Gestern wurde der Raspberry 3 in Form gebracht. Wie das geht ist hier ganz gut beschrieben. Zusammengefasst muss man das Betriebssystem auf die SD-Karte installieren, ein paar Einstellungen vornehmen, alles aktualisieren und dann halt FHEM noch installieren. Interessant, für den den es interessiert, ist folgendes Detail: Man installiert FHEM via apt-get und eigener Paket-Quelle in sources.list und haut die Quelle danach dort wieder raus, weil man FHEM dann selbstständig aktualisiert.
Bis zum Wochenende ist jetzt erst mal Ruhe. Danach muss man das Homematic Interface mit FHEM zum Laufen bringen. Wie das geht ist hier beschrieben. Und dann geht es richtig los, Komponenten anlernen und abfragen und die Steckdose schalten. Wenn das dann auch geht, dann geht es noch richtiger los, weil dann werden die ersten Fensterkontakte im Haus verbaut. „Hacks go smart home“ oder „Hack’s home goes smart“? Egal, Hauptsache schön smart.
Heimautomatisierung
Heimautomatisierung, Tag 2
Der Weg in die Heimautomatisierung führt zu aller erst mal Richtung Hardware-Anschaffung. Die Hardware braucht man um Sensoren auszuwerten und Aktoren anzusteuern, denn das ist es ja was man bei der Heimautomatisierung macht, schauen ob z.B. die Fenster geschlossen sind oder die Temperatur in einen bestimmten Bereich ist und dann irgendwas zu schalten.
In Nürnberg hat man es da einfach, man hat nämlich den Conrad. Da gibt es alles was man braucht. Und was der nicht hat, das kann man bei ELV bestellen, wie z.B. einen Sensor, der überprüft ob jemand die Klingel gedrückt hat. Das ist praktisch, Donnerwetter ist das praktisch!
Zusammengefasst schaut der Status am Tag 2 wie folgt aus: die Hardware Basis ist da, jetzt kann es losgehen (aber natürlich so dass das Familienleben nicht darunter leitet – selbstredend).
Eilmeldung: Heimautomatisierung jetzt
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Seit 18:58 Uhr gibt es einen Grund sich mit Heimautomatisierung zu beschäftigen. Jetzt geht es los.