Ich kann folgenden Vorschlag von Herrn K. eigentlich nur unterstützen:
Ich bin für die staatlich verordnete Einführung einer maximal sechsfachen Unterteilung von Musik:
1. Klassik
2. Rock = (Hardrock+Metal)
3. Pop
4. Rap
5. Techno
6. schwuler Kuschelrock-Scheiß
Noch nicht mal Indie würde ich als Kategorie akzeptieren (in diesen Tagen). Sonst hat man mehr Stilrichtungen als Bandnamen und noch mehr „Experten“.
Vielleicht müsste man die Bezeichnung Punkt 6 – schwuler Kuschelrock-Scheiß – noch überdenken. Schmachtfetzen mit rockigen Stilelementen halte ich für eine neutralere Bezeichnung mit der sich sicherlich auch Randgruppen identifizieren können.
der hoadl
Ausgerockt
Ich bin leicht hin und her gerissen: da war ich gestern noch im rockigsten Film seit Wayne’s World, nämlich Kings of Rock und bin noch völlig auf Gitarre, da werde ich heute morgen in der 30er Zone ausgerockt geblitzt. Mein erster Verkehrsverstoß seit bestimmt 5 Jahren…
Hack der Vertreter
… nicht ganz ohne Stolz: Der Junior hat zugeschlagen.
Pimp your Türklingel
Der Klang unserer Türklingel ging durch Mark und Bein. Das ist für eine Türklingel eigentlich gut. Wenn geklingelt wird und man eigentlich schlafen will, dann ist das natürlich weniger gut, z.B. bei Nachtdienst oder so.
Deshalb hab ich vor ca. einem halben Jahr unsere Türklingel gepimpt und habe sie um einem Schalter erweitert! Danach hat die Zahl unserer Besuche massiv abgenommen. Türklingeln sind halt nicht mein Spezialgebiet. Nun bin ich gestern losgezogen und hab eine neue gekauft, Typ Doppelgong. Auch dieses Gerät habe ich gepimpt und muss zu meinem Erstaunen feststellen, dass sie funktioniert! Juhu!
Moderation will gelernt sein
Jetzt hab ich doch tatsächlich vor lauter Kommentare-löschen den Eintrag vom Museumsbesuch gelöscht. Verdammt.
[UPDATE] da isser wieder:
Ein fränkischer Samstag
Gestern war ich im Museum, freiwillig. Hab die letzte Möglichkeit genutzt und mir die Ausstellung 200 Jahre Franken in Bayern angeschaut. Hat mir gut gefallen. Danach war ich im Bratwurst-Friedl Bratwürste essen, dachte mir dass das thematisch gut passt, und hab dabei den Fränkischen Tag gelesen.
Ob Öttingen noch in Franken liegt wage ich zu bezweifeln. Fakt ist allerdings, dass Gott und die Welt nur schlechtes über das Bier aus Öttingen zu berichten wissen. In einem selbstlosen Versuch konnte ich gestern abend allerdings herausfinden, dass das Bier weit aus besser ist als sein Ruf! Und im nachhinein ist es mir sogar möglich zu sagen, dass es überaus bekömmlich ist.
Und dann hat mir der Junior gestern abend noch gesteckt, dass er das Bild oben net so toll findet. Und weil der Junior nebenbei Künstler ist, ist mir sein Urteil sehr wichtig! Dann werde
ich mal überlegen was sich da machen läßt… vielleicht sollte ich meinem Lokalpatrotismus etwas zum Ausdruck bringen und was weis-rotes machen? Oder gar einen fränkischen Künster mit der Gestaltung beauftragen? Ich gehe in Klausur. Als Gegenleistung habe ich den Junior mit dem Macbook angefixt und wenn er nur halb so konsequent ist wie ich ihn einschätze, dürfte er morgen abend so ein Ding erstanden haben.
Gästeliste – schalalalala lala [UPDATE]
Ich habe heute morgen bei StarFM Karten für die Jägermeister-Rockliga heute abend gewonnen. Bin also auch am Start.
[UPDATE] Ich habe den Hirsch noch nie so voll gesehen, eine wirklich gelungene Veranstaltung! Clawfinger hat übrigens doch mehr als 3 Platten…!
Bahnkunde
Lemma: Wenn die Bahn 1) von A über B+ 2) nach C fährt, dann verlässt die Bahn A pünktlich, B verspätet und erreicht C zuspät.
Daraus lassen sich folgende Aussagen ableiten:
- Wenn man von A abreist, dann muss man pünktlich sein.
- Wenn man in C einen Anschlusszug nehmen will, dann braucht man
- ein sattes Zeitpolster, wenn der Anschlusszug in C startet
- ein kleineres 3) Zeitpolster, wenn der Anschlusszug nicht in C startet
Diese Aussagen lassen sich durch die folgenden Erfahrungswerte des Verfassers ergänzen:
- Man sollte im Winter die Direktverbindung vorziehen, um so der Kälte beim Warten auf dem Anschlusszug zu entgehen.
- Man sollte nie den letzten Anschlusszug bei der Planung verwenden – vor allen an kleinen Bahnhöfen
- Zum Umsteigen eigenen sich größere Bahnhöfe besser als kleinere, weil dort i.d.R. Schnellrestaurants / beheizte Wartemöglichkeiten vorhanden sind
1) z.B. eine deutsche Hochgeschwindigkeitsbahn, die dem Flugzeug Konkurrenz machen will
2) B+ steht für ein(e) oder mehrere Zwischenhaltestellen
3) Pro 1/2 Std. Fahrzeit können grob 5 Min eingerechnet werden, pro Zwischenstation, 2 Minuten
Das ist keine Montagsmüdigkeit – nein, sicher nicht!
Ich fühle mich heute nicht gut. Fast schlecht, möchte ich sagen. Und das obwohl ich gestern brav war: 1 Stunde laufen, Erkältungsbad und abends Dünnbier. Ich konnte nicht schlafen, hatte Halsschmerzen, jetzt schmerzen mir die Glieder. Wahrscheinlich werde ich krank, schwer krank. Vielleicht kann mir jemand im Forum weiterhelfen…
Frank und frei
Der FSausA hat es gestern ganz schön krachen lassen! Er hat das Kloster als Austragungsort für die Feierlichkeiten anläßlich des 30. Wiegenfests gewählt. Gute Entscheidung, gute Feier. Bin gespannt wie der nächste auf der Liste reagiert.
[UPDATE] Irgendeiner hat was von einem Supersonderflachbildfernseherangebot erzählt… wer, welches Produkt und wo? Ich brauche mehr Details.
Wie wird an der Uhr gedreht?
Das geht so:
- Systemuhr syncronisieren. Falls noch nicht geschehen, ntpdate installieren:
apt-get install ntpdate, dann Zeit abgleichen:ntpdate -bu ntp1.ptb.de - Biosuhr und Systemzeit abgleichen:
/sbin/hwclock --systohc - Evtl. CRON-Job einrichten:
* 5 * * * root /usr/sbin/ntpdate -bsuv ntp1.ptb.de
Hier gefunden: http://www.os4.org/os/unix/ntpdate.html; Schlagworte: Server, Zeit, Zeit einstellen, Uhr