Transparenter Hintergrund geht nur mit GIFs und nicht mit JPEG.
der hoadl
Urlaub schon wieder rum
Ups, Urlaub schon wieder vorbei, ging ja ratz fatz. Kaum versucht man auf ein paar alten Rechnern Windows XP zu installieren, vergeht die Zeit wie im Flug (sie gleitet förmlich dahin, man könnte natürlich auch von Zeitverschwendung sprechen, aber das ist ein anderes Thema…), dann noch ein paar Läufe und nachmittags Zeitung lesen im Literaturhaus Cafe. So entspannt habe ich selten einen Urlaub verbracht.
Voll Retro
Cooles Bild, oder?
2007 – das Jahr der großen Vorsätze…
Das verspricht ein überaus lustiges Jahr zu werden: Bis Ende 2007 plant der Autobauer [AUDI] die komplette Entwicklung auf Linux umgestellt zu haben.
Experimente im Urlaub #3
Die Versuchsreihe geht weiter, heute sind mal andere dran, Entkalken – wenn ich schon bei mir innen drin aufräume, dann kann das verschiedenen Gegenständen in der Wohnung auch nicht schaden.
Ziele: Wasserkocher, Espressomaschine und die Fensterbank im Bad (direkt an der Dusche).
Vorgehen: Mit einer Brühe aus einem halben Liter Essigessenz, einer Ladung Salz und etwas Wasser den Wasserkocher malträtieren, bis dieser strahlt wie am ersten Tag. Danach das Wasser aus dem Wasserkocher in die Espressomaschine gießen und die Brühe 3 bis 5 mal durchlaufen lassen – ohne Espresso natürlich. Abschließend die so gewonnene Flüssigkeit noch einmal im Wasserkocher erwärmen und auf die Fensterbank verteilen.
Post-Tasks: Wasserkocher, Espressomaschine und Fensterbank mit frischem Wasser spühlen.
Experimente im Urlaub #2
Fasten ist eine prima Sache – Leben ohne Nahrung und trotzdem glücklich, bla bla… Glücklich hin, Gesundheit her, was dabei leicht vergessen wird, ist der Akt der hinter dem kleinen Wörtchen Einlauf steht. Und sich selbt einen zu geben ist sicherlich nicht das Garn aus dem große Informatikergeschichten gestrickt sind. Aber wer braucht schon große Informatikergeschichten?
Im Ansatz zumindest
Seit gut einer Stunde spielen zwei (dem Aussehen nach) Exjugoslaven auf dem Platz vor unserer Wohnung Krieg. Das schaut so aus: Der eine nimmt einen riesen Kracher und wirft ihn zum anderen und umgekehrt. Manchmal fliegt der Kracher im großen Bogen und explotiert in der Luft, manchmal explodiert er zwischen den Füßen. Manchmal machen sie auch synchronwerfen. Ziemlich witzig, zumindest 2 Minuten lang, alles drüber stresst.
Als weltoffener Mensch – zumindest im Ansatz – sagt man sich da, na gut die hatten höchst wahrscheinlich eine schwere Kindheit, vielleicht ein Trauma. Arme Menschen. Aber irgendwann kommt dann der Punkt, der Wechsel von Mitleid auf Stresssituation. Dieser Wechsel kommt langsam aber dann ist er da. Dauert ca. 5 Minuten ungefähr. Arschlöcher! Blöde Arschlöcher! Haut ab mit eurer scheiß Vergangenheit und euren drecks Kracher! Hoffentlich verletzt sich gleich einer!
Dieser Stadtteil und diese dummen bescheuerten Menschen lassen mich zum Nazi mutieren – zumindest im Ansatz. Ich werde verrückt. Ich muss laufen.
