AppleTV Ratio

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Die Chefin hat ja zu Weihnachten so ein AppleTV Teil bekommen. Es war so ein typischer Post-Ratio-Kauf oder um genau zu sein ein Ratio-Post-Kauf. Sie hat ihr Ratio schon entdeckt als sie die Bilder vom iPhone ohne Aufwand auf den Fernseher bekommen hat. Ich heute, als ich mit EyeTV eine Sendung aufgenommen und den Haken „Exportieren nach Apple TV“ entdeckt habe.
Nach Beendigung der Aufnahme, wird alles konvertiert und kann am Fernseher angeschaut werden. Das ist super! Vor allem weil der alte Mac Mini ja kein HDMI-Out hat und am neuen Fernseher eher überhaupt nicht mehr verwendet wurde. Jetzt können wir wieder halbwegs einfach aufnehmen und das Zeug im Nachgang anschauen. Alles wird gut.

Weihnachten 2013 #5

Es geht doch nichts über ein spontanes Entscheider-Treffen, damit hatten wir in der Vergangenheit schon beste Erfahrungen gemacht. Weihnachten hat dies bezüglich seine guten Seiten, weil es nämlich den Mann von der Nordfront heim zur Mutti zieht. Perfekte Vorraussetzung für eine spitzen Runde:

  • Willich – Super Lokation, flotte Bedienung, gutes Bier
  • Döner auf der Fürther Straße, gegenüber vom Kino – ein ganz geheimer Geheimtip
  • Mops von Gostenhof – riesen Getränkekarte, etwas steril, Bedienung etwas langsam
  • Kloster – hat seinen Zauber etwas verloren
  • Artefakt – perfekt, allerdings ist der Monatswhisky etwas zu herb für meinen Geschmack

Die letzten Punkte für das Entscheider-Treffen im März sind geklärt und das Ziel für übernächstes Jahr ist auch schon gefunden, wir sind so abgebrüht, das ist der Hammer.

Weihnachten 2013 #4

Haben fertig. Die letzten Tage waren stressig, positiv stressig aber stressig. Geschenke technisch war dieses Weihnachten nicht der Kracher, zumindest für mich. Die Kinners dagegen haben sauber abgeräumt. Aber egal. Heute habe ich das Macbook zu Gravis gebracht, bei der Annahme ist dem Verkäufer aufgefallen, dass der Deckel auch verzogen und der Ein-/Ausschalter ohne Funktion ist. Im neuen Jahr gibt es dann einen Kostenvoranschlag, man wird sehen, 1000 Euro für ein neues will ich eigentlich nicht schon wieder ausgeben.
Heute haben wir Tipps für den Umbau vom Dach bekommen, gut Tipps! Der Kompromiss zwischen Türe zu machen und Türe drin lassen ist übrigens Türe verengen. Ein spitzen Einsatz für die Dremel DSM20. Vielleicht ist es ja ganz gut dass der Boden erst später geliefert wird. Ying, Yang, Mitte.

Weihnachten 2013 #3

Falls jemand mal das Macbook runter fällt und danach das Trackpad nicht mehr richtig funktioniert: Man kann es unter Einstellungen–>Bedienungshilfen deaktivieren und wenigstens mit der Maus weiterarbeiten (bis der Gravis wieder offen hat und es innerhalb von 4 – 9 Wochen für teuer Geld repariert):
Bildschirmfoto 2013-12-24 um 21.46.27

Weihnachten 2013 #2

Die Idee: der Raspberry, der grade in einer alten Whisky-Flaschen-Box getarnt, in der Küche steht, die Bilder für die Wetterstation generiert und das Licht für das Aquarium schaltet, zieht zur Kellertreppe um. Dort steht auch schon das NAS und das würde passen. Er verliert sein WLAN, bekommt dafür Netzwerkkabel und eine 500 GB Festplatte und wird dann der DLNA-Server für den Fernseher.
Die Umsetzung: nicht schwer aber doch tückisch: Ein halbwegs kurzes Netzwerkkabel will erst mal gefunden werden, dann funktioniert die Festplatte nicht und danach das Netzteil vom USB-Switch, den man braucht, weil die Festplatte mehr Strom zieht als der Raspberry am USB-Port liefert.
Das Ende: ist der Verweis auf eine Fortsetzung. Gleicher Ort, wahrscheinlich irgendwann nach den Feiertagen, falls es nicht doch morgen Vormittag noch irgendwo einen neuen USB-Hub gibt. Ein Klassiker.

