Heute waren die Schnecken ausgeflogen und ich war bis grade vorhin alleine. Genug Zeit für einen Intensiv-Urlaubstag. Ich habe bis ca. 9:30 Uhr geschlafen war für 2,5 Stunden laufen und habe Spaghetti mit scharfer Soße gemacht. Den Rest des Tages habe ich in der Hängematte verbracht. Da kann man nicht klagen.
Allgemein
Inkonsequenter Trunkenheitsraucher
Junges Ding: Darf ich Sie was fragen?
Ich: Wasn?
Junges Ding: Sind Sie zw. 36 und 40 Jahre alt?
Ich: Schau ich aus als ob ich zw. 36 und 40 Jahre alt bin?
Junges Ding: Nein, Sie schauen aus wie Anfang 30.
Ich: Stimmt.
Junges Ding: Sind Sie Raucher?
Ich: Nein. Ober besser gesagt ja. Also ich würde mich als inkonsequenten Trunkenheitsraucher bezeichnen.
Junges Ding: Was ist denn ein “ inkonsequenter Trunkenheitsraucher“?
Ich: Naja, ein Trunkenheitsraucher ist jemand der nur raucht wenn er betrunken ist. Ein inkonsequenter Trunkenheitsraucher ist jemand der nicht immer raucht wenn er betrunken ist.
Junges Ding: Aha, gut. Danke für Ihre Zeit!
Promi-Dinner – wie lange noch?
Jede Wette, das Promi-Dinner wird es nicht mehr lange geben – denen gehen einfach die Promis aus, die Leidensgeschichte gibt es hier. Da kommst du dir als Zuschauer einfach verarscht vor.
Achtung Rotwein
Die abführende Wirkung einer Flasche Rotwein sollte man nicht unterschätzen. In Kombination mit scharfer Pizza ist das der Stoff mit dem Horrorgeschichten beginnen.
Verputzer am Werk
Das Haus ist jetzt isoliert. Die 14 cm tragen etwas auf, ohne Vordach und Markise wirkt alles ziemlich „offen“ um nicht zu sagen „modern“ – gar nicht mal schlecht.
Die Jungs haben das ganze Styropor, das der Laster gestern früh abgeladen hat, an die Wand geklebt. Heute soll das Zeug verdübelt werden, die Fensterbleche werden montiert und der Rest wird fertig verblecht. Ich habe weniger zu tun – Urlaub. OK, sie wollen übers Wochenende den Farbfächer da lassen, das Wochenende könnte also stressiger werden als geplant… „Sie: findest du dieses Grau besser als dieses? Er: wo ist denn da der Unterschied, beides grau“, oder so.
Polizisten machten Hetzjagd
Beim lesen dieses Artikels bin ich hin- und herbewegt, irgendwo zwischen „gut dass wir nicht mehr dort wohnen“ und „verdammt, da haben wir voll was verpasst“. So eine Schlägerei vor dem Haus wäre schon mal wieder interessant…
Die Legende lebt…
… nicht mehr.
Wow, da fehlen mir erst mal die Worte. Herzstillstand – so ein Kerl stirbt doch nicht einfach so an Herzstillstand. Kann so jemand nicht von einem Ufo angefahren werden? Herzstillstand… tsss.
Stichwort Urlaub
Emm ja, um 17:00 Uhr ist es so weit. Jep.
Es ist realistisch dass der Urlaub etwas entspannter wird als der letzten – nach dem war ich wieder froh in meiner behüteten Büroumgebung sitzen zu dürfen…
Nee ist nicht nötig, lieber sofort!
Gestern warn wir zum Geburtstag eingeladen. Mir ist dabei aufgefallen dass das Geburtstagskind viel schönere Geschenke bekommen hat als ich. Ich habe da gleich interveniert und mich beim FSausA beschwert. Er hat eingelenkt und mir angeboten mir zum Geburtstag im Oktober seine Hängematte aus Mexiko zu schenken. Ich habe gesagt das sei nicht nötig (im Oktober) – wenn dann bitte gleich.
Die Anmache
Ich habe gestern das gemacht was man von einem Mann erwartet wenn er einen Abend Sturmfrei hat, nämlich über die Stränge geschlagen. Nicht wirklich exzessiv, aber dennoch intensiv genug um heute Kopfschmerzen zu haben: wir haben uns in einer kleinen Kneipe in der Innenstadt getroffen und wollten dann noch weiter ziehen, sind dort aber versumpft.
Ok, das ist aber nicht der Grund warum ich das hier schreibe sondern die Tatsache dass mich eine Frau angemacht hat. Ich bin mir meiner Wirkung auf Frauen zwar bewusst, aber es ist doch irgenwie komisch wenn eine Frau dann einfach so die Initiative ergreift. Etwas irritiert habe ich dann so gemacht als ob ich die Signale nicht verstehen würde und sie nicht weiter beachtet. Das hat dann dazu geführt dass die Gute etwas später heulend am Tresen saß und von div. Freundinnen getröstet werden müsste.
Vielleicht sollte ich demnächst ein T-Shirt kaufen auf dem sowas steht, „Ich bin mir bewusst dass ich dich anspreche, aber bitte bringe mich nicht in die Verlegenheit mit dir sprechen zu müssen. Ich bin nur hier, weil mir die Chefin (a) frei und (b) Geld gegeben hat. Ich werde sobald ich die Kohle durchgebracht habe aufstehen und heim gehen – alleine. Alleine schon deshalb weil das die Fahrradsuche erleichtert (weil nämlich Tandems beim Nürnberger Bike-Sharing einfach nicht wirklich beachtet worden sind). Als kleinen Tipp kann ich dir mitgeben dass das was du hier über mich liest auch für alle Kerle hier am Tisch gilt. So und jetzt ab, wir wollen Bier trinken, Musik hören und über irgendwas technisches reden. Vielen Dank und viel Glück. PS: Wenn du das hier gelesen und verstanden hast und mich immer noch anziehend findest, dann zwinkere mir einfach zu. Das wird zwar nichts ändern, ist für mein Ego aber soetwas wie eine Haarkur für die Haare.“