Es fing damit an dass ich abchecken wollte warum mein Router in letzter Zeit nicht mehr so wollte wie ich mir das vorstelle. Das reflexartige Update das folgte entpuppte sich als Downgrade – mit viel weniger Features. Aber das Internet war gut zu mir und wies mir den Weg zu OpenWrt – einer freien Linux-Distribution für meinen Router! OpenWrt verfolgt den gleichen Gedanken wie Debian früher – es ist nix für
Deppen, man muss eine gewisse Liebe für das System mitbringen. Meine Gefühle zu einem Router sind vernachlässigbar, aber schön dass es sowas gibt!
Dann fand ich DD-WRT, auch eine Linux-Distribution, auch für meinen Router. DD-WRT ist sowas wie Suse oder Ubuntu für den Router – was für die breite Masse, was für mich. Zwar konnte die erste Version keine Verbindung herstellen, war aber dafür schon bunt. Die Version v23 SP2 kann das und ist noch bunter.
Jetzt bin ich wieder froh. 2 Tage in den Sand gesetzt, allerdings mit dem Wissen jederzeit einen FON-Hotspot aufsetzen zu können. Und mit dem Wissen, dass wenn mein Router einen USB-Anschluss hätte, ich jederzeit eine Festplatte sharen könnte. Hat er aber nicht, hätte ich aber gern. Und automatisch schaltet man von der Zeitverschwendung wieder in den Konsum um. Hammerhart.
[Update] Hier wird beschrieben wie man OpenWRT richtig einrichtet… hätte ich eher finden müssen.
[Update2] Hier auch nochmal.
Allgemein
Veranstaltungstipp
Ich kann zwar selbst nicht hin, muss aber unbedingt nochmal darauf hinweisen: Dem Junior seine Band spielt heute abend im Roten Salon:

Beine hoch
So in den letzten beiden Tagen wurden gut 55 km vom FSausA und mir zurückgelegt.
Tag 1 (blau): Von Treuchtlingen gings ins historische Pappenheim (genau das von „Daran erkenn’ ich meine Pappenheimer“). Falls Pappenheim jemals einen Zenit hatte, dann ist dieser schon lange überschritten.
Nach einer kurzen Einkehr im Grünen Baum machten wir uns auf den Rückweg. Aufgrund einiger Abstimmungsprobleme konnten wir allerdings nicht wie geplant im Hotel Tina-Mama übernachten, sondern mussten auf den Hirschen in Wettelsheim ausweichen. Eine vorzügliche Wahl, sehr zu empfehlen – sowohl die Unterkunft als auch die Verpflegung.
Tag 2 (rot): war wettertechnisch nicht so Top wie der erste, aber auch nicht wirklich schlecht. Um unserer Tour einen gewissen kulturellen Touch zu geben, haben wir den Karlsgraben besucht und an der europäischen Wasserscheide Wasser geschieden. Eines ist klar: Wäre Karl damals erfolgreich gewesen, wäre der Herr El Gordo jetzt ein versnoppter Hauptstädtler.
Auf den Pfaden des Herrn Kl. erkundeten wir danach das legendäre Weißenburg. Danach führte der Weg in das Naturfreundehaus und anschließend nach Ellingen. In Ellingen erzählte man uns Geschichten vom legendären SV Ellingen (dem Sportverein mit Herz) bevor wir uns zum Endspurt nach Pleinfeld aufmachten.
Größere Kartenansicht
Alles in allem ist die Gegend schön, allerdings weit weniger als die Fränkische Schweiz. Heute lege ich die Beine hoch (um sie nicht weiter beanspruchen zu müssen) und mache nix. Der Wert eines guten Wanderschuhs wird i.d.R. unterschätzt.
Diesen Weg auf den Höhn bin ich oft gegangen, Vöglein sangen Lieder…
Der Urlaub war bisher noch kein richtiger Urlaub. Reset am Samstag, fast sterben am Sonntag, Montag und Dienstag Kinderzimmer herrichten. Zeit also mal was Urlaubiges zu machen, wandern.
Sobald mein Mitwanderer eintrifft werden wir uns in Richtung Altmühltal aufmachen. Um das Wetter müssen wir uns keine Gedanken machen, das ist so wie es ist.
Unter uns Christians
Isser das? Des isser schon, oder? Freilich, des is der Ude. Oh Leck, der Ude. Dem könnt’ma doch gleich mal sagen dass er den Transrapid aufhalten soll. Du willst jetzt hingeh und dem sagen dass der den Transrapid aufhalten soll? Ja. – Ja. – Nein. – Ja. – Nein. – Augen zu und durch. Hallo Herr Ude, Sie kennen mich vielleicht nicht. Ich bin der Christian Hack und wollt Ihnen sagen, dass es mir das total gut gefällt, dass Sie versuchen wollen den Transrapid aufzuhalten und ich mir wirklich wünsche dass Sie das schaffen, weil wir nicht einfach so mal grad 1,85 Mrd zum Fenster rausschmeißen können. Ja Hallo Herr Hack, das freut mich dass Sie das so sehen, ich werde mein bestes dafür geben.
Gesprächsfetzen
A: Hey, du blockierst die Weißwurstliste.
B: Was willst denn, ich trag dich mit ein.
A: Zwei Wiener.
Geburtstagswünsche 2007, #2-14 [UPDATE]
Karte für Queens Of The Stone AgeKarte Turbonegro- Apple Wireless Keyboard
- Wei
tntrinkkurs, wo einer einem erklärt was man schmeckt - Wein, logisch
- Dübel
- Badeschaum, -öl und -zeug
- Leute die wo mit mir Kesselfleisch aufm Balkon machen wollen
- Fleischklopfer
- 1 Kasten Jever, voll (incl. Pfand)
- 1 x Gunzendorf: Hinfahren, Eintritt, Bier, 5 Min Schlägerei zuschauen, Bier, heimfahren
- Frieden in Birma
- Karte für Monsters Of Liedermaching
Mein guter Start in die Woche
Meine Gallenstein-Reaktion per Einschreiben ist wohl angekommen:
„Herr Hack, VODAFONE kann sich keine unzufriedenen Kunden leisten. Ein unzufriedener Kunde ist für uns noch viel schlimmer als ein schlecht beratener Kunde. Ich werde den Vertrag stornieren und Ihnen 30 € gutschreiben. Für diese Sache möchte ich mich hiermit entschuldigen. Wir wissen um welche Filiale und Verkäufer es sich handelt und werden entsprechende Maßnahmen ergreifen… „
Und ich habe mir sogar Name und Abteilung dieses liebenswürdigen Geschöpfs aus der Reklamationsabteilung notiert!
Meilensteine sehen
Ich möchte wissen was sich Gott dabei gedacht hat, als er einen Mann wie Rambo erschuf… Gott? Gott hat Rambo nicht erschaffen. Ich habe Rambo erschaffen.
Unverhofft kommt oft. Danke VOX! Danke.
Saubande, dreckade!
Aus gegebenen Anlass möchte ich heute auf den Buchbinder Wanninger hinweisen. Außerdem bin ich mir einmal mehr sicher, dass der Liebe Gott© gerne Daily Soaps sieht, alternativ könnte ich mir auch vorstellen, dass er so ein Siedler-Zocker ist.