Hochzeit Nr. 3

So, gestern haben wir unsere Hochzeitstour 2005 beendet (falls da nicht noch ein kurzentschlossener kommt). Ja, der GDausN und seine C. haben sich das „Ja“-Wort gegeben. Trauung vormittags um 11.00 Uhr mit Sektempfang, Feier abends ab 18.30 Uhr. Schöne Feier, keine Spiele, Weinhochzeit. Wir saßen am Kollegentisch. Es wurde überraschend wenig über die Arbeit gequatscht.
Gut fand ich, dass alle Gäste vorgestellt wurden: „Dort sitzen die Kollegen von… aus… mit…“. Besonders witzig war, dass sich ein paar Freunde und Verwandte die Mühe gemacht haben im C+G-Geschichtsbuch zu blättern. Sehr interessant war das für die Kollegen!
Ich nehme es natürlich voll auf meine Kappe, dass unser Geschenk nicht rechtzeitig angekommen ist und wir es nachreichen müssen. Der GDausN hat mir jetzt nicht nur übrigens einen Dr.-Titel, Frau und Kind voraus, sondern seit gestern auch noch einen Kaffeautomaten… ich bin raus.

Nüber spitzelt

Grade vorhin hab ich die Schachteln meiner neuen Anlage auf den Dachboden gebracht. Dort oben hab ich mal aus dem Fester geschaut. Komplett andere Aussicht als bei uns drunten im 1.. Nach hinten raus, auf Innenhöfe der Häuser im Block. Wir unten schauen vorne raus, auf die Straße. Dort oben ist die Aussicht komplett anders. Man blickt auf Dächer, in andere Wohnungen, ja es gibt sogar noch andere Balkone als unseren in Gostenhof! Gleiches Haus, aber komplett andere Aussicht.

Gedanken zum Freitag

Sauber, es gab mal ein paar Wochen, wo ich nicht viel zu tun hatte. Es war richtig Sommer und mir war das sehr recht. Jetzt ist der Sommer so gut wie vorbei und mein Terminkalender für nächste Woche ist seit 16.15 Uhr dicht.
Ein Sender an Board wäre geil. Freitags angucken, wo man während der Woche überall war – wie man in der Welt (wenn man die Welt auf Süddeutschland beschränken würde, was natürlich nicht schlimm wäre, weil in Süddeutschland clevere Menschen leben und regieren, es schöne Landschaften gibt und diese schöne Landschaften viel Platz für größere Autobahnen, längere Startbahnen und steilere Ski-Pisten bieten, hier die schönsten Autos gebaut und die besten Biere gebraut werden und Auto und Bier einfach gut zusammen passen) herumkommt.

No mute anymore

linn_classikOh Mann, dieses tägliche pendeln nervt irgendwie. Eigentlich ist es nicht das Pendeln ans sich, sondern viel mehr das frühe Aufstehen und das Offline-sein – komplett weg vom Schuss… Wurscht weil: Der Berater hat vorhin die Anlage vorbei gebracht, alles aufgebaut mir noch ein paar Tips gegeben und dann ham ma noch a bisserl gelabert. Morgen nochmal nach IN, dann ist die Woche so gut wie gelaufen! Ich bin nach wie vor vom Highfield angeschlagen…

Man bin ich offline

So weg vom Netz wie in den letzten Tagen war ich seit dem Urlaub nicht mehr! 4 Tage Highfield Open Air – offline. Die Woche vor Ort beim Kunden – offline. Und das Laptop verliehen – wieder offline (auf dem Sofa). Zu offline für meinen Geschmack.
Kurz zum Highfield. Gut. Samstag hats geregnet. Nicht gut. Queens of The Stone Age. Voll gut. Social Distortion. Der Hammer. Mike Ness. Sau verbraucht. Aftershow schon am Donnerstag. Verrückt. Aftershow DJ. Brilliant. Jetzt wieder offline. Schlecht.

escape from daily grind

  • Übermorgen sehe ich THE HIVES, ok ok – locker bleiben.
  • ÜberÜbermorgen sehe ich die megageilen QUEENS OF THE STONE AGE und anschließend FOO FIGHTERS, neidisch?
  • ÜberÜberÜbermogen siehe ich die wohl beste Band der Welt (nach Bad Religion – aber noch vor Queens of the stone age und meiner Meinung nach auch besser als Turbonegro oder die Weilersbacher Musikanten ): SOCIAL DISTORTION.

Man braucht Sachen auf die man sich freuen kann, die einen aufbauen, die Sorgen des Alltags vergessen lassen. Ein Leben abseits von Internet, Arbeit, Kneipen. Eine Art Rausch, nicht einen Abend lang, nicht einen Tag und auch nicht zwei Tage lang. Nein, 3 Tage sind mein Ziel!