Weihnachten 2013 #1

Dieser 23.12. wurde vom Chef höchst persönlich durchgeplant – sogar incl. Mindmap. Die Familie wurde gebrieft und eine Kommandoaktion eingeschworen. 7:00 aufstehen, frühstücken und dann zum Real. Im Real aufteilen – Mädchen zu Mädchen und Junge zu Junge – und dann gezieltes Power Shopping.
Die Realität hat uns aber mal wieder eingeholt, schon gleich bei TOP 1, als wir um 10:10 Uhr aufgewacht sind. Um gut 11:30 Uhr sind wir auf den Parkplatz gefahren und gute 20 Min. später hatten wir auch einen für uns ergattert. Dass unvorhersehbares eintritt, damit muss man rechnen, aber nicht, dass die gleich am Eingang eine Lego/Playmobil-Großkistensonderverkaufsfläche einrichten.
Aus lauter Wut darüber dass es nichts gab, hat Kind 2 gleich ein Nutella-Glas, mit voller Wucht aus dem Wagen heraus, auf den Boden geschmissen. Das ist aber bei dem Gedränge keinen aufgefallen und die Chefin konnte das kaputte Glas auf Höhe der Gefriertruhen wieder entsorgen. Der Andrang an der Fischtheke war ok, und der Rest verlief dann aber einigermaßen routiniert. Nur der zwanglose Besuch vom MediaMarkt wurde von der Chefin kategorisch abgelehnt. Wir sind voll auf Weihnachten.

Moosernte

Wir haben uns im Garten ja für Moos statt Rasen entschieden. Moos hat ein paar entscheidende Vorteile, z.B. muss man Moos nicht mähen, Moos ist weicher und Moos kann zur Krippengegrünung verwendet werden. Und genau dafür haben wir heute einen halben Quadratmeter Moss geerntet und auf dem Kachelofen zum Trocken ausgebreitet. Höchst wahrscheinlich sind wir zu spät dran um es komplett trocken zu kriegen, andererseits feuern wir mit Buchenholz und das macht heißer. Früher musste man das Moos umständlich im Wald klauen, das ist mit Moosbegrünung natürlich obsolet. Moosbegrünung, das wird ein Trend. Die Krippe wird jedenfalls grün.

Ich wandere durch den Urwald und sammele Urlaub

Der Wechsel zwischen Arbeit und Urlaub war dieses Jahr recht binär: volle Taktung bis zum Schluss, noch schnell den Abwesenheitsassistenten rein und raus. Keinen Schreibtisch aufgeräumt und auch kein Email-Postfach, aber egal jetzt ist Urlaub. Die Chefin, auch nicht blöd, hat selbstredend ihre Arbeitstage in meinen Urlaub gelegt, rum gammeln ist also auch nicht. Und nach Rücksprache mit dem Parkettladen müssen die Uraubsaktivitäten eh neu geplant werden, da der Boden nicht wie geplant diese Woche, sondern ziemlich sicher erst im neuen Jahr kommt. Urwald eben.

Start in die KW51

In den letzten Tagen ist zu viel passiert, allerdings nicht genug um die – gefühlte – Niederlage vom Club zu verdrängen. Obwohl man auf einen guten Weg war, zumindest bis man mit Verspätung heute auf Arbeit aufschlug. Es ist gut zu wissen dass es Kollegen gibt, denen man am Herzen liegt.
Was auch noch passiert ist, ist dass die Bahn ihren Fahrplan umgestellt hat. Gut, es wurde kommuniziert, aber wer geht denn gleich davon aus dass es einem selbst betrifft. Vielleicht ist es ja auch gut so, denn die Veränderung sorgt dafür das man auch sich ändern muss und das hilft bestimmt gegen Alzheimer oder so.
Heute Abend waren der Junior und ich im Baumarkt. Im Max Bahr im Nürnberger Weste um genau zu sein, dort ist grade Ausverkauf. Als nebenan bei Praktiker Ausverkauf war, war mir das egal. Der Praktiker war nicht mein Baumarkt, der Max Bahr schon und zu sehen wie da grade alle Regale geräumt werden, das berührt schon.