eine Demo von Kosovo-Albanern, die haben heute Unabhängigkeit gefeiert. Ein neuer Staat mitten in Europa, Happy Birthday!
Ganz schön clever sich von einem Land abzuspalten um im nächsten Schritt dann bei Europa mitmachen zu wollen. Die Idee von Europa ist es doch ein Großes zu werden, was müssen die jetzt die Sache noch mehr verkomplizieren? So jetzt sitzen da 2 Million Leute in ihrem neuen Land und leben von Ackerbau und Viehzucht.

Chiffre Ein-Hack-geht-selten-allein

Junger Mann Anfang 30, verh. , Rock- und Kneipen-Fan, aufgeschlossen und lebensfroh sucht Gleichgesinnte die mit ihm zusammen am kommenden Freitag Abend die Altstadt Nürnbergs erkunden. Keine sexuellen Handlungen! Falls du Lust hast einen netten Abend zu verleben, dann melde dich an Chiffre Ein-Hack-geht-selten-allein

Du bist der Club!

du_bist_der_clubEinigermaßen traumatisiert starte ich diesen Tag. Gut es hat sich abgezeichnet, am Wochenende hat die Nürnberger Boulevard-Presse schon über die Zukunft von unserm Hans spekuliert.
Als es gestern passiert ist, war ich beim Türken Kuttelsuppe essen – und bei all den Kutteln, daran hätte ich nicht gedacht! Als ich es heute morgen beim Zähneputzen in den Nachrichten hörte, war glaube ich sogar die Zahnbürste geschockt. Hans, das hast du nicht verdient!

Gedanken beim Laufen #1

Abstrakte Dinge muss man versuchen auf einfache Sachen abzubilden. Gestern beim Laufen z.B. hab ich mir überlegt, Leben könnte man eigentlich ganz gut auf ein Scheißhaus abbilden. Nein, nein mir geht´s gut, keine Angst.
Also Leben auf ein Scheißhaus abgebildet – nicht so ein Plumpsklo mit Herzchentür, mir schwebt da eher sowas wie Kloanstalt vor: 3-stöckig, unten mit einem Kack-and-Go Bereich, wo man sich nicht länger aufhalten will als man muss, oben drauf ein Bereich mit etwas mehr Liebe zum Detail, wo man sich freut hinzugehen und oben mit einer Exquisitscheißabteilung (gerne auch kostenpflichtig).
Der Witz an der Sache ist, dass es auf allen 3 Etagen eigentlich ums gleiche geht, aber abhängig davon wo man grad ist, es sich eben unterschiedlich anfühlt. Ja so ist das, aber das ist eben nicht nur beim Kacken so, sondern bei fast allem im Leben. Mahlzeit.

Internet – THUMBS UP!

Also dieses Internet ist mir schon eine praktische Sache. War es früher für Otto Normalbürger nicht viel mehr als diese Ding wo man Emails mit verschicken kann und man eh keinen kannte der eine Email-Adresse hatte, geschweige man davon ausgehen konnte dass er die Email zeitnah liest, so hat es mittlerweile Alltags-Status erreicht.
Gestern Abend z.B. hat der Senior angerufen. Er hatte was von einem riesen Opel-Händler in Pegnitz gehört und schlug vor da heute mal vorbeizuschauen – liegt ja fast auf dem Weg nach Sulzbach (wo wir heute eine Kiste probefahren). Jeder Autohändler der was auf sich hält, hat sein Angebot im Netz dachte ich mir, der aus bestimmt Pegnitz auch. Google sei Dank hatte ich es auch gleich gefunden und musste feststellen dass da nix für dem Senior sein Junior dabei war. Umweg über Pegnitz gespart.
Ergo: Das Internet kann man echt brauchen. Super Sache – ok. das weiß ich nicht erst seit gestern, aber ich glaube dem Senior wird das langsam auch bewusst. Also THUMBS UP, wie man in Österreich so schön sagt.