Gestern abend gabs im Fernsehen die „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“. Der Name „Sir Sean Connery“ implizierte bei mir großartigen Unterhaltungswert. Pustekuchen. Hätte es den Film 1996 schon gegeben hätten Sick Boy und Renton wohl diesen als Tiefpunkt einer großartigen Karriere bezeichnet.
Außerordentlich gings dann heute morgen weiter, als ein Dödel außerordentlich früh meinte die Nachbarschaft beschallen zu müssen. Nun hatten wir Glück im Unglück, weil der Dödel Rock hörte. Der Depp hat das gleiche Lied gefühlte 20 mal gehört. Prinzipiell macht mir das um diese Uhrzeit nichts aus, heute aber schon, weil ich heute erst später zur Arbeit musste. Sag Ja zur Woche!
der hoadl
Projekt gefunden!
Jappa juhu! Nachdem der Wohnungsumbau ist ja jetzt fertig, schätze mal ein neues Projekt gefunden zu haben: USB, Hardware, Java und aufm Mac. Ich glaube das wirds für den Anfang!
Zu viel, viel zu viel
Also es ist so, die letzten beiden Abende waren mehr als berauschend. Freitag waren wir mit den Kollegen abstürzen. Samstag hat sie mich verkatert wie ich war durch die IKEA gescheucht, danach gings dann nach W zur Geburtstagsfeier vom MHausW. Das Huppendorfer Bier das es da gab, hat gestern praktisch keine Gegenwehr geleistet und meinen Kater in Null komma nix vertrieben.
Heute Mittag waren wir dann noch im Karpfenparadies. Jetzt bin ich reif für ein Bad, ein langes Bad.
Günstig, haut durch und knallt
Also da in der Werbung, da kommen immer zwei Frauen. Die ein jammert die andere an, sie hat Probleme mit der Verdauung. Ich war mir da immer nicht so ganz sicher was das Problem ist, hat die Alte jetzt Dünnpfiff oder Verstopfung, oder was?
In der nächsten Szene gibt die andere ihr dann einen Jogurt-Drink und versichert ihr, dass bei täglicher Anwendung in ein bis zwei Wochen alles wieder gut wird… So, Sie hat mir jetzt versichtert, dass die gute Frau an Verstopung leidet! Tatsächlich Verstopfung, Jogurt-Drink, zwei Wochen warten und alles wird gut… bescheuert? Weiber! Verrückt? Hey Mann, trinkt a mal a Bier!
Suche Karte für Spielwarenmesse
Sie: „Wenn du mich wirklich liebst, dann machst du, dass es nicht mehr so kalt ist.“
Er: „Ok, ich kann machen, dass die Luft stinkt, aber auf das Klima wirkt das ich nicht aus – zum Glück!“
Genug für allgemeine Belustigung gesorgt, jetzt aber mal was voll ernstes: Kommt irgend jemand an eine Karte für die Spielwarenmesse? Oder kann jemand Sie zumindest mit reinnehmen?
SPECIAL EDITION, Incl. Bonus Live DVD!
Der Meister hat ein neues Album am Start und ich eine neue CD im Regal.
Also wissen Sie, mein Mann ist Zahnarzt und der sagt, …
Na gut, aus dieser Zahnarztsession gehe ich mal ganz klar als Verlierer raus: Bis 10.07.2005 werde ich noch 8mal in W. anrücken dürfen. Für einen neuen Termin bekommt man ja immer so ein kleines Erinnerungszettelchen, bei mir haben heute die Terminfelder nicht ausgereicht und die Assistentin from Hell musste auch noch den Raum zwischen den Zeilen verwenden.
Jetzt bin ich irgendwie beleidigt, weil das Thema Mundhygiene trotz verstärkter Priorisierung, elektrischer Zahnbürste und Zahnseide so gar nicht funktionieren will.
Um meiner geschundenen kariösen Seele etwas gutes zu tun, habe ich mir auf dem Heimweg schnell ne Stichsäge und ein Brett gekauft. Der Handwerker in mir hätte ja gerne zum 89,- € Profigerät gegriffen, Bausparer und Fachverkäufer haben mir dann aber zur 20,- € OBI-Hausmarke geraten. Ab 21:30 Uhr kann sich unser Haus schon mal auf Stichsägenlärm bis 22:00 Uhr einstellen!
Eine Nummer zu digital
So, heut wars soweit, ich hab zum ersten mal vor einer T-Online-DSL-Installation kapituliert. Schuld war aber nicht T-Online, sondern eine fucking ISDN-Anlage.
Für gewöhnlich schleift man den Splitter zwischen ISDN-Anschluss und NTBA, dummerweise war da aber alles fest verdrahtet. Als ob das nicht genug wäre, hing da auch noch eine riesen ISDN-Anlage mit drin.
Mit genau solchen Schaltplänen im Hinterkopf habe ich dann die Segel gestrichen. Ich weiß halt wo meine Grenzen sind und auf dem Telekommunikationssektor heißt eine Grenze ISDN-Anlage.
Du bist der Club!

Der Club ist wieder da: Mit 2:1 die Fischköpfe besiegt!
Nürnberg entzaubert den HSV
Ob der Hamburger SV noch ein Titelkonkurrent für die Bayern ist, muss nach dem Spiel in Nürnberg bezweifelt werden. …
Entourage vs. Mail.app
Ich habe jetzt ca. einem Monat lang MS Entourage als Mail-Client verwendet. Prinzipiell ist es nicht besser oder schlechter als Mail.app. Was mich letztendlich dazu bewegt hat wieder auf Mail.app umzusteigen war folgendes:
- Die Synchronisierung zwischen Entourage und Mail-Server: Ich habe zwei Rechner und erwarte, beim Löschen einer Nachricht mit dem einem Client, dass diese Information auch an den anderen Client weiter gegeben wird – für was verwende ich denn sonst IMAP? Entourage löst dies Aufgabe nicht wirklich. Schuld sind irgendwelche Hintergrund-Jobs, die immer erst in 9 Min. gestartet werden…
- Löschen: Wenn ich eine Mail lösche, dann erwarte ich, dass sie nicht durchgestrichen dargestellt wird, sondern aus dem Ordner in den Papierkorb verschwindet. Warum Entourage das macht kann ich nicht verstehen.
- Die Einbindung des System-Adressbuchs, ist bei Mail.app einfach geil! Bei Entourage muss ich mir alle Adressen neu anlegen.
Ansonsten war ich mit Entourage eigentich recht zufrieden, werde aber in Zukunft wieder Mail.app verwenden. Was ich nicht getestet hab, das waren die erweiterten Features von Entourage wie Projektverwaltung und den Terminkalender, das brauche ich zuhause nicht, sondern verwende dafür Outlook auf Arbeit.