Was dürfen die und was nicht?

So weit ich es in Erinnerung habe, darf die GEZ nix, oder? Soll man solch eine Drohung jetzt ernst nehmen oder nicht? Vor allem weil vor ca. 5 Jahren erst Auskunft gegeben wurde!
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Zur Auskunftspflicht steht auf der Rückseite: Jeder, der Rundfunkgeräte bereithält, ist gesetzlich verpflichtet, darüber Auskunft zu geben. Dies gilt auch dannn, wenn keine Gebührenpflicht besteht, wenn ein ander Aushaltsangehöriger als Teilnehmer angemledet ist […] Der Anspruch der Gebühreneinzugszentrale auf Auskunft kann im Verwaltungszwangsverfahren durchgesetzt werden.
Ich glaube es handelt sich hier um eine routinemäßige Panikmache. Wenn schon einmal Auskunft gegeben wurde, warum soll man nach einer gewissen Zeit wieder Auskuft geben? Man ist doch verpflichtet Änderungen sofort zu melden…!

Herr H. in der Muggibude

muggibude.jpgKomme grade aus einem Fitness-Studio – ich! Gut 200 m Luftlinie von dort wo ich regelmäßig rumrenne, kann man in einer Halle auf ’nem Laufband rennen, dabei Fernseh gucken und seinen iPod ausführen. Verrückte Welt. Verrückte Menschen.
Der aufmerksame Leser wird sich jetzt fragen was der Herr H. denn in einer Muggibude? Wir waren dort Badminton spielen. Witzig, aber teuer – 9,50 € für eine halbe Stunde. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Kein Baustellenschild

Bis auf weiteres baue ich hier um. Mal gespannt wie sich das entwickelt. Mehr Übersicht hätte ich gerne. Warum sich XHTML und CSS niemals durchsetzen werden, kann ich verstehen – auch wenn die Idee Darstellung und Information zu trennen natürlich ein Grundprinzip der Informationsverarbeitung darstellt, die Abbildung auf XHTML und CSS ist Dreck.

Ho, ho, ho

Dann entfleuche ich mal für 2 Tage in heimatliche Gefilde und begebe mich in die Obhut von Hack-Papa und Hack-Mama. Mit etwas Glück bin ich dann Besitzer eines neuen Autos. Falls nicht, dann nicht. Ansonsten eine schöne Restweihnacht!

Zielkonsum

Es geht mir auf den Sack, dass Gott und die Welt genau zum 24.12. hin glaubt die Geschäfte leerkaufen zu müssen. Dieses Zielschenken ist doch oberste Scheiße! Die Argumentation „Lass uns die Sachen dann Ende Januar kaufen, da gibts dann schon die neue Version“ mag sich zwar vernünftig anhören, sorgt aber am Heiligabend definitiv für ein trauriges Gesicht – das Gutscheingesicht.
Also dann doch ein Geschenk, ein Überbrückungsgeschenk sozusagen. Was soll man aber jetzt kaufen, wenn man genau weiß was man will – Ende Januar – und jetzt nicht braucht? Eine kleine Aufmerksamkeit. Kleine Aufmerksamkeit ist aber ausverkauft. Also doch etwas größeres, dann steht man auch nicht wie der letzte Stricher da. Scheiße.

Ich will heim

Ich möchte am liebsten sofort heim. Mir geht es gar nicht gut. Ich werde krank. Ich bin krank. Pünktlich zum Weihnachtsfest. Ein Kollege hat gefragt ob ich Schnaps getrunken habe. Woher soll dieser räudige E-Techniker auch Sinupret kennen, hat ja keine Lötstellen. Naja, mal schauen wie das weiter geht.
UPDATE: Es geht mir schlagartig besser! Der Kopfschmerz ist wie weggeblasen. Ich blicke wieder optimistisch in die Zukunft. Alles wird gut.