Mein Freitag der 13.

Gestern war eigentlich ein ganz normaler Tag, wenn man davon absieht, dass es 2 Mordanschläge auf meine Person gab. Mordanschläge wird sich jetzt der ein oder andere denken, krasse Sache. Was geschah: als ich gegen 15:00 Uhr den Arbeitgeber verließ und Richtung Franken fuhr versuchte mich ein oberbayerischer Kamikazefahrer zu rammen, der Vogel ist mir krass hinten drauf gefahren. Als es nach dem Austausch der Adressen weiter ging versuchte mich gut 10 Min. später jemand von der Autobahn zu drängen, ein Mercedes-Fahrer – ich will da jetzt nicht unterstellen, auffällig war die Marke allerdings schon – gut ich konnte in letzter Sekunde reagieren und auf den Seitenstreifen ausweichen. Aufgrund der Anspannung musste ich gestern abend meine Abstinenz kurz unterbrechen. Ich leben noch, das ist gut.

4 Gedanken zu „Mein Freitag der 13.“

  1. Denk nur an den „Raser Rolf“ – war auch ein Mercedes Fahrer… die Hypothese mit der Marke sollte man nicht zu schnell verwerfen. Die Autos neigen sogar dazu ihre eigenen Insassen nicht zu verschonen. So ist es mir geschehen als ich mit einer gemieteten A-Klasse einen Spurwechsel vollzog, der nicht durch mich sondern durch leichten Seitenwind ausgelöst wurde. Einfach versetzt. Fazit: Die Marke ist vielleicht nicht alleine Schuld, hat aber einen signifikanten Einfluss.
    Ach und: Gut, dass Dir nichts passiert ist!

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  2. Mercedes: Immer noch serienmässig eingebaute Vorfahrt!
    Aber es gibt ja jetzt „härtere Strafen“ für Raser und Drängler, ha ha. Fast jede Strafanzeige diesbezüglich wird von Fahrradfahrenden Staatsanwälten abgelehnt, wir leben halt in Dummland 🙁
    Bin froh dass dir nix passiert ist!
    cu
    Rainer

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