An dieser Stelle möchte ich auf ein extrem nützliches Tools hinweisen, heißt Highlight und tut highlighten. Super Sache!
der hoadl
So oder so
Da zeige ich den Studis grade mein neustes Internet-Spielzeug NetVibes und was man damit alles machen kann, von den Feeds über Mail-Status, Todo-Liste bis zum Online-Notizblock, und erörtere wie das mein Leben nachhaltig verändern wird, da kommen dann blöde Grinser und die dumme Frage ob ich denn nicht die personalisierte Startseite von Google kenne.
Personalisierte Startseite einer Suchmaschine? Sinn – Suchfenster rechts unten? Naja, jetzt kenne ich sie, ist tatsächlich auch so etwas. Dann kann ich mir halt raussuchen, ob ich mein Leben mit der personalisierten Startseite einer Suchmaschine oder NetVibes verändere. Sicher ist, dass mir sowas gefällt und das ich sowas verwenden will.
Wir schauen nach vorne
Den Artikel „Why I Stopped Coding and Why I’d Start Again“ finde ich absolut lesenswert. Dort werden zwei coole Ideen beschrieben:
Zum einen das Laden von Bibliotheken, die sich irgendwo im Netz befinden, und das zur Laufzeit! Die Idee an sich ist zwar nicht neu, neu ist allerdings Google zur Verwaltung dieser Bibliotheken in die Pflicht zu nehmen.
Und dann gibt es da noch folgende Idee „make the runtime environment so small that it can be a part of any computing device“ – in diesen Fall ist das der Python Interpreter.
Ich denke wenn man beide Ideen clever kombiniert, könnte man damit wirklich coole Sachen machen – allerdings nur so lange eine Verbindung zur Bibliotheksquelle im Netz besteht, zugegeben ein Knackpunkt. Ich könnte mir da ungefähr sowas vorstellen: billige oder kostenlose Laufzeitumgebung für die Anwender und laden von systemspezifischen Algorithmen oder Anwendungen, nur dann wenn sie benötigt werden. Hersteller könnten eigene Bibliotheken kostenpflichtig anbieten und hätten so eine Möglichkeit zu jeder Zeit zu wissen wer und wann ihre Anwendungen verwendet. Irgendwie sowas stelle ich mir vor, irgendwie…
In diesen Zusammenhang muss dann auch JNODE erwähnt werden, dort ist zwar keine Rede von dynamischen Nachladen von Ressourcen aus dem Netz, aber die Laufzeitumgebung – das Betriebssystem – ist eine Java-VM (!). Ich mache mir meine Gedanken…
Augen zu und durch, ade du schöne Welt!
Vielleicht mein letzter Eintrag heute. Morgen soll ja der große Orkan über Deutschland wüten. Angeblich der schlimmste Sturm seit Jahren. Und ich soll in so einer Seifenkiste quer durch Deutschland fliegen. Von wegen langweiliger Bürojob.
Screen ist ein tolles Tool
Screen ist mir schon länger bekannt, naja ich weiß jedenfalls seit bestimmt 5 Jahren, dass es Screen gibt. Bisher habe ich allerdings noch nicht geschafft die 6 Buchstaben s-c-r-e-e-n hintereinander auf der Kommandozeile einzugeben und danach Return zu drücken. Das war ein Fehler! Aufgestachelt durch einen Artikel in der aktuellen IX habe ichs dann heute doch mal geschafft. Ich bin ein Depp. Warum hab ich das nicht eher schon mal gemacht? Ich bin ein Hack – und was für einer.
Wo soll das nur hinführen?
Ich kann mit Fug und Recht behaupten, das wohl langweiligste Wochenende seit langen verlebt zu haben. Hab tatsächlich nix gemacht, gar nix. Gut, Samstag nachmittag war ich im Kloster, hab nen Kaffee getrunken und Zeitung gelesen, das wars dann schon.
Das schlimmste ist, dass mir das Wochenende auch noch richtig gut gefallen hat! Vor zehn oder fünfzehn Jahren hätte ich mich nach so einen Wochenende wahrscheinlich vor den Zug geschmissen. Heute sitze ich entspannt auf Arbeit.
Dafür habe ich aber ein neues Projekt im Visier: Flachbild-TV im Wohnzimmer. Ein Nebenprojekt von My Digital Life. In einer alten CT hab ich da einen Artikel gefunden. Die Entscheidung die ansteht ist die folgende: Deutsche Oberklasse oder asiatische Mittelklasse. Schwierige Entscheidung! Jedenfalls habe ich jetzt mal die Entscheidung getroffen mir einen zu kaufen. Das ist doch auch schon mal was. Die Woche über werde ich Deutschland bereisen, da habe ich Zeit mir mehr Gedanken zu machen.
Der gewünschte Gesprächspartner ist grade in geheimer Mission unterwegs
Also der neue James Bond kann ja meinetwegen ruhig der beste Bond aller Zeiten sein – abgesehen von Sean Connery natürlich – aber mir persönlich spielt der Kerl zu viel mit dem Handy rum. Und überhaupt, der MI6 nimmt SonyEricsson – wahrscheinlich mit Vodafone-Vertrag. Wo sind sie nur hin, die guten alten Zeiten…?
So ist das
Draußen ist es kalt. Zumindest rede ich mir das seit ca. 2 Stunden ein. Draußen muss es kalt sein, zumindest windig – weil die Bäume (die wo jetzt keine Blätter haben) sich bewegen. Also muss es kalt und windig sein. Schlechte Aussichten!
Ich muss aber raus. Laufen, heute nachmittag aufs Land fahren und einen Mini-DVI – Video Out Adapter besorgen. Dann fasse ich nochmal zusammen, es ist kalt und windig und ich muss trotzdem raus, da heißt es warm anziehen. Genau.
Spruch des Tages
„Die würd ich nicht mal auspissen wenn sie brennt“
Damit starte ich dann mal ins Wochenende!