Nachgeburtstagsgedanken

purtzeltag10.10.2005, wie nicht anders zu erwarten verfasse ich diesen Beitrag als 30jähriger.
Einen Geburtstag zu feiern ist eigentlich recht langweilig, nicht die Feier sondern der Anlass. Ich meine man feiert, dass man älter wird… älter wird man aber von alleine, selbst die dümmste Pfeife wird von allein älter. Gut, ab einen gewissen Alter, 80+ würde ich mal sagen, hat das Älterwerden auch etwas mit Lebensstil zu tun und jedes Jahr, das man sich bester Gesundheit erfreut ist dann ein Grund zum Feiern.
Was mich jetzt dazu getrieben hat Familie und Freunde mit einer riesen Geburtstagsfeier zu stressen, das weiß ich nicht. Ich glaube es hat was mit gesellschaftlichen Normen zu tun. Einen Runden feiert man eben und mit 30 fängt man damit an. Juhu, haben wir also doch einen Anlass zum Feiern! Die Gesellschaft ist schuld, dass ich armes Würmchen 30. feiern musste.
Die Gesellschaft ist also dafür verantwortlich, dass Samstag abend eine Auswahl meiner liebsten Freunde nach W. gefahren ist und mich mehr als reich beschenkt hat, dass der ganze Hoadl-Klan Feiervor- und nacharbeitsstress über sich ergehen lassen hat und dass der dessen Alter es zu feiern gab, am Sonntag abend mit einem Kombi voller Geschenke wieder Richtung N. aufbrechen konnte.
Na dann bleibt mir ja nichts anders überig als mich bei der (Geburtstags-)Gesellschaft zu bedanken: Danke für die vielen Geschenke. Danke für vielen herzlichen Glückwünsche. Danke fürs Kommen. Einfach Danke für alles!

3 Kommentare zu „Nachgeburtstagsgedanken“

  1. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag nachträglich. Hab ganz vergessen dir zeitnah zu gratulieren geschweige denn deiner Einladung folge zu leisten. Nix für ungut. Eventuell sieht man sich ja am Freitag im Hallertor.
    Gruß,
    Alex E.

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