
Als wir letzte Woche von Udine her kommend Richtung Venedig gefahren sind, sind mir kleine Wälder aufgefallen, bei denen alle Bäume in Reih und Glied stehen. Da auf der Route auch viele verlassene Gehöfte zu sehen sind, war mein erster Gedanke dass die Bäume angebaut werden müssen, damit der nicht mehr für den Ackerbau verwendete Boden nicht erodiert. Später am Campingplatz habe ich etwas recherchiert und es ist so, dass diese Gegend zusammen mit der Lombardei ein sehr großes Pappelanbaugebiet ist. Die Pappeln sind schnell wachsend und werden nach 10 bis 15 Jahren geerntet. Das Holz wird dann für die Sperrholz- und Papierindustrie verwendet. „Pappelanbaugebiet“ – again what lerned.