Gedanken zum Jahresausklang
Leicht enttäuscht verfasse ich diese Zeilen zum Jahresende. Doch nicht das Jahr 2006 ist daran schuld, nein es war ein außerordentlich gutes Jahr! Gute Beziehung, gute Arbeit, gute Umgebungsvariablen – die WM, die Wiederentdeckung des Schnitzels, nette Menschen, gute Feste und ein fast unbesiegbarer Club. Wunderbar! Und auch die Tatsache, dass ich am letzten Konsumtag 2006 noch kurz vor 20:00 Uhr einen Jack-Wolfskin-Windstopper fast geschenkt bekommen habe, zeigt schon, 2006 war ein gute Jahr für den Christian.
Enttäuscht bin ich über das Maredo Steakhaus. Der FSausA und ich haben dort gestern mit unserem Jahresausklang begonnen. Das Steak war gut, die Bedienung nett, aber für 15 Euronen erwarte ich ein Steak der Superlative und nicht ein Steak, bei dem ich mir denke, wirklich viel besser als das außerordendlich gute 5 Euro-Steak von ALDI ist es nicht.
Enttäuscht bin ich dann auch noch über das Kloster. Man hatte sich zum Jahresausklang etwas besonderes ausgedacht, ein DJ samt Bongo-Trommler sollten den Abend zum Jahresausklangserlebnis machen. Leider war der DJ ein Techno-DJ und wir mussten das Kloster viel zu früh verlassen.
Enttäuscht bin ich dann auch noch über euch meine lieben Leser! Ja, gibt es denn da niemanden der den Internet-Explorer verwendet und dem aufgefallen ist, dass das neue Layout überhaupt nicht passt?! Niemand da, der da einen kurzen Kommentar ablassen kann? Schade.
Nichts desto trotz, nun da ich die 4 Stangen Weißbrot für heute abend besorgt habe und damit mein Tagesziel erreicht ist, fühle ich mich gut! 2006 geht zu Ende und sollte in den nächsten 13 Stunden nicht noch was wirklich schlimmes passieren, wird 2006 als ein sehr positives Jahr in Erinnerung bleiben. Weiter so!
Bitte kein Stress zum Jahresende
Da gibts zum Jahresende sicherlich nochmal Stress. Ich dagegen versuche Stress zum Jahresende zu entgehen und bleibe deshalb in N. Heute Abend werden der FSausA und ich das Jahr revue passieren lassen, ja ja, so ist das.
Experimente im Urlaub #1
Heute habe ich experimentiert! Keine Angst, es kamen weder Menschen dabei zu schaden, noch musst musste ich mich dazu ausziehen oder gar meinen Pimmel in die Hand nehmen. Es war ein kulinarisches Experiment! Bevor es losgeht, wer den Unterschied zwischen roten und weißem Pressack nicht kennt sollte erst mal hier weiterlesen.
Uns hat ja am 2. Weihnachtsfeiertag die Frau K2 (nicht K, sondern K2) besucht und davon erzählt, dass sie neulich irgendwo, irgendwann, … Mädchensprech … wo war, da wo es roten Presssack in Scheiben geschnitten und in der Pfanne gebraten gegeben hat. Holla! Ich wurde hellhörig und fragte nach, wie das denn sein kann, weil die Schose bei Hitze wieder flüssig werden müsste. Sie versicherte mir dass dies aber nicht der Fall war.
Also hab ich heute mal roten Pressack in Scheiben geschnitten und in der Pfanne kurz angebraten. Natürlich hat er sich verflüssigt, aber egal. Dazu habe ich die Semmelknödel von Weihnachten in Scheiben geschnitten und auch mit angebraten. Prima. Und wer jetzt denkt: das passt nicht zusammen, der sollte sich warm anziehen! Dazu gab nämlich Apfelmus. Ja. Das hat das ganze nicht nur farblich, sondern auch geschmacklich wunderbar abgerundet!
Prima Essen. Und ich habe weder gekotzt, noch bin ich an den Folgen hobs gegangen. Absolut empfehlenswert. Ich nenne es Eine Variation von roten Pressack und Apfelmus an gebratenen Semmelknödel.