homeCloud

Dropbox ist top, für Unternehmen ist es allerdings nicht zu gebrauchen. Und auch Privatleute werden Stück für Stück davon abrücken ihre Daten irgendwo in der Cloud zu speichern, ohne zu wissen wer denn tatsächlich Zugriff darauf hat. Der eigene Sever in Form von NAS, Fitzbox mit USB-Festplatten Anbindung und Co. gehört mittlerweile auch im Privathaushalt dazu, allerdings haben diese Lösungen i.d.R. keine saubere in das Betriebssystem integriere Schnittstelle wie Dropbox, da diese einen gewissen Implementierungsmehr- und Pflegeaufwand bedeutet.
Mittlerweile kümmert sich aber jemand um solche Schnittstellen und zwar die Leute von ownCloud. Wenn die es nicht vollkommen versaubeuteln, dann werden sie das nächste große Ding! Wenn die es schaffen ihre Server-Anwendung auf die Fritzboxen, Linkstations und wie sie alle heißen, zu bekommen und dann noch anständige Clients für Windows, Mac und Linux zu machen, dann werden die in Geld schwimmen. Und mit der Kohle, die sie von den HW Herstellern für Lizenzen bekommen, können sie dann noch hoffentlich die Zeit überbrücken bis die Industire in ein oder zwei Jahren aufspringt. Ich habs im Urin.

[Update]:
Ha!: Apple kann verschlüsselte iCloud-Daten einsehen

3 Kommentare zu „homeCloud“

  1. Welche „lean-minded“ Privatleute haben da denn bisher jemals Daten eingestellt? Bevor ich sowas mach, scheiß ich doch lieber ordentlich auf die Festplatten- und Strompreise von vergleichbar 1-3 Cent… vor allem natürlich wegen der unvertretbaren Zugriffszeiten > 10 ms;)

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