Das positive sehen

Heute auf dem Heimweg hat uns das Navi von der Autobahn runter geschickt und quer durch Schleiz navigiert. Blöd, dachte ich mir, ich will doch heim. Als uns die Kiste dann durch die Rennbahn in Schleiz navigiert hat, hab ich mich ziemlich gefreut, war ja zufällig mit einem S6 unterwegs – die 350 kW waren da genau richtig und haben entschädigt.

Hack the police man

Zusammenleben in Gostenhof:
Hey, was machtn ihr da? Nix, wir schauen bloß! Was schautn ihr denn? Ja nur so, sind Sie wohl Polizist? Frag net so blöd, freilich ist der Polizist, das merkt man doch. Also, genug geschaut, raus jetzt. Ok, der ist echt Polizist.

Wochenendstatus

Kleiner Wochenendrückblick:
Freitag: relativ spontan abends um halb elf zu Rock im Park gefahren. Wir waren nicht drin, sondern haben uns auf dem Camping-Platz vergnügt. Der Camping-Platz war fest in der Hand der Security-Leute. Sie patroullierten in regelmäßigen Abständen über den Platz und sorgten mächtig für Ordnung. Zu viel Ordnung für so ein Ereignis.
Samstag: Tag in der Stadt totgeschlagen und abends auf dem 30sten vom BDausW gewesen.
Sonntag: größtenteils verschlafen. Frau und Tochter waren auf dem Tennisplatz. Ich war zum Mittagessen auf, hab dann noch mein neues Handy eingerichtet und war nachmittags laufen. Dabei hatte ich mein GPS dabei und bin die größten Straßen in W abgelaufen/gefahren. Abends hat sich die Gang zum Fußballgucken eingeladen.
Alles in allem ist mir aufgefallen dass ich zu wenig schlafe, viel zu wenig. Für diese Woche habe ich mir deshalb 23:00-Uhr-Deadline gesetzt, naja vielleicht auch 23:20 Uhr. Das GPS funktioniert auch im Wald recht gut, die Google-Karten stimmen oft gar nicht so mit der Wirklichkeit überein wie man glauben möchte.

Nächstes mal

Fuck, damit hätte ich nicht gerechnet. Wer hätte denn das gedacht? Knall hart unterschätzt die Sache. Jetzt isses aber zu spät und daran kann man nix ändern: auf Rock im Park gibts heuer ein spitzen Line-Up und ich geh nicht hin.

Guter Tag

Gestern nachmittag bei gut 30 Grad von N nach O geradelt. Das sind gut 60 km – bei dem Wetter einfach 40 km zu viel, zumindest für jemanden der heuer noch nicht großartig Rad gefahren ist. Abends war ich fix und fertig, Christian im Notlaufprogramm. Erstaunlicher weise hatte ich heute keinen Muskelkater, dafür schmerzt mir das Hinterteil. Erste GPS Logs für mein Vorhaben gesammelt.
Heute musste ich Gott sei dank nicht arbeiten und konnte bis Mittag schlafen. Christian halbwegs wieder hergestellt. Ich hatte einige Sachen zu erledigen und war abends noch in der FH auf Kolloquium. Man sollte öfters mal einen Tag Zeitausgleich nehmen. Alles in allem ein guter Tag.